<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"><channel><title>Baufinanzierung 2011</title><description>Blog Contents</description>­<link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/index.php</link><image><url>/de/rss/../pixel/logo_rss.jpg</url></image><item><pubDate>Thu, 10 May 2012 08:01:34 +0000</pubDate><title>Lüften mit Energiespareffekt</title><description>&lt;img class=&quot; wp-image-1557 alignleft&quot; title=&quot;Paar, das durch die Haustür in ein großes Modell eines Hauses schaut&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/05/h_DSV00002912-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;Das Grundprinzip einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung besteht darin, dass die warme, verbrauchte Abluft die saubere, kühle Zuluft erwärmt. Dazu ist in der Lüftungsanlage ein Wärmetauscher eingebaut. Effiziente Anlagen gewinnen 80 bis 90 Prozent der Abluftwärme zurück. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Gebäudehülle möglichst dicht ist.

Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung gibt es als Einzelraum-Geräte und als zentrale Anlagen. Einzelraum-Lüftungsgeräte haben den Vorteil, dass das Verlegen eines Rohrsystems entfällt. In jeden zu belüftenden Raum wird ein Gerät in die Außenwand eingebaut. Zur Installation ist eine Kernbohrung durchs Mauerwerk erforderlich. Am Gerät kann die Lüftung individuell und nach Bedarf eingestellt werden.

Für eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sind Luftkanäle zu jedem einzelnen Raum erforderlich. Im Neubau werden die Kanäle meist in den Decken verlegt. In älteren Häusern kommen für die nachträgliche Installation abgehängte Flurdecken, der Spitzboden und Zwischenräume im Dachaufbau infrage. Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung kostet mindestens 5.000 Euro. Der Stromverbrauch einer solchen effizienten Lüftungsanlage ist nicht höher als der eines Kühlschranks.

Wie jede andere Haustechnik auch müssen Lüftungsanlagen kontrolliert und gewartet werden. Zum Beispiel die Filter müssen regelmäßig ausgetauscht werden. Die Wartungsarbeiten kann der Hausbesitzer erledigen. Die Planung und Installation einer Lüftungsanlage sollte allerdings stets einem Fachmann vorbehalten bleiben.

#weiter_button#</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1555</link></item><item><pubDate>Thu, 03 May 2012 08:00:09 +0000</pubDate><title>Gewohnheiten ändern </title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/04/GuH_Schwein-mit-Stecker-150x150.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-thumbnail wp-image-1536 alignleft&quot; title=&quot;Schwein mit Stecker&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/04/GuH_Schwein-mit-Stecker-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Klima schützen, Ressourcen schonen, CO2-Ausstoß verringern - hier ist jeder Einzelne gefragt, denn 27 % des deutschen Energieverbrauchs gehen auf das Konto der privaten Haushalte. Dabei spielt das Wohnen eine bedeutende Rolle. Während sich vor allem mit langfristigen Investitionen beim Bauen und Sanieren die CO2-Emissionen effizient senken lassen, ermöglichen schon einfache Verhaltensänderungen eine Menge an Einsparungen - und zwar ohne Zusatz kosten und mit sofortiger Wirkung für Klima und Budget.

&lt;strong&gt;Wo geht die Energie hin?&lt;/strong&gt;

Der übliche Energiemix deutscher Haus halte sieht so aus: Die Heizung verbraucht mit 77 % den mit Abstand größten Teil der Energie, weit dahinter folgen mit 12 % der  Stromverbrauch und mit 11 % die Energie für das Warmwasser. Gerade der Stromverbrauch geht aber richtig ins Geld: Gut ein Drittel der Energiekosten entfallen auf den Strom. Ist es noch mehr, wird es höchste Zeit, aktiv zu werden und das eigene Verhalten auf den Prüfstand zu stellen. Haben Sie eine Vorstellung, was Ihren Stromzähler auf Touren bringt? Zur ersten Orientierung: Mit einer Kilowattstunde Strom können Sie eine Maschine Wäsche waschen, einen Kuchen backen, 15 Hemden bügeln oder 7 Stunden Fernsehen schauen.
Machen Sie sich selbst Dampf - mit einem Stromverbrauchsindex.

Der Stromverbrauchsindex (SVI) ist eine einfache Rechenformel des Bundesverbandes der Verbraucher zentralen (www.vzbv.de):

&lt;span style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;Haushalt ohne elektrische Warmwasserbereitung:&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt; Personenzahl x 500 kWh + 500 kWh = Zielwert in kWh&lt;/span&gt;

&lt;span style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;Haushalt mit elektrischer Warmwasserbereitung:&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;Personenzahl x 500 kWh + 500 kWh + (Personenzahl x 500) = Zielwert in kWh&lt;/span&gt;

Er berücksichtigt sehr ambitioniertes Energiesparverhalten. Die mit dieser Formel errechneten Verbrauchs werte dürften demzufolge nur von Haushalten erreicht werden, die einen sehr energieschonenden Lebensstilbevorzugen und sämtliche Einsparpotenziale ausschöpfen.

Mehr Tipps unter:
&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Geld und Haushalt&quot; href=&quot;http://www.geldundhaushalt.de/ratgeberservice/planungshilfen/oeko_hhp.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.geldundhaushalt.de/ratgeberservice/planungshilfen/oeko_hhp.html&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;

© Geld und Haushalt, Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, Berlin

#weiter_button#</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1530</link></item><item><pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:00:58 +0000</pubDate><title>Heizen mit Wärmepumpentechnik</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/04/h_DSV00005000-150x150.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-thumbnail wp-image-1524 alignleft&quot; title=&quot;Energieausweis&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/04/h_DSV00005000-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Eine Energiealternative zum Heizen mit Holz ist Umweltwärme. Sie kommt mit Wärmepumpentechnik ins Haus. Eine Wärmepumpenheizung wandelt die in Erde, Wasser oder Luft gespeicherte Umweltwärme mithilfe von Strom in Heizwärme um. In der Wärmepumpe zirkuliert eine Flüssigkeit, die nacheinander verdampft, verdichtet, verflüssigt und entspannt wird. Beim Verdichten entsteht Wärme zum Heizen.

Wer als Hausbesitzer in einen Altbau eine Wärmepumpe einbauen will, sollte besonders auf die Effizienz der Anlage achten. Denn der wichtigste Faktor für die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpenheizung ist die sogenannte Jahresarbeitszahl. Sie setzt die gewonnene Umweltwärme mit dem als Hilfsenergie verbrauchten Strom ins Verhältnis. Effiziente Wärmepumpen erzielen eine Jahresarbeitszahl von vier und höher. Das bedeutet, dass mit dem Einsatz von einer Kilowattstunde Strom mindestens vier Kilowattstunden Wärme gewonnen werden.

Die beste Voraussetzung für eine hohe Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe sind niedrige Heizwassertemperaturen. Ideal ist eine Fußbodenheizung. Aber auch nach der Energieeinsparverordnung 2009 gedämmte Altbauten mit Heizkörpern werden im Winter bei niedrigen Heizwassertemperaturen behaglich warm. Einer der ergiebigsten Lieferanten für Umweltwärme ist das Erdreich. Hier herrscht ab etwa 15 Meter Tiefe das ganze Jahr über eine Temperatur von ca. 10° Celsius und mehr. Diese konstante Wärme ist optimal für den Betrieb einer Wärmepumpe. Die Erdwärme wird über eine Sonde nach oben in die Wärmepumpe befördert. Eine Erdwärmepumpe ist verglichen mit anderen Wärmepumpen am effektivsten. Aber sie ist auch am teuersten. Erdwärmepumpen kosten einschließlich Erdsonde 16 000 bis 20 000 Euro.

#weiter_button#</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1519</link></item><item><pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:09:56 +0000</pubDate><title>Ein warmer Mantel für das Haus</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/04/h_DSV00003830.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-thumbnail wp-image-1514 alignleft&quot; title=&quot;Auf der Baustelle&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/04/h_DSV00003830-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Außenwände machen flächenmäßig den größten Teil der Gebäudehülle aus. Entsprechend hoch ist ihre Bedeutung für den Wärmeschutz. An den Wärmeverlusten
eines frei stehenden älteren Hauses sind die Außenwände zu 25 bis 30 Prozent beteiligt. Bei einem Reihenhaus beträgt ihr Anteil etwa 15 Prozent.

Grundsätzlich lässt sich jede Außenwand nachträglich wärmedämmen. Die Dämmung kann entweder an der Außenseite oder an der Innenseite der Wand angebracht werden.

Für die Außendämmung stehen zwei Dämmsysteme zur Wahl: das Wärmedämm- Verbundsystem und die hinterlüftete Vorhangfassade. Die Innendämmung sollte nur dann vorgenommen werden, wenn die Fassade zum Beispiel mit erhaltenswertem Sichtmauerwerk ausgestattet ist oder unter Denkmalschutz steht. Zweischalige Außenwände, die in Norddeutschland stark verbreitet sind, können mit der sogenannten Kerndämmung nachträglich isoliert werden.

Wärmedämm-Verbundsysteme eignen sich für die Dämmung von Altbauten mit Putzfassaden. Dazu werden Dämmplatten auf den vorhandenen Altputz aufgeklebt und zusätzlich mit Dübeln verankert. Auf die Dämmplatten wird eine Armierungsschicht aus Spezialmörtel und Glasfasergewebe aufgebracht. Sie schützt die Dämmschicht vor Beschädigungen und bildet die Grundlage für den abschließenden Außenputz.

Im Gegensatz zum geklebten und gedübelten Wärmedämm-Verbundsystem benötigt die sogenannte hinterlüftete Vorhangfassade eine Tragkonstruktion. An der zu dämmenden Außenwand werden Holzlatten oder Metallprofile angebracht. Die Zwischenräume werden mit Dämmstoffplatten oder Dämmfilzen ausgefüllt. Auf die Tragkonstruktion wird eine Kreuzlattung genagelt, die zur Befestigung der Außenverkleidung dient. Als Außenverkleidung stehen viele Materialien zur Auswahl: z. B. Holzschalungen,
Schieferschindeln, Faserzementplatten und Tonziegel.

Manche Häuser können nicht von außen gedämmt werden, weil sie zum Beispiel eine erhaltenswerte Stuckfassade oder ein wertvolles Sichtfachwerk besitzen. In solchen Fällen lässt sich die Dämmschicht auch an der Innenseite der Außenwand anbringen. Die Innendämmung ist ebenso energiesparend wie eine Außendämmung. Sie sollte jedoch wegen der Gefahr von Feuchtigkeitsschäden stets von einem Fachmann geplant werden.

#weiter_button#</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1511</link></item><item><pubDate>Thu, 29 Mar 2012 07:00:12 +0000</pubDate><title>Heizen mit Holzpellets</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/03/h_DSV00003746.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-thumbnail wp-image-1464 alignleft&quot; title=&quot;Paar am Kaminfeuer&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/03/h_DSV00003746-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Erneuerbare Energien zu nutzen ist ein Beitrag zum Klimaschutz. Die Atmosphäre wird anders als bei Erdgas und Heizöl nicht mit zusätzlichem Kohlendioxid belastet. Mit regenerativer Energie kann heute auch komfortabel geheizt werden. Beispiel dafür ist die Holzpelletheizung - wenn die Heizungsanlage modernisiert wird, kann der Hausherr die Gelegenheit nutzen, auf diese Heiztechnik umzusteigen.

Der Schlüssel zum bequemen Heizen mit Holz sind Holzpellets. Sie sind nur ein bis drei Zentimeter lang und gut einen halben Zentimeter dick. Holzpellets bestehen überwiegend aus Hobel- und Sägespänen, die bei der industriellen Holzverarbeitung anfallen. Moderne Holzpelletkessel sind elektronisch geregelt und heizen mit einem Wirkungsgrad von über 90 Prozent.

Eine Pelletzentralheizung besteht aus Heizkessel, Pelletlager und einer sogenannten Raumaustragung für die Holzpresslinge. Der Lagerraum sollte trocken sein und ausreichend Pellets für eine Heizperiode fassen. Ein alter Öltankraum eignet sich meist gut als Lager. Damit das Pelletlager vollständig geleert werden kann, empfiehlt sich der Einbau eines schrägen Zwischenbodens. Optimal ist es, wenn der Heizkessel direkt neben dem Pelletlager steht. Die Pellets gelangen dann über eine Förderschnecke zum Heizkessel. Steht der Heizkessel nicht nebenan, können die Presslinge mithilfe eines
Saugsystems in den Kessel befördert werden.

Wer sich als Hauseigentümer eine Pelletzentralheizung anschaffen will, muss tief
in die Tasche greifen. Sie kostet 10 000 bis 15 000 Euro. Ein Pelletkaminofen kostet nur etwa halb so viel. Er wird vorzugsweise im Wohnzimmer aufgestellt und dient meist als Zusatzheizung. Wenn es im Winter nicht sehr kalt ist, reicht eine Pelletfüllung für ein bis zwei Tage automatisch geregeltes Heizen. Viele Pelletkaminöfen können die erzeugte
Wärme über einen Pufferspeicher auch an die Zentralheizung abgeben.

Konventionelle Kaminöfen für Scheitholz sind zwar deutlich billiger als Pelletöfen, haben aber Nachteile. Nach Untersuchungen des Umweltbundesamtes stoßen Holzöfen viel gesundheitsschädlichen Feinstaub aus, vor allem, wenn nicht ausreichend getrocknetes
Holz verbrannt wird. Die Stiftung Warentest bemängelt außerdem, dass die Heizleistung konventioneller Öfen für ein durchschnittlich großes Wohnzimmer meist viel zu hoch ist. Schon nach kurzer Zeit kann es dadurch so warm werden, dass gelüftet werden muss.
Manche Öfen können die Wärme auch kaum speichern und kühlen schnell aus, sobald das Holz abgebrannt ist.

#weiter_button#

&amp;nbsp;</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1458</link></item><item><pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:11:03 +0000</pubDate><title>Strom aus - Licht an</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/03/h_DSV00006585.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1412&quot; title=&quot;Familie mit Luftballon&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/03/h_DSV00006585-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Was für ein Gedanke, anstelle des Lichtschalters die Sonne anzuknipsen! Das geht mit einer Tageslichtröhre tief im Inneren eines Hauses, auch da, wo es keine Fenster gibt. Das Ergebnis: fantastische Lichtqualität - ökologisch und völlig kostenfrei.

Tageslichtröhren, auch Sonnenröhren oder Skylights genannt, stammen ursprünglich aus Australien, wo sie in den 1980er-Jahren aus Oberlichtern entwickelt wurden. Mittlerweile gibt es sie auch in Deutschland zu kaufen, in unterschiedlichen Ausführungen und von verschiedenen Firmen.

Das Prinzip ist aber immer gleich: auf dem Dach oder an einer Außenwand des Hauses wird eine transparente Kuppel aus Glas oder Acryl montiert. Sie fängt das Sonnenlicht ein. Durch Röhren strömt es dann in das Innere des Hauses. Damit möglichst viel Licht ankommt, sind die Röhren mit einer reflektierenden Spezialbeschichtung verspiegelt. Je nach Produkt können diese Röhren bis zu 10 m lang sein. Am Ende der Röhren sorgt ein Diffusor für eine angenehme Verteilung des Sonnenlichts im Raum.

Die Qualität des Sonnenlichts ist brillant, es verändert zudem seine Farbe und Helligkeit im Tagesverlauf. Das Lichtspektrum schafft eine Wohlfühlatmosphäre, und auch Zimmerpflanzen gedeihen darin besonders gut. Diese Systeme eignen sich insbesondere für fensterlose Treppenhäuser, innen liegende Zimmer und Bäder und auch für dunkle Kellerräume.

&lt;strong&gt;Praktische Tipps&lt;/strong&gt;
Die Wirkung einer Tageslichtröhre verblüfft. Wer Interesse hat, sollte sich eine solche Lampe unbedingt vorher anschauen. Achten sollte man auf den Wirkungsgrad der Röhren. Dieser besagt, wie viel Sonnenlicht am Ende im Raum ankommt. Hier gibt es große Unterschiede. Interessant können auch Zusatzausstattungen sein. Mit einem Dimmer etwa lässt sich die Lichtstärke regulieren. Manchmal ist es auch angenehm, wenn man die Lampe ganz abdunkeln kann, z. B. wenn der Mond scheint und die Röhre ins Schlafzimmer führt.

Da man durch den Einbau die Gebäudehülle aufbricht, ist auch der  Wärmedurchgangskoeffizient wichtig. Er ist ein Maß für die Dämmung der Konstruktion. Im besten Falle isoliert das System genauso gut oder besser als etwa das Dach, durch das es hindurchführt.

Die Montage dauert i. d. R. nur einige Stunden. Im Vergleich zum Einbau eines zusätzlichen Fensters liegen die Kosten bei einem Bruchteil.

Mehr Tipps unter:
&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #ffffff;&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Geld und Haushalt&quot; href=&quot;http://www.geldundhaushalt.de/ratgeberservice/planungshilfen/oeko_hhp.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #ffffff;&quot;&gt;http://www.geldundhaushalt.de/ratgeberservice/planungshilfen/oeko_hhp.html&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

© Geld und Haushalt, Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, Berlin

#weiter_button#</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1408</link></item><item><pubDate>Thu, 15 Mar 2012 08:00:03 +0000</pubDate><title>Mehr Wohnkomfort </title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/03/h_DSV00005511.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1399&quot; title=&quot;Junge Frau auf Teppich auf dem Bauch liegend&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/03/h_DSV00005511-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;... durch Wärmedämmverglasung. Im Vergleich zu Wärmedämmglas verlieren Isolierglasfenster im Winter nicht nur viel teure Heizwärme, sondern sie schaffen in ihrer Nähe auch ein ungemütliches Raumklima. Besonders deutlich ist das an Frosttagen zu spüren. Herrschen außen -10° Celsius und im Raum 20° Celsius, so beträgt die Temperatur an der Isolierglasscheibe innen nur etwa 10° Celsius. An der kalten Scheibe kühlt die Raumluft stark ab und sinkt nach unten.

Im Vergleich dazu ist Wärmedämmglas innen als Zweifachglas etwa 16° Celsius und als Dreifachglas sogar über 18° Celsius warm. Damit weisen die Scheibenoberflächen etwa die gleiche Temperatur wie die Wandoberflächen auf. Die Entstehung einer kühlen, unbehaglichen Zone am Fenster wird dadurch unterbunden, auch in Fensternähe ist es im Winter warm und gemütlich.

&lt;strong&gt;Unser Tipp:&lt;/strong&gt; Achten Sie beim Fensterkauf darauf, dass der U-Wert der Verglasung mindestens 1,1 W/m²K beträgt.

#weiter_button#</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1396</link></item><item><pubDate>Thu, 08 Mar 2012 08:00:51 +0000</pubDate><title>Fenster erneuern</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/03/h_DSV00003684.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1390&quot; title=&quot;Paar mit Tassen gemeinsam aus dem Fenster schauend&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/03/h_DSV00003684-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Früher galten Fenster als &quot;Wärmelöcher&quot; eines Hauses. Ihren schlechten Ruf verdankten sie der thermisch unzureichenden Einfachverglasung, die bis in die 1960er-Jahre bei Fenstern allgemein üblich war. Anfang der 1970er-Jahre begann der Siegeszug der Zweischeiben-Isolierverglasung. Im Vergleich zu Einscheibenfenstern halbierten sich mit den Isolierglasfenstern die Wärmeverluste. Ein zusätzlicher Vorteil der &quot;Thermopane-Verglasung&quot; war ihr höherer Komfort. Eisblumen und Schwitzwasser wie bei Einfachglas gehörten mit Isolierglas der Vergangenheit an.

Bereits in den 1980er-Jahren gelang der Glasindustrie die Entwicklung einer neuen, Glasgeneration: das Zweischeiben-Wärmedämmglas. Doch diese Glasinnovation wurde zunächst nur selten eingesetzt. Herkömmliches Isolierglas war kostengünstiger und die Energiepreise waren niedrig. So baute bis 1994 nur etwa jeder zehnte Modernisierer Wärmedämmglasfenster ein. Seit 1995 ist Wärmedämmglas für den Neubau gesetzlich vorgeschrieben, seit 2002 auch für die Altbaumodernisierung.

Die neueste Fenstergeneration sind sogenannte Passivhausfenster mit Dreifach-Wärmedämmglas. Hoch dämmendes Dreischeibenglas wird heute hauptsächlich im energieeffizienten Bauen verwendet, für Passivhäuser etwa ist dieses &quot;Superdämmglas&quot; unverzichtbar. Prinzipiell kann Dreifach-Wärmedämmglas aber auch in der Altbaumodernisierung eingesetzt werden.

Für Besitzer von Altbauten mit Isolierglasfenstern sollten die in den letzten Jahren erzielten Fortschritte in der Fenstertechnologie Anlass sein, einen vorzeitigen Austausch in Erwägung zu ziehen. Denn Fenster modernster Bauart sparen gegenüber Isolierglasfenstern nicht nur viel Energie, sondern bringen auch spürbare Komfortgewinne.

#weiter_button#</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1389</link></item><item><pubDate>Thu, 01 Mar 2012 09:00:51 +0000</pubDate><title>Den Räumen richtig einheizen</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/02/h_DSV000052991.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1375&quot; title=&quot;Richtiges Heizen spart Geld&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/02/h_DSV000052991-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Über drei Viertel der Energie werden in einem Durchschnittshaushalt für das Heizen verwendet. Neben den baulichen Voraussetzungen beeinflusst auch das eigene Verhalten maßgeblich die Heizkosten. Mit ein paar wenigen Grundregeln lässt sich ein vernünftiger Umgang mit der kostbaren Wärme erzielen.

Unser Tipps:

1. Heizen Sie nur dort, wo Wärme gebraucht wird.

2. Nutzen Sie - falls vorhanden - in einem Raum lieber mehrere, nicht voll aufgedrehte
Heizkörper, als einen, der dann die gesamte Heizleistung erbringen muss.

3. Lüften Sie ein paar Mal am Tag kurz mit weit geöffneten Fenstern, statt länger mit
gekippten Fenstern.

4. Versuchen Sie einmal, die Heiztemperatur um 1° C zu senken, eventuell ist es dann nicht
weniger gemütlich in Ihrem Wohnraum.

5. Programmieren Sie den Thermostat nachts oder bei Abwesenheit auf eine niedrige
Temperatur.

6. Verhindern Sie ein völliges Auskühlen der Wohnung, die Neuerwärmung verbraucht
mehr Energie als der permanente Heizungsbetrieb.

7. Heizkörper regelmäßig entlüften und reinigen - das bringt mit der gleichen Energie mehr
Wärme für den Raum.

8. Heizkörper nicht zustellen oder verdecken.

9. Heizung abschalten oder kleiner stellen, wenn im Winter die tiefer stehende Sonne einen
Teil der Wärme durchs Fenster kostenlos liefert.

Mehr Tipps unter:
&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Geld und Haushalt&quot; href=&quot;http://www.geldundhaushalt.de/ratgeberservice/planungshilfen/oeko_hhp.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.geldundhaushalt.de/ratgeberservice/planungshilfen/oeko_hhp.html&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;

© Geld und Haushalt, Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, Berlin

#weiter_button#</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1372</link></item><item><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:00:13 +0000</pubDate><title>Energiesparverordnung: Energieeffizienz ist Pflicht</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/02/h_DSV00005871.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1356&quot; title=&quot;Wämebildaufnahme - Symbolisches Bild&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/02/h_DSV00005871-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) von 2009 sind die energetischen Anforderungen deutlich höher. Die EnEV 2009 macht Energieeffizienz so nicht nur im Neubau, sondern auch bei Modernisierungen zur Pflicht. So sollen die hohen CO2-Emissionen von Gebäuden in den nächsten Jahren schneller sinken. Denn der Energieverbrauch von Gebäuden macht rund 40 Prozent des gesamten Verbrauchs in Deutschland aus.

Auch Altbauten sind von der Verordnung betroffen, wenn mindestens zehn Prozent eines Bauteils verändert werden. Steht zum Beispiel eine Außenwandsanierung an, muss dabei auch der Wärmeschutz verbessert werden. Um die Vorschriften der EnEV 2009 zu erfüllen, hat der Hauseigentümer zwei Möglichkeiten.
&lt;ol start=&quot;1&quot;&gt;
	&lt;li&gt;Entweder er dämmt die Wand so dick, dass ein U-Wert* von mindestens 0,24 W/m²K erreicht wird.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Oder er weist in einem Energiegutachten nach, dass der Jahresprimärenergiebedarf des Gebäudes um 30 Prozent sinkt und die Gebäudehülle um 15 Prozent besser gedämmt ist als bisher. Das erreicht der Hauseigentümer, wenn er zusätzlich zur Dämmung zum Beispiel eine Holzpellet-Heizanlage einbauen lässt.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
Für die Einsparung von Primärenergie spielt die Art der Heizungsanlage eine wichtige Rolle. Die größten Spareffekte bringen Holzheizkessel, Wärmepumpen und thermische Solaranlagen, weil sie erneuerbare Energien nutzen.

Aber auch schon der Austausch eines alten Öl- oder Gasheizkessels gegen ein modernes Brennwertgerät senkt den Primärenergieverbrauch erheblich. Um nachzuweisen, dass die EnEV 2009 eingehalten wird, müssen dem Bauantrag die energetischen Berechnungen eines Energieberaters oder Architekten beiliegen. Zusätzlich müssen die beteiligten Baufirmen dem Hauseigentümer in einer Unternehmererklärung bestätigen, dass sie die EnEV-Vorschriften eingehalten haben. Die Erklärung ist der zuständigen Bauaufsichtsbehörde auf Verlangen vorzulegen.

#weiter_button#</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1355</link></item><item><pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:00:21 +0000</pubDate><title>Rechtzeitig modernisieren</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/02/h_DSV00003723.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1346&quot; title=&quot;Junger Mann beim Renovieren einer Wohnung&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/02/h_DSV00003723-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Alle 20 bis 30 Jahre ist ein Haus reif für eine größere Modernisierung. Dann sind zum Beispiel Außenputz, Dacheindeckung und Fußböden erneuerungsbedürftig. Außerdem ist vieles nicht mehr auf der Höhe der Zeit, wie etwa der Heizkessel und das Bad. Auch die Dämmung der Gebäudehülle ist überholt und es empfiehlt sich, nachzubessern.

Auch die Wohnqualität ist in einem veralteten Haus geringer und es verursacht einen höheren Energieverbrauch. Wer also als Hauseigentümer rechtzeitig modernisiert, profitiert deshalb mehrfach: Er wohnt komfortabel, hat niedrigere Heizkosten und beugt Schäden am Gebäude vor. Und er erhält den Wert seiner Immobilie oder steigert ihn sogar.

&lt;strong&gt;Wann werden Renovierungen fällig:&lt;/strong&gt;

Dach:
ca. 20 bis 30 Jahre

Außenputz:
ca. 20 bis 30 Jahre

Fenster:
ca. 25 bis 50 Jahre

Haustür:
ca. 30 bis 50 Jahre

Fußböden:
ca. 20 bis 30 Jahre

Heizung:
ca. 15 bis 25 Jahre

Elektroinstallation:
ca. 25 bis 30 Jahre

Armaturen:
ca. 8 bis 15 Jahre

#weiter_button#</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1345</link></item><item><pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:37:55 +0000</pubDate><title>Experten helfen bei der Analyse</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/02/h_DSV00005606.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1343&quot; title=&quot;Gegenüberstellung Wärmebild - Foto eines Hauses&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/02/h_DSV00005606-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vor jeder energetischen Sanierung sollte geklärt werden, welche Maßnahmen am meisten Energie sparen und was sie kosten. Dabei helfen professionelle und unabhängige Energieberater.

Die Energiesparberatung vor Ort kostet etwa 600 Euro. Auf Antrag gibt es dafür Zuschüsse des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa). Für eine Bafa-geförderte &quot;Vor-Ort-Beratung&quot; schließen Hauseigentümer und Energieberater einen Vertrag. Darin werden drei Beratungsphasen vereinbart:

1. In der ersten Phase begutachtet der Energieberater die Gebäudehülle. Er ermittelt den Aufbau von Außenwänden, Fenstern, Dachflächen und Kellerdecke und berechnet deren Flächen. Ebenso detailliert erfasst er die gesamte Heizungsanlage - angefangen von den Heizkörpern über die Heizungsleitungen bis zu Heizkessel und Warmwasserspeicher.&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;

2. In der zweiten Phase erstellt der Experte einen ausführlichen Beratungsbericht. Darin werden die verschiedenen Bauteile der Gebäudehülle und die gesamte Heizungsanlage energetisch analysiert. Die Analyse deckt alle energetischen Schwachstellen des Hauses auf. Am Ende des Berichts steht ein Maßnahmenprogramm für die Sanierung. Dabei wird auch aufgezeigt, welche Maßnahmen am wirtschaftlichsten sind.&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;

3. In der dritten Phase erörtert der Energieberater das Sanierungskonzept mit dem Hauseigentümer. Der Berater gibt ihm konkrete Tipps, wie man die Maßnahmen am besten umsetzen kann, und macht ihn auf Förderprogramme aufmerksam.

Informationen zu Energieberatern, die in Ihrer Region eine &quot;Vor-Ort-Beratung&quot; vornehmen können, finden Sie auf den Internetseiten des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #ff0000; text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bafa.de&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #ff0000; text-decoration: underline;&quot;&gt;www.bafa.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

#weiter_button#</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1329</link></item><item><pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:30:08 +0000</pubDate><title>Sparen Sie bares Geld - Tipps für Ihren Haushalt</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/02/h_DSV00002878.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1309&quot; title=&quot;Geldbörse mit Euroscheinen und -münzen&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/02/h_DSV00002878-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Sparen können Sie im Prinzip überall im Haushalt, wo Strom fließt! Und das geschieht an vielen Stellen - wenn auch nicht immer sichtbar. Überprüfen Sie deshalb gemeinsam im Haushalt Ihre Gewohnheiten und spüren Sie Ihre &quot;Leckstellen&quot; auf.

Ihre Einsparpotenziale im Haushalt:

1. Auf den Verschmutzungsgrad achten: Bei den heutigen effektiven Waschmitteln ist eine Vorwäsche nicht mehr nötig.

2. Auch für die Weißwäsche reichen 60° C statt 90° C in aller Regel aus. Buntwäsche braucht selten mehr als 40° C.

3. Das Waschmittel richtig dosieren - so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Bei nur leicht verschmutzter Wäsche für einen niedrigeren Härtebereich dosieren.

4. Die Temperatur im Kühlschrank nicht zu kalt einstellen. Zum Frischhalten reichen +7° C, zum Gefrieren -18° C. Ein Thermometer hilft, die richtige Einstellung zu finden.

5. Erhitzte Speisen erst abkühlen lassen, sonst wachsen &quot;Eisberge&quot;. Regelmäßiges Abtauen bringt Energieentlastung.

6. Auf ein freies Belüftungsgitter achten und dieses regelmäßig säubern. Wenn die abgeführte Wärme nicht entweichen kann, steigt der Stromverbrauch.

7. Das Vorheizen des Ofens benötigt viel Energie und kann meist entfallen. Restwärme im Backofen nutzen und ihn rechtzeitig abstellen.

8. Immer mit Deckel und wenig Wasser im Kochtopf kochen. Neben dem Energiespareffekt werden dabei Vitamine und wertvolle Mineralien geschont.

9. Der Wasserkocher verbraucht weniger Strom als die Herdplatte. Eier lassen sich am sparsamsten mit dem Eierkocher zubereiten.

10. Spülen per Hand ist out: Die Spülmaschine spart nicht nur Energie (ca. die Hälfte), sondern auch Wasser (ca. zwei Drittel) und Zeit.

11. Die Maschine auf den Härtegrad des Wassers einstellen, dann wird weniger Regeneriersalz verbraucht.

Mehr Tipps unter:
&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Geld und Haushalt&quot; href=&quot;http://www.geldundhaushalt.de/ratgeberservice/planungshilfen/oeko_hhp.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000; text-decoration: underline;&quot;&gt;http://www.geldundhaushalt.de/ratgeberservice/planungshilfen/oeko_hhp.html&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

© Geld und Haushalt, Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, Berlin

#weiter_button#</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1296</link></item><item><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:00:21 +0000</pubDate><title>Jedes Dach ist ein solares Sparschwein</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/01/h_DSV00002796.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1288&quot; title=&quot;Weißes Sparschwein&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/01/h_DSV00002796-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Fast 90 % ihres Energieverbrauchs wenden deutsche Haushalte für Heizung und Warmwasser auf. Weil Öl und Gasressourcen ihrem unausweichlichen Ende entgegengehen, werden diese alten Energieträger auch 2011 immer teurer. Enorme Spareffekte erzielen Hausbesitzer mit einer Solarheizung, aber auch mit einer Photovoltaik-Anlage.

Schon fünf  Millionen Deutsche nutzen die Vorteile von solarthermischer und photovoltaischer Energiegewinnung. Die umweltschonende Technologie verringert nicht nur die Abhängigkeit von fossil-atomarer Energiegewinnung, sondern reduziert auch die Energiekosten.

Tauscht zum Beispiel der  Hausbesitzer seinen Heizveteran aus den Siebzigern gegen einen neuen Brennwertkessel samt Sonnenkollektor, sinkt der jährliche Energiebedarf von 4.000 Liter Heizöl auf bis zu 2.000 Liter. Kostenersparnis im ersten Jahr allein 1.200 Euro, Tendenz steigend.

So lohnt sich auch die hohe Anfangsinvestition. Ein Heizkessel mit Kollektoranlage für einen Vierpersonenhaushalt kostet etwa 20.000 Euro. Dank der großen Energieersparnis amortisieren sich die Kosten innerhalb von etwa 10 Jahren. Und sie helfen der Umwelt. Doppelter Gewinn also.

Bisher haben in Deutschland pro Jahr nur 1% der Bürger ihre alten Anlagen saniert. Um diesen Prozentsatz von ein auf zwei Prozent pro Jahr zu verdoppeln, stellte die Bundesregierung 2011 mehr Fördermittel zur Verfügung. Für Modernisierer lohnt sich besonders, in eine Kombi-Solaranlage zu investieren, die nicht nur das Wasser wärmt, sonder auch die Heizung unterstützt. Während  das Kombi-Paket mit 90 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche gefördert wird, gehen Käufer einer Kollektorfläche zur reinen Trinkwasser-Erwärmung leer aus.

#weiter_button#

© Franz Alt 2011

Mehr: &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sonnenseite.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.sonnenseite.com&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1287</link></item><item><pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:20:57 +0000</pubDate><title>Energetisches Sanieren lohnt sich</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/01/sanieren_stormpic-300x199.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1282&quot; title=&quot;sanieren_stormpic-300x199&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2012/01/sanieren_stormpic-300x199-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&quot;Rechnet sich das?&quot; fragen viele Hausbesitzer, wenn Politiker empfehlen, die Häuser besser zu dämmen, um das Klima zu schützen.

Wahr ist: In Deutschland stehen über 20 Millionen Wohngebäude. In diesen wird die meiste Energie verbraucht - etwa 40 %. Davon wiederum 90 % fürs Heizen. In unseren Altbauten - das sind neun von zehn Häusern - können durch bessere Dämmung bis zu 80 % der Heizenergie und damit auch bis zu 80 % Heizkosten eingespart werden. Bekanntlich ist die billigste Energie die eingesparte, weil sie nichts kostet. Aber was kostet die energetische Sanierung eines Hauses?

Die Deutsche Energie-Agentur ( DENA) hat ausgerechnet, dass energetisches Sanieren &quot;ökologisch und ökonomisch nachhaltig&quot; ist, vor allem bei Häusern, die sehr viel Heizenergie (mehr als 225 Kilowattstunden pro Quadratmeter) verbrauchen. In spätestens 20 Jahren, so die DENA-Studie,  haben sich die Sanierungskosten amortisiert. Sanierung rechnet sich demnach sowohl für Mieter wie auch für Vermieter, denn die Energiekosten würden Jahr für Jahr steigen, weil die alten Energieressourcen zu Ende gehen.

Der Energiebedarf bei alten Gebäuden kann so weit gesenkt werden, dass 80 % der Energie und damit 80 % Geld eingespart werden können, was dem Klimaschutzziel der Bundesregierung entspricht (80 % Treibhausgase weniger bis 2050).

Die DENA-Studie basiert auf dem DENA-Modell-Projekt &quot;Niedrigenergiehaus im Bestand&quot;, in dem rund 350 Wohngebäude hocheffizient saniert worden sind.

Die DENA weist auch darauf hin, dass erneuerbare Energien immer preiswerter würden. So kosten Holzpellets Anfang 2011 etwa die Hälfte dessen, was für Heizöl oder Erdgas bezahlt werden muss.
#weiter_button#

© Franz Alt 2011

Mehr: &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sonnenseite.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.sonnenseite.com&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

&amp;nbsp;</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=92</link></item><item><pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:00:07 +0000</pubDate><title>Internationale Energieagentur: Klimawandel wird wahrscheinlich</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/12/DSV5210151_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1254&quot; title=&quot;DigitalAufnahme&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/12/DSV5210151_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Frühere Berichte der Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris waren immer optimistisch. Öl, Gas und Kohle gäbe es noch viel Jahrzehnte und Atomkraftwerke seien natürlich sicher.

Doch der diesjährige Bericht der IEA ist erschreckend pessimistisch. Die Experten warnen vor steigenden Ölpreisen und höheren Temperaturen. Der Chefvolkswirt der Pariser Energieagentur, Fatih Birol, sagte der Süddeutschen Zeitung: &quot;Wir kommen nicht weg von der alten Energiestruktur. Das alles macht uns sehr pessimistisch&quot;. Ein &quot;Weiter so&quot; aber bedeute einen Temperatur-Anstieg von bis zu sechs Grad zum Ende dieses Jahrhunderts. Das heißt: Der Klimawandel gerät außer Kontrolle.

Die Mahnung aus Paris kam drei Wochen vor Beginn des Weltklimagipfels im südafrikanischen Durban.

Bisher hatte die IEA den Ölpreisanstieg immer unterschätzt. Doch jetzt sagt sie einen Preis von 210 US-Dollar pro Barrel bis 2035 voraus. Heute kostet ein Barrel 113 Dollar. Schon in wenigen Jahren könnte der Ölpreis wieder so hoch sein wie vor der Weltwirtschaftskrise 2008, nämlich 147 Dollar pro Barrel. Energiehöchstpreise führen immer zu Weltwirtschaftskrisen. Auch deshalb braucht eine gesunde Weltwirtschaft rasch den hundertprozentigen Umstieg auf erneuerbare Energien. Sonne und Wind schicken uns keine Rechnung und sie ziehen keine Folgekosten nach sich.  Doch die erneuerbaren Energien und ihre Chancen werden auch im neuen Energiebericht der IEA sträflich vernachlässigt. Der Bericht ist nach dem Motto verfasst: Lieber Schreckensmeldungen als erneuerbare Energien!

Kein Wort davon, dass die EU schon bis 2050 zu 100% auf Erneuerbare Energien umsteigen könnte. Kein Wort darüber, dass durch Energieeffizienz, Energiesparen undErneuerbare  d i e  Chance in der jetzigen Krise liegt.

Die IEA warnt zu Recht vor dem Klimakollaps, aber sie zeigt leider  keine Wege aus der Krise. Schade! In den letzten Jahrzehnten schon hatte die internationale Energieagentur das mögliche Wachstum der Erneuerbaren um bis zum Zehnfachen unterschätzt und inzwischen nichts dazugelernt.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1253</link></item><item><pubDate>Tue, 20 Dec 2011 08:00:04 +0000</pubDate><title>Bürgermeister sind Schlüsselfiguren der Energiewende</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/12/DSV0012433_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1250&quot; title=&quot;DSV0012433_BDB&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/12/DSV0012433_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;In Deutschland haben bereits 235 Kommunen und Regionen beschlossen, bis 2025 sämtlichen Strom selbst und ökologisch zu produzieren. Schlüsselfiguren der lokalen Energiewende sind dabei immer  Bürgermeister und Landräte aus allen Parteien.

Ein Erfolgsfaktor ist auch die enge Zusammenarbeit der Kommunalpolitiker mit den örtlichen Sparkassen. Denn die grüne Energiewende muss intelligent finanziert werden. Sparkassen sind dabei oft  hilfreich beim Organisieren von günstigen Krediten oder Zuschüssen über die KfW.

Schon heute bieten die Großstädte Kassel und Nürnberg über ihre Stadtwerke ihren privaten Stromkunden nur noch Ökostrom an. Die Stadt München ist die erste Millionenstadt der Welt, die bis 2015 ihren Strom für ihre Privatkunden zu 100% ökologisch produziert und bis 2025 auch den Strom für Münchens Wirtschaft.

Die kommunalen Energie-Pioniere sind in ganz Deutschland zu finden. Um Freiburg herum erzeugen im Südwesten der Republik die Kommunen Bonndorf, Bräunlingen, Freiamt, Hüfingen, Königsfeld, Oberried und Schönau ihren meisten Strom bereits ökologisch über Windräder, Biogasanlagen, Wasserkraft und  Photovoltaik. Die Stadtwerke des 2.500 Einwohner-Städtchens Schönau, die EWS, beliefern deutschlandweit 100.000 Kunden mit preisgünstigem Ökostrom.

Im Nordwesten, in Ostfriesland, werden 2011 schon 90 % des Stroms ökologisch und vor Ort produziert. Meist über Windräder.  In Sachsen-Anhalt liegt die Ortschaft Dardesheim mit 1.500 Einwohnern. Auf Betreiben des Bürgermeisters laufen dort 36 Windräder und produzieren zusammen mit Biogasanlagen, Wasserkraft und Solaranlagen etwa 40mal mehr Strom als der Ort für sich benötigt. Der Bürgermeister schwärmt von den hohen Gewerbesteuer-Einnahmen durch die Ökoenergie und sieht drei große Vorteile der ökologischen Energiewende: &quot;Wir stärken die heimische Wirtschaft, weil Millionen-Beträge jetzt hier bleiben und nicht mehr ins Ausland fließen. Außerdem entstehen viele neue Arbeitsplätze in der Region.&quot;

Dardesheim kann überall werden. Und die Sparkassen können dabei helfen.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1246</link></item><item><pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:00:01 +0000</pubDate><title>Atom- und Braunkohlestrom immer teurer - Solarstrom immer preiswerter</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/12/DSV0016768_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1231&quot; title=&quot;GREEN ENERGY&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/12/DSV0016768_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Einer der meistgebrauchten Einwände gegen Erneuerbare Energien heißt: &quot;Zu teuer&quot;. Stimmt das?

Nehmen wir den Preis einer Kilowattstunde herkömmlichen Stroms, der aus der Steckdose kommt, und vergleichen ihn mit Solarstrom vom Dach. 2011 kostet die Kwh Strom vom Atomkraftwerk oder vom Brauchkohlekraftwerk circa 22 Cent, Solarstrom kostet etwa 24 Cent.

Vor 11 Jahren aber sahen die Zahlen noch so aus: Haushaltstrom 15 Cent, Solarstrom 72 Cent. Solarstrom wurde und wird immer preiswerter, herkömmlicher Strom immer teurer. Das Bundesumweltministerium hat errechnet, dass sich dieser Prozess fortsetzen wird: Schon 2013 wird der Solarstrom nicht mehr teurer sein als der herkömmliche. Die beiden Kurven in der nebenstehenden Grafik kreuzen sich. Und 2020 könnte der Solarstrom noch etwa 15 Cent, atomar-fossiler Strom aber über 30 Cent kosten.

Das Rätsel dieser Entwicklung ist ganz einfach zu lösen: Die Sonne (aber auch Wind und Wasser) schickt uns keine Rechnung. Und: Sonne, Wind und Wasser gehen noch in Jahrmilliarden Jahren nicht zu Ende. Die alten Energieträger gehen zu Ende und werden schon deshalb immer teurer. Außerdem sind die Folgekosten von Kohle-und Atomstrom für künftige Generationen unermesslich. Erneuerbare Energien aber ziehen keine schlimmen Umweltfolgen und damit auch keine Umweltkosten nach sich.

Die Rohstoffe der Erneuerbaren Energien sind ein Geschenk des Himmels und durch Massenproduktion wird die Technik immer preiswerter.

Richtig ist: Heute ist Solarstrom noch etwas teurer als die alten Energieträger, aber nur deshalb, weil die Folgekosten verdrängt werden. Mittelfristig und erst recht langfristig aber sind die erneuerbaren Energien unschlagbar preiswert. Schon heute gibt es Ökostromanbieter, deren Preise günstiger sind als die der alten Stromversorger.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1222</link></item><item><pubDate>Thu, 08 Dec 2011 08:00:27 +0000</pubDate><title>Energiewende in Großstädten</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/12/DSV5000136_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1219&quot; title=&quot;DSV5000136_BDB&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/12/DSV5000136_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Dutzende Dörfer und ländliche Regionen in Deutschland gewinnen schon heute ihren Strom zu 100% erneuerbar. Kann aber die Energiewende auch in Großstädten gelingen?

München ist die erste Millionenstadt der Welt, die ihren Privatkunden ab 2015 über die Stadtwerke ausschließlich Ökostrom verkaufen wird.  Die Münchner Wirtschaft wird ab 2015 zu 100% erneuerbar versorgt. Schon seit zwei Jahren bieten die Städte Kassel und Nürnberg ihren Privatkunden nur noch Ökostrom an.  Andere Städte wie Frankfurt, Hannover, Leipzig oder Darmstadt arbeiten mit ihren Stadtwerken an der künftigen 100%-Versorgung.

Frankfurt am Main will durch Energieeffizienz und erneuerbaren Energien bis 2050 komplett erneuerbar sein - beim Strom, bei der Mobilität, beim Heizen und Kühlen. Frankfurts Energiereferent, Dr. Werner Neumann, hat mit dafür gesorgt, dass seine Stadt mit 1.500 Gebäuden die deutsche Hauptstadt beim Passivhaus-Bau wurde. Passivhäuser verbrauchen bis zu 90 % weniger Heizenergie.

Für Dr. Neumann geht es nicht mehr um die Frage ob, sondern nur noch wann der Umstieg gelingen wird. Er ist überzeugt, dass 50% des Energieverbrauchs durch Effizienz eingespart werden kann. Das Energie-Management in Großstädten müsse mit dem Umland zusammenarbeiten, um das 100%-Ziel zu erreichen. Die schwarz-grüne Rathaus-Koalition im Frankfurter Römer will den kompletten Umstieg bis 2050 erreichen. Dabei soll die Energie-effiziente Kraftwärme-Kopplung eine besondere Rolle spielen.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1216</link></item><item><pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:00:00 +0000</pubDate><title>Jetzt energetisch sanieren</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/11/DSV0016830_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1210&quot; title=&quot;Energie sparen&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/11/DSV0016830_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Heizöl und Erdgas werden immer teurer. Die Kosten für ölbeheizte Häuser stiegen 2010 um 35 %. Erdgas und Fernwärme waren etwas günstiger. Das gab soeben der bundesweite &quot;Heizspiegel&quot; von CO2-online des Deutschen Mieterbundes bekannt. Für die Berechnungen wurden die Daten von 80.000 Häusern ausgewertet. Zum Beispiel: Das Heizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung kostete im letzten Jahr im Schnitt 850 Euro - das waren 220 Euro mehr als ein Jahr zuvor. Mieter mit Erdgasheizungen zahlten 805 Euro. Die Heizkosten von Erdgas und Fernwärme stiegen um 20 Euro gegenüber 2009. Hauptursachen der höheren Preise waren der lange Winter und gestiegene Rohstoffkosten.

2011 dürfte kaum besser werden. Die Heizölpreise sind in diesem Jahr um weitere 25 % gestiegen - die Gaspreise um vier Prozent. Fernwärme um sieben Prozent. Ein Viertel aller Gasversorger will in den nächsten Wochen die Preise nochmal um elf Prozent erhöhen.

Die Alternative: Sanieren, sparen und erneuerbare Energien!

Die energetische Sanierung von Wohngebäuden ist unverzichtbar, wenn Geld gespart und die Umwelt geschont werden soll. In Altbauten, die vor 1990 gebaut wurden, lassen sich bis zu 80 Prozent der Heizenergie einsparen: Durch besseres Dämmen, neue Türen, neue Fenster, neue Decken neue Dächer.

40 % der Gesamtenergie werden in Deutschland in Gebäuden verbraucht. Wir brauchen eine Effizienz-Revolution. Dadurch könnten, so hat es die Bundeskanzlerin einmal gesagt, 850.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Die energetische Sanierung wird zu einem energetischen Imperativ - wie es Hermann Scheer in seinem letzten Buch beschrieben hat.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1206</link></item><item><pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:30:03 +0000</pubDate><title>Solarstrom ist bereits konkurrenzfähig</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/12/DSV0415913_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/12/DSV0416300_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1204&quot; title=&quot;Kalkulation&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/12/DSV0416300_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;Die alte Energiewirtschaft jammert noch immer über den &quot;Teuren Solarstrom&quot;. Die Solartechnik sei unwirtschaftlich, die Einspeise-Vergütung zu hoch, das Erneuerbare Energien-Gesetz müsse geändert werden oder am besten gleich abgeschafft.

Die Fakten: Diese Argumente sind mehr als 20 Jahre überholt. 1990 hat eine Kilowattstunde Solarstrom noch einen Euro gekostet  heute nur noch um die 22 Cent und bald noch weniger. Der Preis pro Kilowattstunde Solarstrom ist gegenüber 1990 um 78 % gefallen. Zur gleichen Zeit wurde der Ölpreis um etwa 200% erhöht.

Geothermie ist inzwischen teurer als Solarstrom. Und mit Offshore-Windstrom aus der Nordsee  können solare Großanlagen bereits konkurrieren  Circa 19 Cent kosten beide. Die Stromkonzerne investieren in Offshore-Windparks im großen Stil. Aber im Gegensatz zu Offshore-Windstrom geht der Preisverfall die der Photovoltaik munter weiter. Die Massenproduktion ermöglicht das &quot;Wunder&quot;. Schon in ein oder zwei Jahren dürfte die Stromerzeugung auf dem eigenen Dach preiswerter sein als der Strom aus der Steckdose. Und Ökostrom erzeugt keine Folgekosten wie fossil-atomarer Strom.

Bald kann also jedes Haus ein Solarkraftwerke werden und preislich mit dem &quot;alten&quot; Strom konkurrieren.

Insgesamt hat die deutsche Solarbranche 2010 Werte von über fünf Milliarden exportiert und in den letzten 15 Jahren circa 80.000 neue, zukunftsfähige Arbeitsplätze geschaffen. Während die alte Energiewirtschaft viel Tausend Jobs abgebaut hat.

Noch zahlen alle Stromverbraucher für die Solarförderung in Deutschland. Das ist volkswirtschaftlich und langfristig eine besonders intelligente, preiswerte und nachhaltige Investition.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1191</link></item><item><pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:00:31 +0000</pubDate><title>Vorbildliche Energie-Kommunen</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/11/DSV0012431_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1196&quot; title=&quot;DSV0012431_BDB&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/11/DSV0012431_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Dass Klimaschutz nicht im Widerspruch zur Wirtschaftlichkeit einer Gemeinde steht, beweisen die bayerische Kommune Ascha und das rheinlandpfälzische Morbach. Beide Gemeinden haben sich schon weitgehend unabhängig von Kohle, Gas, Öl und Atomstrom gemacht und profitieren dabei gleich doppelt: finanziell und zugunsten ihrer Umwelt.

Dabei werden sie vom Bundesumweltministerium unterstützt: Dadurch wird ein lokaler Klimaschutz-Manager finanziert, der sich ausschließlich um die Klimaschutzziele der Gemeinde kümmert.

In der Gemeinde Morbach bei Mainz lag noch vor acht Jahren ein ungenütztes Gelände eines ehemaligen US-Munitionslagers. Heute wird hier hauptsächlich Wind- und Solarstrom gewonnen. Dadurch werden jedes Jahr 32.500 Tonnen CO2 eingespart. Durch ein geplantes Nahwärmenetz und eine zweite, große Biogasanlage werden künftig weitere Einsparungen erzielt.

Im letzten Jahr kamen 22.000 Besucher aus 70 Ländern, um sich bei den 11.000 Einwohnern von Morbach Anregungen für eigene Aktivitäten zu holen. Bis 2020 will die Gemeinde  zu 100 % energie-autark sein.

Ein ähnliches Ziel verfolgt das niederbayerische Ascha wo 1.550 Menschen wohnen. Die Klimaschutz-Initiative CO2NTRA fördert Morbach und Ascha. Hier werden schon 90 % des Stroms über die Sonne gewonnen. Bereits 1995 wurde ein großes Biomasse-Heizkraftwerk errichtet. Es versorgt das Rathaus, die Schule, 65 Privathaushalte und einige Gewerbebetriebe mit Wärme. Der Rohstoff kommt aus dem nahegelegenen Sägewerk und aus landwirtschaftlichen Betrieben aus der Nähe. Eine große Photovoltaik-Anlage im Ortsteil Au versorgt 300 Familien mit Strom.

Bis 2015 will Ascha zu 100% energie-autonom sein.

Infos zur Klimaschutz-initiative CO2NTRA unter www.contra-co2.de

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1182</link></item><item><pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:00:24 +0000</pubDate><title>Jetzt Photovoltaik-Anlagen installieren!</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/11/DSV0416468_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1171&quot; title=&quot;Solaranlage auf Eigenheim&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/11/DSV0416468_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Preise für Photovoltaik-Anlagen sind so günstig wie noch nie. Und die Förderung über die Einspeise-Vergütung ist noch immer attraktiv. Allerdings wird Anfang 2012 die Förderung stark reduziert werden. Deshalb rät das Branchen-Magazin &quot;Photon&quot;: &quot;Jetzt Solarstromanlagen bauen&quot;.

Dies ist eine gute Nachricht inmitten von so vielen schlechten aus der Solarbranche in diesen Monaten. Sinkende Aktienkurse, das Aus für kleine Solarfirmen und schlechte Geschäfte für die Großen der Branche.

Die Analyse der aktuellen Lage lautet unisono: Hohe Materialbestände und Überkapazitäten, aber schlechte Nachfrage, vom allem durch den Rückgang der Vergütung in Deutschland und Italien.

Zum Teil kostet eine Photovoltaik-Anlage heute noch die Hälfte dessen, was vor einem Jahr bezahlt werden musste. Viele erwarten, dass die Preise weiter sinken und warten deshalb noch mit der Anschaffung. Das erklärt die Zurückhaltung vieler potentieller Käufer. Die Empfehlung von &quot;Photon&quot; aber lautet: &quot;Bauen Sie jetzt! Die Preise sind deutlich schneller gesunken als die Vergütung. Auch für kleine Anlagen bezahlt man heute um 2.000 Euro je Kilowatt, womit sich Renditen im zweistelligen Bereich erzielen lassen. Ein weiterer rapider Preisverfall ist nicht zu erwarten - es sei denn bei Produkten aus Konkursmassen, aber wer will die schon? Und 2012 sinkt die Vergütung schneller als die Unternehmen ihre Kosten und damit auch die Preise senken können. So unschön die aktuelle Situation für Teile der Branche auch ist: Für alle, die in eine Solaranlage investieren wollen, wird kaum ein günstigerer Zeitpunkt kommen.&quot;

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1167</link></item><item><pubDate>Tue, 22 Nov 2011 08:00:39 +0000</pubDate><title>Der Papst: Ein Grüner?</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/10/DSV0415978_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1130&quot; title=&quot;DSV0415978_BDB&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/10/DSV0415978_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Von der Rede des Papstes im Bundestag war zuvor nicht viel Gutes erwartet worden, aber dafür gab es viele heftige Befürchtungen. Etwa 100 Abgeordnete waren deshalb gleich weg geblieben.

Und dann die Überraschung: Der 84-Jährige preist die Demokratie wie einst Günter Grass, lobt den Rechtsstaat wie es Liberale nicht besser können und schwärmt geradezu von der deutschen Umweltbewegung als wolle er Bundespräsidentenkandidat der Grünen werden.

Benedikt XVI. betont die Bedeutung eines &quot;Schöpfergottes&quot; für die Freiheit des Menschen, aber auch für den freiheitlichen Rechtsstaat. Er unterstützt &quot;die ökologische Bewegung in der deutschen Politik seit den 70-iger Jahren&quot;. Diese Bewegung sei wie &quot;ein Schrei nach frischer Luft&quot; gewesen. Und: &quot;Der Wille des Menschen ist dann recht, wenn er auf die Natur hört und sie achtet.&quot; Jungen Menschen sei bewusst geworden, dass &quot;irgendetwas in unserem Umgang mit der Natur nicht stimmt.&quot;

&quot;Achtung vor allem Leben&quot; hat der Protestant und Säulenheilige der Umweltbewegung Albert Schweitzer dieselben Überlegungen schon in der Mitte des letzten Jahrhunderts genannt. Der Papst jetzt im Bundestag: &quot;Von der Überlegung eines Schöpfergottes her ist die Idee der Menschenrechte, die Idee der Gleicheit aller Menschen vor dem Recht, die Erkenntnis der Unantastbarkeit der Menschenwürde in jedem Menschen und das Wissen um die Verantwortung der Menschen für ihr Handeln entwickelt worden&quot;. Er ergänzte: &quot;Wir müssen die Sprache der Natur hören und entsprechend antworten.&quot; Das ist eine neue, erfrischende ökologische Theologie aus dem Munde eines konservativen Kirchenoberhaupts.  Wir geben uns &quot;Klima und Licht&quot; nicht selber, sondern beziehen beides &quot;aus der weiten Welt Gottes.&quot;

Ob dieser Erkenntnis nennt der Leitartikler der Süddeutschen Zeitung, Heribert Prantl, Benedikt XVI einen &quot;grünen, aufgeklärten Papst.&quot; Dieser sprach von der Erde, die &quot;ihre Würde in sich trägt&quot;.

Wer als Papst so grün spricht, bleibt sicherlich ein Schwarzer, aber hat sich damit als grüner Schwarzer geoutet. Der grün-schwarze Benedikt hat nicht nur Grünen und Schwarzen, sondern auch Liberalen und Sozialisten Denkanstöße gegeben.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1125</link></item><item><pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:06:31 +0000</pubDate><title>Gaildorf kombiniert Erneuerbare mit Speichertechnologie</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/franzalt50-e1303383387326.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-599&quot; title=&quot;franzalt50&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/franzalt50-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die schwäbische Stadt Gaildorf realisiert ein weltweit einmaliges Erneuerbares- Energie-Konzept, das zum Ziel hat, die 12.500 Einwohner  zu 100% energieautark zu machen. Die Stadt ist Standort eines Pilotprojekts, das regenerative Stromerzeugung und Speichertechnologie kombiniert.

In Gaildorf entsteht also ein innovatives Kraftwerk, das Wind und Wasser und Speicher kombiniert. Noch ist das Projekt in der Pilotphase, aber die Gemeinschaft der Erneuerbaren schaut in die schwäbische Kleinstadt. In zwei bis drei Jahren soll die Anlage funktionieren.

Der Naturstrom-Speicher Gaildorf führt Wind- und Wassertechnik zusammen. Das Neue aber ist die Speicherung. Es handelt sich um ein Pumpspeicherkraftwerk ohne das üblicherweise zweite und oft umstrittene Wasserbecken.

Und so soll der Speicher funktionieren: 160.000 Kubikmeter Wasser werden in den Türmen von vier Windrädern gespeichert und bei Bedarf über 1,50 Meter dicke Rohrleitungen zum Wasserkraftwerk Münstermühle abgelassen. Das Wasser wird dem Fluss Kocher entnommen. Die vier Windräder haben eine Leistung von je 4,5 Megawatt, die Wasserkraft eine Leistung von 12 Megawatt.

Bei mittlerer Leistung reicht das Speichervolumen, um für 20 Stunden etwa 35.000 Menschen mit Strom zu versorgen. Die Windgeschwindigkeit am Standort beträgt um die sechs Meter pro Sekunde. Die Narbenhöhe der Windkraftanlagen ist 150 Meter.

Sollte das Gaildorf-Projekt die Erwartungen erfüllen, dürfte es weltweit Nachahmer finden. Beteiligt sind die Firmen Voith Hydro, Weltmarktführer bei Pumpspeicherkraftwerken und Max Bögl, renommierter Windenergie-Projektierer.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1116</link></item><item><pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:00:46 +0000</pubDate><title>Passivhäuser und Solar-Plus-Häuser </title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/08/DSV0416681_BDB-e1313572599248.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-914&quot; title=&quot;Waerrmebildaufnahme - Symbolisches Bild&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/08/DSV0416681_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die preiswerteste und umweltfreundlichste Energie ist natürlich immer die, welche ich gar nicht verbrauche. Deshalb sind Energie-Effizienz und Energiesparen so attraktiv. Dennoch muss die Politik mit Vorschriften und Gesetzen nachhelfen. So hat die EU bereits beschlossen, dass ab 2020 in Europa nur noch Passivhäuser und Solar-Plus-Häuser neu gebaut werden dürfen.  Die alte Energieversorgung wird immer mehr zum Auslauf-Modell.

Kluge Hausbauer und Haussanierer müssen freilich nicht bis 2020 warten. Schon  heute kann jede und jeder zum Beispiel seinen Stromanbieter wechseln und auf Ökostrom umsteigen, sein Haus besser dämmen, neue Türen und Fenster installieren und/oder das Dach besser abdichten lassen.

Energieeffiziente Hauskonzepte werden sowohl beim Neubau wie beim Sanieren des Altbaus vom Staat gefördert und finanziell unterstützt.

Wenn die politisch gewollte Energiewende gelingen soll, muss sich beim Bauen und Sanieren noch viel ändern. Doch jeder kann seine Energiewende schon heute selbst organisieren und muss nicht auf die Politik warten. Dabei stehen Energie-.Effizienz und Erneuerbare Energien im Vordergrund. In unseren eigenen vier Wänden nutzen wir 40% unseres Energieverbrauchs. Dabei lässt sich ein doppelter Gewinn generieren: Für die Umwelt  und  für den Geldbeutel.

Seit über zwei  Jahrzehnten werden die Energieeinsparverordnungen (ENEV) ständig verschärft, aber von den Nullenergiehäusern der Zukunft sind wir 2011 noch weit entfernt.

Am weitesten vorangekommen sind immerhin die schon erwähnten Hauskonzepte: Das Passivhaus und das Solar-Plus-Haus. Im Passivhaus werden hauptsächlich die alten Wärmeverluste verringert. Beim Solar-Plus-Haus gewinnt eine Photovoltaik-Anlage zusätzlich Strom sodass dieses Gebäude insgesamt mehr Energie erzeugt als in ihm verbraucht wird. Gut gedämmt werden muss bei beiden Haustypen. Wobei ein Passivhaus ein sehr aktives Haus ist.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1100</link></item><item><pubDate>Thu, 10 Nov 2011 08:25:56 +0000</pubDate><title>Solarstrom ist Sozialstrom</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/DSV0411660_BDB-e1304505296908.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-670&quot; title=&quot;Girl Examining Buttercups with Magnifying Glass&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/DSV0411660_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Bislang herrschte das Vorurteil, dass Solarstromanlagen etwas für Reichere seien. Doch jetzt zeigt ein bayerisches Dorf, dass Solarstrom auch Sozialstrom sein kann.

Niederbergkirchen ist ein schmucker Ort wie es viele in Südostbayern gibt. Doch das Dorf hat etwas ganz Besonderes: Es ist die erste bayerische Gemeinde, die mehr Solarstrom erzeugt als die 1.200 Bürgerinnen und Bürger verbrauchen.  Hunderte Bürger sind an Bürgersolaranlagen beteiligt. Das Außergewöhnlich aber ist: Die Beteiligten an den sieben großen Bürgersolaranlagen sind nicht nur die Begüterten, sondern auch die sozial Schwachen wie Bauern, Harz-Vier-Empfänger, allein erziehende Mütter. Viele von ihnen haben keinen Euro eigenes Geld einbezahlt. Die örtliche Sparkasse hat ihre Beteiligung durch Kredite zwischen 3.000 und 30.000 Euro finanziert, sodass auch ärmere Menschen mit der Sonne Geld verdienen können. Und die Gemeinde hat ein gutes Gewerbesteuereinkommen.

Hans Holz, einer der Antreiber der Bürgersolaranlagen: &quot;Unser Konzept hilft jedem Bürger dauerhaft zu einem Einkommen,  o h n e jegliche Eigenmittel und  o h n e Berücksichtigung seiner persönlichen Finanzsituation.&quot;

Das Projekt ist ökologisch, aber auch sozial, denn die finanziell Schwächeren sind erfolgreich eingebunden. Auch sie helfen, den Atomausstieg abzusichern.

Holz: &quot;Wir nutzen einen lokalen Rohstoff, stärken die regionale Wirtschaft und sorgen dafür, dass die sozial Schwachen ein Zusatzeinkommen haben. Jeder kann sich mit einem Anteil von bis zu 30.000 Euro beteiligen.&quot;

Nach 12 Jahren ist der Kredit mit Hilfe der Einspeise-Vergütung getilgt und danach erhält jeder Beteiligte im Schnitt zwischen 100 und 150 Euro pro Monat - bis zu 30 Jahre lang. Für eine vierköpfige Familie immerhin 400 bis 600 Euro.

Niederbergkirchen kann überall werden.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1094</link></item><item><pubDate>Tue, 08 Nov 2011 08:21:26 +0000</pubDate><title>Vorfahrt für Öko-Autos</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/11/DSV0412825_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1200&quot; title=&quot;Greeter at Store Entrance&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/11/DSV0412825_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;2011 fahren erstmals eine Milliarde PKW auf den Straßen unseres Globus. Und in China fehlen noch mehr als 600 Millionen Autos, um den westlichen Standard zu erreichen. Alle Klimaschutzziele bleiben Makulatur, wenn Autos wie sie jetzt von den deutschen Autobauern auf der IAA noch immer überwiegend angeboten werden den chinesischen oder auch den indischen Markt erobern. Deutsche Autos - das heißt noch immer: Altbackene Technik eines Benzin-Verbrennungsmotors.

Benzin-Sparautos, Elektro-Autos oder Hybrid-Autos werden in Frankfurt zwar auch gezeigt, aber noch kaum in Serie gebaut. So will VW sein Ein-Liter-Auto, das ich schon 2002 in der ARD  vorgestellt habe, ab 2013 auf den Markt bringen und doch tatsächlich 500 Stück pro Jahr bauen. Peinlicher und verschlafener können sich die deutschen Autobauer vor der Welt kaum präsentieren.

Chinas früherer Premierminister Zhu Rongji hat soeben in einem Buch erklärt: &quot;Ich finde es nicht gut, wenn sich jede Familie in China ein Auto kauft.&quot; Wenn in Deutschland der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann ähnlich Vernünftiges sagt, fallen die Autoparteien CDU/CSU, SPD und FDP über ihn her. Die Dinosaurier-Politiker wollen immer noch nicht begreifen, wie eine andere und zukunftsfähigere Mobilität aussieht: Mehr öffentlicher Verkehr, kleinere Autos, Hybrid-Autos, Elektro-Autos, Wasserstoff-Autos, Elektro-Fahrräder

In China haben 2011 umweltfreundlichere Autos eher Vorfahrt als in Deutschland. Bei der Entwicklung des Elektroautos sind uns die Chinesen beinahe um zehn Jahre voraus. Das bedeutet für die deutschen Autobauer: Sie bleiben in China, dem größten Automarkt der Zukunft, nur mit modernster Umwelttechnik zukunfts- und konkurrenzfähig. Die japanischen Autohersteller haben auf dem gesamten asiatischen Markt mit Hybrid-und Elektroautos einen gewaltigen Vorsprung.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1087</link></item><item><pubDate>Thu, 03 Nov 2011 08:14:22 +0000</pubDate><title>Weltweit schmelzen die Gletscher</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/09/CIMG1656-e1315477544248.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1038&quot; title=&quot;CIMG1656&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/09/CIMG1656-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Klimaforscher sind überascht und besorgt über das zunehmend rasche Schmelzen der Gletscher. Am 8. September 2011 wurde eine mit 4.24 Millionen Quadratkilometer neue Rekordmarke beim Arktis-Eis erreicht, teilte die Universität Bremen soeben mit. Damit wurde die bisher geringste Eisausdehnung aus dem Jahr 2007 (4.267 Quadratkilometer) unterboten.

In den letzten 30 Jahren ist das Eis der Arktis im Sommer um etwa die Hälfte zurückgegangen und das Klima am Nordpol um beinahe drei Grad angestiegen. Die Eisschmelze am Nord- und Südpol ist der deutlichste Indikator für den weltweiten Klimawandel. Dieser Zusammenhang kann wissenschaftlich seriöser weise nicht mehr bestritten werden.

Der Umweltphysiker Georg Heygster vom Institut für Umweltphysik an der Universität Bremen dazu: &quot;Für Kleinlebewesen, die an der Unterseite des Eises leben und gleichzeitig Ausgangspunkt der Nahrungskette auch für uns Menschen sind, bleibt immer weniger Lebensraum&quot;.

Die Ausdehnung des Eises am Nordpol schwankt pro Jahr zwischen circa 15 Millionen Quadratkilometer im März und fünf Millionen im September. Anfang 2008 war die Nordost- und die Nordwestpassage über Grönland erstmals im Sommer eisfrei - so auch wieder 2011. Mit natürlichen Schwankungen, so die Wissenschaftler, könnten diese massiven Veränderungen nicht mehr erklärt werden. Die Gletscher schmelzen weltweit: Am Süd- und Nordpol, in den Alpen, im Himalaya und auf allen Kontinenten.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1083</link></item><item><pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:06:27 +0000</pubDate><title>Erneuerbarer Strom wird speicherbar</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/franzsolar.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-79&quot; title=&quot;franzsolar&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/franzsolar-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Bundesnetzagentur hat ausgerechnet, dass 2010 über 74 Millionen Kilowattstunden Windstrom verloren gingen. Wegen Überlastung der Netze müssen bei Starkwind oft viele Windräder zwangsweise abgeschaltet werden. Im Norden von Schleswig-Holstein mussten dadurch einzelne Betreiber auf ein Viertel ihrer möglichen Windstrom-Erträge verzichten. Aber laut Paragraf 12 des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes mussten dafür sechs Millionen Euro Entschädigung bezahlt werden.

Es fehlen also noch Stromspeicher für die Zeiten, an denen der Wind sehr stark weht oder die Sonne kräftig scheint und so viel Solarstrom produziert, dass er die Netze überfordert. Vor allem in Bayern kommt das zu Mittagszeiten an Sommertagen bereits oft vor.

Stephan Rieke von der Solar Fuel Technology hat die Lösung: &quot;Deutschlands größter Speicher ist das Erdgasnetz&quot;.

Bisher wurde Erdgas in der Turbine eines Kraftwerks verfeuert, um über einen Generator Strom zu erzeugen. Künftig soll aus Überschuss-Windstrom und aus Überschuss-Solarstrom speicherbares Gas produziert werden. Die Umwandlung von überschüssigem Ökostrom in Gas kann das Speicherproblem lösen. Beim Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoffforschung in Baden-Württemberg (ZSW) läuft bereits eine Versuchsanlage erfolgreich.

Ulrich Zuberbühler vom ZSW beschreibt den Vorteil: Bei diesem Elektrolyse-Prozess wird zuerst Wasser mit Strom in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten. Danach reagiert der Wasserstoff mit Kohlendioxid zu reinem Methan, dem Hauptbestandteil von Erdgas.

Eine zweite größere Versuchsanlage ist bereits im Bau. Ulrich Zuberbühler: &quot;Ein wichtiger Vorteil liegt in der Austauschbarkeit zwischen den Märkten für Strom, Wärmeerzeugung und Mobilität.&quot; Dieses Ökogas ist also eine Mehrzweckwaffe.

Die neue Speichermöglichkeit von Wind- und Sonnenstrom könnte ein Meilenstein auf dem Weg zu 100% erneuerbar werden. Inzwischen will die Bundesregierung bis 2020 bereits 39% Ökostrom. Mit der neuen Umwandlungsmöglichkeit kann Deutschland über etwa zwei Monate regenerativ versorgt werden, schätzen Fachleute.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1076</link></item><item><pubDate>Thu, 27 Oct 2011 07:50:14 +0000</pubDate><title>Deutsche Auto-Visionen</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/06/DSV0411621_BDB-e1307711047815.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-764&quot; title=&quot;Woman Holding Small Globe&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/06/DSV0411621_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Deutsche und europäische Autobauer bewegen sich in Richtung Öko-Auto- zumindest langsam. Schon im Frühjahr hatte Daimler ein Joint-Venture mit Bosch angekündigt, um schneller ein serienmäßiges Elektro-Auto auf den Markt bringen zu können. Jetzt kündigen Volvo und Siemens eine Kooperation mit demselben Ziel an. Und Conti will einen Elektromotor für Renault herstellen.

Soeben haben Daimler und der Chemie-Konzern BASF gemeinsam ein energiesparendes Test-Auto entwickelt. Das Augenmerk bei all diesen Öko-Visionen liegt bei Energie-Effizienz und Leichtbau. Auf der IAA in Frankfurt soll in wenigen Tagen die Öffentlichkeit erstmals die neuen Öko-Modelle zu Gesicht bekommen.

BASF-Vorstand Andreas Kreimeyer erklärt: &quot;Unsere Forschungsaktivitäten tragen einen wichtigen Teil dazu bei, dass Elektroautos bezahlbar, umweltfreundlich und nachhaltig sein werden&quot;. Daimler-Forschungschef Thomas Weber: &quot;Das nun entstandene Auto ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, was möglich wird, wenn sich zwei führende Unternehmen aus völlig verschiedenen Branchen an einen Tisch setzen.&quot;

Der neue Öko-Daimler soll ein Dach mit Farbstoff-Solarzellen vorweisen. Karosserie-Teile aus Metall sind künftig aus leichtem Kunststoff. Durch einen Schutzfilm an den Fensterscheiben wird der Energieverbrauch für Heizung und Klimaanlage reduziert.

Vielleicht verschlafen deutsche Autobauer doch nicht alle Entwicklungen für ein zukunftsfähiges Auto. Was theoretisch geht, hat VW schon 2002 gezeigt: Das Ein-Liter-Auto. Aber es steht heute noch im Museum anstatt dass es in Serie auf dem Weltmarkt fährt.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1069</link></item><item><pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:00:49 +0000</pubDate><title>Grünstrom für Unternehmen boomt</title><description>Immer m&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/09/DSV0415966_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1064&quot; title=&quot;Umwelt und Energie&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/09/DSV0415966_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;ehr Unternehmen legen Wert auf Ökostrom. Ein umweltbewusster Stromverbrauch ist auch ein Aktivposten für ein attraktives Geschäftsmodell. Damit kann man inzwischen werben. Kongresshallen-Betreiber zum Beispiel betonen, dass sie keine Lehrer- oder Ärzte-Kongresse mehr bekommen, wenn sie keinen ökologischen Umgang mit Strom und keinen sparsamen mit Wasser vorweisen können.

Handelsketten wie Tengelmann, REWE oder ALDI oder auch die Bochumer Opelwerke werben damit, dass sie Ökostrom beziehen.

Am 1. Januar 2011 startete die neue Handelsplattform Green Energy Desk des Stadtwerke-Dienstleisters Kom-Solution. Bis heute sind bei ihm bereits über 500.000 Megawatt Grünstrom gebucht worden  zehnmal mehr al ursprünglich prognostiziert.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz aus dem Jahr 2.000 hatte die Absicht, grünen Strom durch Massenproduktion der Technik rasch in die Marktwirtschaft zu führen. Dies ist bei Windstrom und Biogas und Wasserkraft schon weitgehend gelungen und wird beim Solarstrom in ein oder zwei Jahren möglich sein. Solarstrom kostete je Kilowattstunde vor zehn Jahren noch knapp 60 Cent - heute noch 25 Cent. Also nicht viel mehr als der Strom aus der Steckdose.

Nach Angaben der Green Energy Desk wird in der zweiten Jahreshälfte 2011 etwa 540.000 Megawattstunden Grünstrom  beschafft und verkauft - direkt vom Erzeuger für die Unternehmen. Wer auf Einspeise-Vergütung verzichtet, kann seinen Ökostrom direkt an die Firmen verkaufen. Und dieses Geschäft wächst. Die wichtigste Grünstrom-Quelle ist die Windkraft.

Der größte Teil des Grünstroms wird in Deutschland über die Stadtwerke Duisburg, Lübeck, Rosenheim und Ludwigshafen verkauft.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1063</link></item><item><pubDate>Thu, 20 Oct 2011 07:32:48 +0000</pubDate><title>100% Ökoenergie - aber wie?</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/10/DSV0416458_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-thumbnail wp-image-1142 alignleft&quot; title=&quot;Traktor und Feld&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/10/DSV0416458_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wenn der Umstieg auf 100% erneuerbare Energie in vielleicht 20 bis 30 Jahren gelingen soll, muss es in Deutschland und Europa sechs große Veränderungen im Energiesektor geben.

Das bedeutet, dass Netze so intelligent gemacht werden müssen, damit  sie die unregelmäßig anfallende erneuerbare Energie von Millionen  lokalen Erzeugern aufnehmen können.

Das heißt aber auch: Die großen Vier (RWE, Eon, Vattenfall und EnBW)  in Deutschland werden die Verlierer der Energiewende. Die Gewinner sind  Millionen Hausbesitzer und Elektro-Autofahrer, hunderttausende Bauern,  Mittelständler und Handwerker.
&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;Die Energie muss komplett aus erneuerbaren Quellen produziert werden&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Wasserstoff, Batterien, Pumpspeicher- und Druckluftspeicher-Kraftwerke müssen Energie speichern können, damit unregelmäßige Energie wie Sonnen- und Windenergie ausgeglichen werden können.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Der Baubestand muss saniert und erneuert werden: Solar-Plus-Häuser, Passiv-Häuser, Holzhäuser, Pellet-Heizungen und Pflanzenöl werden Standard.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Stromnetze und Internet-Technologie werden &quot;intelligent&quot; miteinander verbunden werden.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Über Energy-Sharing-Netze (Intergrid) wird privat und lokal erzeugter Strom der Allgemeinheit und der Wirtschaft zur Verfügung gestellt.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;PKW und LKW werden auf Steckdosen- und Brennstoffzellen-Fahrzeuge umgestellt, die Strom über ein intelligentes und interaktives Stromnetz kaufen und verkaufen können.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1056</link></item><item><pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:00:53 +0000</pubDate><title>Warum erneuerbare Energien rasch wachsen</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2010/12/solarsiedlung_gross.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-70&quot; title=&quot;solarsiedlung_gross&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2010/12/solarsiedlung_gross-150x150.jpg&quot; alt=&quot;Solarsiedlung&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Allein im Jahr 2010 hat sich der Anteil des Solarstroms in Deutschland verdoppelt. Innerhalb der EU verdoppelt sich seit dem Jahr 2000 etwa alle zwei Jahre die Zahl der Solar- und Windstromanlagen. Es könnte sein, dass die Ausbreitung der Wind- und Sonnenenergie einen ähnlich schnellen Siegeszug antritt wie vor zwei Jahrzehnten der PC und das Internet oder vor drei Jahrzehnten das Handy. Warum? Erneuerbare Energien sind sicher, langfristig preiswerter, für alle Zeit vorhanden und umweltverträglich. Unschlagbare Vorteile gegenüber den bald zu Ende gehenden, immer teurer werdenden und klimazerstörenden Energieträgern von gestern.

1980 hat die Unternehmensberatung McKinsey in den USA vorausgesagt, dass es bis zum Jahr 2000 dort 900.000 Handys geben werde - es waren dann 106 Millionen, etwa das 120fachde der Prognose. Die ersten PCs kamen Ende der 1970iger Jahre auf den Markt - 2008 waren es weltweit bereits eine Milliarde. Warum sollen eigentlich die erneuerbaren Energien, die letztlich für die Volkswirtschaften viel wichtiger sind als elektronische Geräte, nicht ähnlich schnell wachsen?

Die eigentlichen Bremser der Erneuerbaren Energien sitzen an den Schaltstellen der alten Energieversorger. Die vier Energie-Besatzungsmächte E.on, RWE, Vattenfall und EnBW können den Siegeszug der Erneuerbaren zwar nicht mehr aufhalten, aber bremsen. &quot;Man darf das alles nicht überstürzen&quot;, hört man gebetsmühlenartig aus den Konzernzentralen.

Da jedoch die Bürgergesellschaft selbst die Energiewende in die Hand nimmt, wird sie schneller kommen als sich das die vier Besatzungsmächte vorstellen können. Die Franzosen schafften es vor vierzig Jahren, innerhalb eines Jahrzehnts ihren Atomstromanteil von null auf 72% zu erhöhen. Warum soll es dann heute nicht möglich sein, in vielleicht 15 Jahren den Anteil des erneuerbaren Stroms von jetzt 21 auf 100% zu erhöhen? Eine dezentrale Energieversorgung mit sechs erneuerbaren Quellen und mit Millionen Playern ist schneller zu organisieren als eine zentralisierte Energieversorgung mit nur einer Quelle.

Den stärksten Schub werden die erneuerbaren Energien in den nächsten Jahren durch die sinkenden Preise erfahren. Die Preise der atomar-fossilen Energien erhöhen sich seit langem pro Jahr um etwa acht Prozent. Die wertvollere Ökonomie wird der Ökologie zum Durchbruch verhelfen.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1050</link></item><item><pubDate>Thu, 13 Oct 2011 09:00:28 +0000</pubDate><title>RWE baut Windpark im Braunkohlerevier</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/Artikel_11-04-12-e1302517849877.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-579&quot; title=&quot;Line of Windmills&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/Artikel_11-04-12-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Fritz Vahrenholdt, Chef der RWE-Tochter Innogy, hat den Bau von Windrädern mit einer Kapazität von 200 Megawatt angekündigt. Für die ersten Anlagen sollen Flächen im Braunkohlrevier genutzt werden.

Schon heute ist RWE-Innogy mit 445 Megawatt installierter Windleistung Deutschlands größter Windkraftbetreiber.

Die alte schwarz-gelbe Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hatte den Ausbau von Windenergie gnadenlos gebremst. Die neue rot-grüne Regierung in Düsseldorf will den Anteil des Windstroms von heute drei auf mindestens 15% bis zum Jahr 2020 verfünffachen. &quot;Dies hat unseren Plänen erheblichen Auftrieb gegeben&quot;, sagt Vahrenholdt.

In der Nähe des Tagebaus Garzweiler will RWE die ersten 14 Anlagen, darunter erstmals vier Drei-Megawatt-Windräder, installieren. Sie sind 180 Meter hoch. Dieser Standort hat den Vorteil, dass die nächsten Häuser kilometerweit entfernt sind und dass es Halden von bis zu 100 Meter hoch gibt. Mit jedem Meter höher lässt sich ein um ein Prozent höherer Ertrag erwirtschaften.

In Bergeheim-Pfaffendorf soll eine Biogasanlage mit einer Leistung von 7.4 Megawatt gebaut werden. Sie wird etwa 13 Millionen Euro kosten. Der geplante Windpark in Garzweiler wird auf 60 Millionen veranschlagt. RWE hat im letzten Jahr mehrere Milliarden Euro verdient.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1043</link></item><item><pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:29:24 +0000</pubDate><title>Arktis bald eisfrei?</title><description>Die Arkt&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/09/CIMG1656.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1038&quot; title=&quot;CIMG1656&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/09/CIMG1656-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;is bereitet den Klimaforschern besondere Sorge. Sie gilt als der deutlichste Indikator für den Klimawandel. Die Klimaforscher schlagen in diesen Tagen wegen der Erwärmung am Nordpol, dem Schmelzen des Eises und dem dadurch bewirkten Anstieg des Meeresspiegels Alarm.

Professor Rüdiger Gerdes, Meereis-Physiker am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung: &quot;Die Eisdecke (der Arktis) ist derzeit an den Rändern so stark aufgebrochen, dass die Sonneneinstrahlung die oberste Wasserschicht erwärmen kann und infolgedessen noch viele Schollen schmelzen werden.&quot; Professor Lars Kaleschke vom Klima-Campus der Universität Hamburg sagt, dass es in diesem Sommer auffällig große eisfreie Flächen innerhalb des Packeises gäbe. Messungen hätten zudem eine durchschnittlich nur 90 Zentimeter dicke Eisfläche ergeben, im Gegensatz von noch zwei Metern im Jahr 2001. Außerdem drifte stetig Meereis in eisfreie Regionen des Nordpolarmeeres, wo die Wassertemperaturen wegen der Einstrahlung so hoch seien, das die Schollen schnell abschmölzen. Nach neuesten wissenschaftlic&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/09/CIMG1605.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-thumbnail wp-image-1037 alignright&quot; title=&quot;CIMG1605&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/09/CIMG1605-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;hen Studien hat die Arktis bis 2050 um 75% weniger Eis als heute. Schon seit 2008 erstreckt sich ein Ring aus offenem Wasser um die Arktis. Zum ersten mal seit 125.000 Jahren.

Nach Ansicht von Wissenschaftlern ist das rasche Abschmelzen des Eises an den Polen in Kombination mit dem Auftauen des Permafrostbodens in Nordasien die deutlichste Dramatik des Klimawandels.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1035</link></item><item><pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:19:56 +0000</pubDate><title>Erneuerbare Energien weltweit auf dem Vormarsch</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/Solarschwein_Dach-e1294961909676.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-147&quot; title=&quot;Solardach&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/Solarschwein_Dach-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Deutschen wollen erneuerbare Energien. Bei jüngsten Umfragen sagen 94% der Befragten, die Zukunft gehöre der Sonnen- und Windkraft. 81% lehnen den weiteren Ausbau der klimaschädlichen Kohlekraftwerke und der gefährlichen AKW ab. Die Energiewende ist in den Köpfen der Menschen angekommen. Der Klimawandel, die Gefährlichkeit von AKW und die Endlichkeit der fossil-atomaren Ressourcen machen deutlich, dass die Zukunft der Erneuerbaren gehört.

2010 setzten die Erneuerbaren ihren Siegeszug rund um den Globus fort. 211 Milliarden US-Dollar wurden in ihren Ausbau investiert gegenüber 160 Milliarden im Jahr 2009.

Den Spitzenplatz mit rund 50 Milliarden US-Dollar Investitionen nimmt die Volksrepublik China ein. Chinas Führung hat die CO2-armen Wirtschaftssektoren als Wachstumsmotor erkannt und flankiert ihren Aufbau mit Umweltschutzauflagen.

Experten schätzen, dass ab 2020 jedes Jahr über 600 Milliarden Dollar weltweit in erneuerbare Energien investiert werden - das wäre dann die größte Wirtschaftsbranche und die am schnellsten wachsende.

In Dritte-Welt-Ländern in Afrika, Lateinamerika und Asien gab es 2010 Steigerungen von bis zu 700%.

Dennoch haben noch immer 1.5 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Strom. Das heißt: Der Energiehunger auf unserem Planeten nimmt weiter zu und kann nur mit den unendlich vorhandenen neuen Energieträgern und mit mehr Energieeffizienz gestillt werden.

Erneuerbare Energien werden in Deutschland, Europa und in der ganzen Welt die  Wachstumsmotoren der Zukunft. Und sie werden für Millionen neue Arbeitsplätze sorgen.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1028</link></item><item><pubDate>Tue, 04 Oct 2011 07:36:36 +0000</pubDate><title>Bayern kann ´s und Bayern macht ´s</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/06/DSV0416304_BDB-e1309171999535.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-837&quot; title=&quot;LKW&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/06/DSV0416304_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&quot;Bayern kann's und Bayern macht's&quot;. Das ist die Botschaft des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer in seiner Regierungserklärung zur Energiewende. Die Bundesregierung will bis 2020 mindestens 35% Ökostrom für Deutschland, Bayern will bis dahin mindestens 50%.

Aber wie? Schließlich hat der Freistaat heute über 50% Atomstrom. Die konkreten Ziele der Landesregierung:
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Die Wasserkraft deckt heute 15% des bayerischen Strombedarfs, in zehn Jahren sollen es 17% sein.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;2021 sollen in Bayern auf 500.000 Hektar Ackerfläche nachwachsende Rohstoffe zur Energiegewinnung angepflanzt werden - heute sind es 400.000 Hektar.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Photovoltaik, die heute etwa 6 % des bayerischen Stroms produziert, soll in 10 Jahren 16 % liefern. Die Forschung soll Solarenergie effizienter machen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Zahl der Sonnenkollektoren (heute 400.000) und der Wärmepumpen (heute 80.000) soll sich jeweils verdoppeln. Bis 2021 soll die Solarthermie insgesamt vier Prozent des bayerischen Energiebedarfs decken.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Auch Erdwärme soll intensiver genutzt werden. Die Ziele für die Wärmenutzung gegenüber heute (300 Megawatt): 1.800 Megawatt! Eine Versechsfachung!&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Den größten Nachholbedarf hat in Bayern die Windkraft. Statt  0,6 Milliarden Kilowattstunden wie heute sollen dann 18 Milliarden pro Jahr gewonnen werden. Eine Verdreißigfachung! Dazu müssen etwa 1.500 neue, große Windräder ans Netz.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Der bayerische Landesvorsitzende der Windmüller, Günter Beermann, schätzt, dass in Bayern pro Jahr sogar 35 Milliarden Kilowattstunden Windstrom gewonnen werden können: &quot;Dann hätten wir die 52% Atomstrom von heute komplett durch Windstrom ersetzt.&quot;

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1023</link></item><item><pubDate>Wed, 28 Sep 2011 12:18:12 +0000</pubDate><title>Mehrwertschöpfung aus Wind</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/Artikel_11-04-12-e1302517849877.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-579&quot; title=&quot;Line of Windmills&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/Artikel_11-04-12-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;In Schleswig-Holstein spülen die Windräder schon seit langem pro Jahr 40 Millionen Euro Gewerbesteuer in die Gemeindekassen. Künftig werden es jedes Jahr über 70 Millionen Euro sein, weil noch mehr Windräder aufgestellt werden.

Der regionale Rohstoff Wind sorgt dafür, dass das Geld in der Region bleibt und Arbeitsplätze in der Region entstehen, wenn künftig heimische Energieträger anstatt Öl aus Arabien, Gas aus Sibirien oder Uran aus Australien genutzt werden. Bisher schob die deutsche Volkswirtschaft jedes Jahr 80 Milliarden Euro zu den Ölscheichs nach Arabien oder zu den Gasbaronen nach Sibirien. Das rasche Wachstum der Erneuerbaren Energien in Deutschland ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch ein Segen für die heimische Wirtschaft.

Die Mehrwertschöpfung aus Wind hat viele Vorteile. Deshalb sollen jetzt auch im Süden Deutschlands viele neue Windparks und Windräder installiert werden. Endlich weht auch hier ein frischer Wind. In Bayern, Baden-Württemberg und Hessen hatten bisher konservative Regierungen die Windkraft geradezu boykottiert, weil sie von der alten Atomwirtschaft abhängig waren. Doch jetzt - nach der Atomkatastrophe von Fukushima  hat der Wind des Wandels auch Süddeutschland erreicht. Bayern, Hessen  und Baden-Württemberg wollen ihren Windstrom-Anteil vervielfachen.

Wenn der Wind weht, bauen die Dummen eine Mauer, aber die Klugen Windräder, sagt ein afrikanisches Sprichwort. Die Akzeptanz von Windmühlen ist überall dort besonders groß, wo die Bürger vor Ort an Bürgerwindparks direkt beteiligt sind - auch am Gewinn.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1013</link></item><item><pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:00:45 +0000</pubDate><title>Große Zustimmung für Erneuerbare Energien</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/09/DSV0413405_BDB-e1314776485337.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-1008&quot; title=&quot;Wind Turbines&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/09/DSV0413405_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;94% der Bundesbürger halten den verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien für &quot;wichtig&quot; oder sogar für &quot;sehr bzw. außerordentlich wichtig&quot;.

&quot;Diese stabile hohe Zustimmung zum Ausbau der Erneuerbaren Energien ist ein klares Votum der Bevölkerung für eine rasche und konsequente Energiewende&quot;, sagt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. Rund 65% der Bürger finden sogar in ihrer Nachbarschaft Ökostromkraftwerke &quot;sehr gut&quot; oder &quot;gut&quot;. Die Zustimmung liegt noch höher, wenn die Befragten mit Windenergie- oder Solarparks in ihrer Nähe bereits Erfahrungen gemacht haben. Die Erneuerbaren Energien haben im Gegensatz zu Atomenergie oder Kohle ein hohes gesellschaftliches Ansehen. Sie gelten als die wertvollere Energie und werden deshalb auch vor der eigenen Haustür akzeptiert.

Auch die vorübergehenden Mehrkosten für die Erneuerbaren werden angenommen. Mehr als drei Viertel (79,4%) halten die derzeitige Umlage von 3,5 Cent pro Kilowattstunde für &quot;angemessen&quot; oder sogar für &quot;zu niedrig&quot;, nur 15% schätzen sie als zu hoch ein.

Richtig ist, dass die Energiewende Geld kostet. Aber keine Energiewende kostet die Zukunft. Auch das verstehen die Bürgerinnen und Bürger, die wissen, dass die Folgekosten der alten Energieträger riesig sind und die jahrzehntelangen Subventionen für Atomenergie und Kohle hunderte von Milliarden Steuergelder gekostet haben.

Europa bis 2030 bereits zu 100% mit Ökostrom versorgt werden kann.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=1003</link></item><item><pubDate>Tue, 20 Sep 2011 07:33:53 +0000</pubDate><title>Der Meeresspiegel steigt schneller</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/DSV5501960_BDB-e1303385149191.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-623&quot; title=&quot;DSV5501960_BDB&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/DSV5501960_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weit schneller als vom Weltklimarat erwartet steigt der Meeresspiegel. Die Arktis und die Antarktis sind ein Frühwarnsystem für den globalen Klimawandel. Besonders die Nordpolarregion hat sich in den letzten Jahrzehnten weit schneller erwärmt als von den Wissenschaftlern vorhergesagt. Entsprechend schneller schmilzt auch das Grönlandeis. Weit schneller als vom Weltklimarat prognostiziert.

Stephan Rahmsdorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung: &quot;Der Mensch heizt mit seinen Treibhausgasen das Klima weiter auf, daher schmilzt das Landeis immer rascher und der Meeresspiegel steigt immer schneller.&quot;

Auch Professor Mojib Latif, Direktor des Leibnitz-Instituts für Meereswissenschaften an der Uni Kiel, sagt, dass das Eis der Arktis weit schneller schmilzt als es vorhersehbar war. &quot;Die Auswirkungen des globalen Klimawandels treten in der Arktis am deutlichsten hervor. Wir können die Warnsignale  nicht länger ignorieren.&quot;

Und Latif warnt: &quot;Größere weltwirtschaftliche Probleme wären programmiert, wenn wir mit der Senkung der Emissionen waren. Die erneuerbaren Energien bieten einen Ausweg, nicht nur weil sie das Klima schützen, sondern auch weil sie ökonomisch vernünftig sind.&quot;

In diesem Sommer war die Nord-Ost-Schifffahrtspassage von Nordgrönland nach Ostasien erstmals komplett eisfrei. Die Wissenschaftler hatten diesen Zustand noch vor zehn Jahren etwa bis zum Ende dieses Jahrhunderts erwartet.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=996</link></item><item><pubDate>Thu, 15 Sep 2011 11:18:52 +0000</pubDate><title>Die Energiewende kommt in Fahrt</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/Artikel_11-04-12-e1302517849877.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-579&quot; title=&quot;Line of Windmills&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/Artikel_11-04-12-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;2011 gibt es im Bundestag erstmals einen Konsens, aus der Atomenergie bis 2022 auszusteigen und rasch den 100%-Umstieg in die Erneuerbaren Energien zu organisieren. Daran wollen sich jetzt auch die süddeutschen Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg beteiligen, die bisher atomfreundliche Regierungen hatten und die Windenergie stark behinderten.

Doch nun, nach der Atomkatastrophe in Fukushima, wollen auch die süddeutschen Länder vor allem ihren Windstromanteil stark erhöhen: Bayern um das Dreißigfache und Baden-Württemberg um das Zehnfache. Voraussetzung hierfür ist freilich eine Veränderung der Landesplanungsgesetze und der Bebauungspläne. Auch im baden-württembergischen und im bayerischen Staatswald sollen Windparks errichtet werden.

Allein in Bayern, so das Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik in Kassel (IWES)können auf nur zwei Prozent der Landesfläche 41.000 Megawatt Windleistung installiert werden, das entspricht 90% des bayerischen Bruttostromverbrauchs. In Baden-Württemberg kann  auf ebenfalls zwei Prozent der Fläche - die Hälfte des Stromverbrauchs über Windkraft gewonnen werden.

Die Bundesländer Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen haben sich ähnliche Ziele gesetzt. Die Länder Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt haben diese Ziele auf etwa zwei Prozent der Landesfläche bereits erreicht. Deutschland wird erneuerbar.

Literatur: Franz Alt, Deutschland wird erneuerbar, Aufbau-Verlag Taschenbuch

Europa bis 2030 bereits zu 100% mit Ökostrom versorgt werden kann.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=990</link></item><item><pubDate>Tue, 13 Sep 2011 11:14:18 +0000</pubDate><title>Erstmals über 20% Ökostrom</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/franz_solar01-e1305642366520.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-712&quot; title=&quot;franz_solar01&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/franz_solar01-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Im ersten Halbjahr 2011 haben Erneuerbare Energien in Deutschland erstmals mehr als 20% Strom geliefert. Der Bundesverband Energie-und Wasserwirtschaft hat errechnet, dass 2010 im ersten Halbjahr 50.4 Milliarden Kilowattstunden Ökostrom produziert wurden (18,3%), aber im ersten Halbjahr 2011 bereits 57,3 Milliarden Kilowattstunden, das sind 20,8%.

Damit wird bewiesen, dass die Bundesregierung ihr Ziel, bis 2020 35% Ökostrom nicht nur erreichen, sondern übertreffen kann. Der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) geht davon aus, dass bis 2020 bereits 47% des Stroms aus ökologischen Quellen kommen kann. Windanlagen lieferten in den ersten sechs Monaten 2011 7,5 % des deutschen Stroms, Biomassekraftwerke 5.6 %, Photovoltaik-Anlagen 3,5% und Wasserkraft 3,3%. Am schnellsten steigt zurzeit hierzulande die Photovoltaik.

Eine Photovoltaik-Anlage ist in drei Tagen, ein Windrad in drei Wochen und eine Biogasanlage in drei Monaten errichtet. Es gibt also keinen Grund, die Energiewende noch hinauszuschieben.

Immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen gehen davon aus, dass Deutschland und Europa bis 2030 bereits zu 100% mit Ökostrom versorgt werden kann.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=986</link></item><item><pubDate>Thu, 08 Sep 2011 07:01:30 +0000</pubDate><title>Das Multitalent der Erneuerbaren</title><description>Der Anteil de&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/09/DSV0411386_BDB-e1314687849903.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-982&quot; title=&quot;Grandfather  Grandson&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/09/DSV0411386_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;r Wärme aus Biomasse soll in Deutschland von heute 8,4% auf 14% bis zum Jahr 2020 ausgebaut werden. So sehen es die Pläne der Bundesregierung vor. Beim Umstieg von fossilen auf erneuerbare Quellen werden Holz, landwirtschaftliche Reststoffe und sonstige Biomasse wie Energiepflanzen (zum Beispiel Schilfgras, die schnellst wachsende Pflanze der Welt) eine zentrale Rolle spielen. Heute wird bereits 90% der erneuerbaren Wärme aus Holz gewonnen.

Bei der Bereitstellung von Endenergie leistet Biomasse mit 70 % den größten Anteil der Erneuerbaren. Biomasse-Heizkraftwerke mit Nahwärmenetz und die Nutzung der Wärme aus Biogas-Blockheizkraftwerken (BHKW) spielen eine zunehmend wichtige Rolle.

Große Potentiale hat Deutschland noch bei der Nutzung von land- und forstwirtschaftlichen Reststoffen sowie von Biomüll und Essensabfällen. Hierzulande werden 40% des Essens als Abfall weggeworfen. Allein über Bioabfälle können in Deutschland 25% des Stromes gewonnen werden.  Bei der Novellierung des Erneuerbaren Energie-Wärme-Gesetzes sollten diese riesigen Potentiale intelligent mit bedacht werden.

Biomasse ist das Multitalent der Erneuerbaren Energien. Es kann zur Stromerzeugung, als Wärme und als Fahrzeugsprit genutzt werden und ist problemlos speicherbar. Ob Kaminofen oder Holzzentralheizung, Hackschnitzelheiz- oder Holzheizkraftwerk mit Wärmenetz, Nutzung der Wärme vom Biogas-BHKW oder Biomethan in Gasbrennwertthermen: Es gibt viele Möglichkeiten, erneuerbare Energie aus Biomasse wirtschaftlich und zugleich umweltfreundlich bereitzustellen. Bioenergienutzung ist zwar nicht CO2-frei, aber CO2-neutral.

Hinzu kommt: Landwirte können Energiewirte werden!

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=978</link></item><item><pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:00:39 +0000</pubDate><title>Auch Japan wird erneuerbar</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/09/DSV0415972_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-976&quot; title=&quot;DSV0415972_BDB&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/09/DSV0415972_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das japanische Parlament hat soeben ein Gesetz zur raschen Einführung von Erneuerbaren Energien verabschiedet. Das Gesetz war ironischer weise  am 13. März 2011 im Kabinett verabschiedet worden - am Tag der Fukushima-Katastrophe. Doch im Parlament war damals das Gesetz chancenlos. Erst jetzt bekam es dort eine klare Mehrheit. Nur die Katastrophe hat geholfen. So sind  wir Menschen halt.

Das war in Deutschland vor 25 Jahren nach Tschernobyl genauso. Wir brauchen erst Katastrophen als Lernhelfer. In Deutschland Tschernobyl und in Japan Fukushima!

Das neue Gesetz sieht vor, dass die Solarenergie in Japan - ähnlich wie in Deutschland - etwa doppelt so stark gefördert wird wie Windkraft oder Biomasse.

Japan gewinnt zurzeit acht Prozent seines Stroms aus erneuerbaren Quellen. (Deutschland 19%) Mit Hilfe des neuen Einspeise-Gesetzes soll es in Japan bis 2020 etwa 25% sein. Künftig werden also auch in Japan Sonnenkraft, Windstrom und Bioenergie ähnlich hoch gefordert wie in Deutschland und anderen EU-Staaten. Schon früher hatten Indien und China das deutsche Gesetz in seiner Intention übernommen.

Das neue Einspeise-Gesetz in Japan tritt am 1. Juli 2012 in Kraft. Im Parlament hat sich vor allem der bisherige Ministerpräsident Naoto Kan für das neue Gesetz stark gemacht. Die Annahme des Gesetzes war sogar seine Bedingung dafür, dass er jetzt zurücktrat.

Das Wuppertal-Institut für Klima, Verkehr und Energie hatte schon vor etwa zehn Jahren errechnet, dass Japan bis 2060 seine gesamte Energie zu 100% aus erneuerbaren Quellen gewinnen könne.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=971</link></item><item><pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:00:20 +0000</pubDate><title>Häuser werden Kraftwerke</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/solarsiedlung_gross-e1297181514654.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-83&quot; title=&quot;solarsiedlung_gross&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/solarsiedlung_gross-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Nicht nur die EU wird bald vorschreiben, dass nur noch Häuser gebaut werden dürfen, die ihre Energie selbst und erneuerbar erzeugen. Der Freiburger Solararchitekt Rolf Disch baut bereits seit 20 Jahren Solar-Plus-Häuser. (siehe: &lt;a href=&quot;http://www.solarsiedlung.de/&quot;&gt;www.solarsiedlung.de&lt;/a&gt;). Häuser, die mehr Energie produzieren als sie selbst verbrauchen bietet auch seit einiger Zeit die Firma Viehbrockhaus an (&lt;a href=&quot;http://www.viebrockhaus.de/&quot;&gt;www.viebrockhaus.de&lt;/a&gt;). Diese Firma hat jetzt auch einen Speicher für den Solarstrom im Angebot. Damit kann jeder Solarhaus-Hausbesitzer in den Monaten April bis September praktisch stromautark werden.

Das Bundesbauministerium hat soeben ein neues Förderprogramm aufgelegt, das den Bau von Solar-Plus-Häusern unterstützt. Die Häuser sollen deutlich mehr Energie produzieren als sie selbst verbrauchen und damit hauptsächlich die Elektromobilität unterstützen.

Solar-Plus-Häuser sind in der Lage, neben  Heizung auch Warmwasser, Beleuchtung und Haushaltstrom, aber auch E-Fahrzeuge zu bedienen.

Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung:  &quot;Mit dem neuen Programm sollen Erfahrungen unter anderem zur Wirtschaftlichkeit gesammelt werden. Mittelfristig muss es gelingen, Null- und Energie-Plus-Häuser zu attraktiven Preisen zu errichten.&quot;

Erste Energie-Plus-Haus-Modelle, die sich an dem Feldversuch beteiligen wollen, entstehen in Berlin, Köln und Frankfurt/Main. Bomba: &quot;Bei der Entwicklung von marktfähigen Technologien für Null-und Energie-Plus-Häuser liegt Deutschland ganz weit vorn. Wenn wir weiter gemeinsam an solch herausragenden Projekten arbeiten, werden wir auch in Zukunft weltweit eine Spitzenposition belegen.&quot;

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=965</link></item><item><pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:00:22 +0000</pubDate><title>Lebensminister Berlakovich: Österreich wird erneuerbar</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/DSV0411660_BDB-e1304505296908.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-670&quot; title=&quot;Girl Examining Buttercups with Magnifying Glass&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/DSV0411660_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Österreichs Lebensminister (Umwelt und Landwirtschaft) Niki Berlakovich zeigt sich in einem Gespräch mit Franz Alt davon überzeugt, dass sein Land bis 2050 zu 100% erneuerbar, also energie-autark, sein werde. Das heißt: Bis spätestens zur Mitte das Jahrhunderts soll Österreich seinen gesamten Energiebedarf mit heimischen und erneuerbaren Energieträgern decken: Mit Wasserkraft, Biomasse, Sonne, Wind und Erdwärme.

Das sei aber nur möglich, so betonte der Lebensminister, wenn die Energieeffizienz gegenüber heute um mindestens 50% gesteigert und Energie intelligent eingespart werde. Biomasse und Wasserkraft werden dann etwa die Hälfte des Energiebedarfs abdecken. Gegenüber heute werde in den nächsten Jahrzehnten die Windkrafterzeugung um das Fünffache, die solare Stromproduktion (Photovoltaik) um das Fünfzigfache, die solare Wärmeerzeugung um das Zehnfache und die Erdwärme-Nutzung um das  Achtfache steigen. Diese Zahlen sind das Ergebnis einer Studie, welche Minister Berlakovich von den Universitäten Wien, Graz und Innsbruck anfertigen ließ.

Der Minister legt Wert darauf, dass sein Land ab 2015 keinen Atomstrom mehr importieren muss. Außerdem werde er bei der Energieproduktion aus Biomasse darauf achten, dass nur landwirtschaftliche Überschussfläche zur Deckung mit Erneuerbaren Energien herangezogen werden. Der Minister: &quot;Der landwirtschaftliche Flächenbedarf Österreichs für die Nahrungs- und Futtermittelproduktion wird konstant gelassen&quot;.

Auf die Frage von Franz Alt, ob das 100%-Ziel auch schon 2030 erreicht werden könne, sagte Berlakovich: &quot;Grundsätzlich und technologisch können wir die Energieautonomie auch früher als 2050 erreichen. Sie haben recht. Entscheidend wird dabei sein, ob die Gesellschaft mitzieht.&quot;

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=962</link></item><item><pubDate>Thu, 25 Aug 2011 10:00:30 +0000</pubDate><title>Deutschland muss noch Energieeffizienz lernen</title><description>38 Jahre na&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/PICT0249-e1301495865437.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-567&quot; title=&quot;FranzAlt_Schilffgras&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/PICT0249-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;ch der ersten Ölpreis-Krise vergeuden wir immer noch zu viel Energie. Es ist uns zwar gelungen, den Energieverbrauch vom Wirtschaftswachstum zu entkoppeln, aber im Altbaubestand unserer Häuser verbrauchen wir immer noch bis zu 80% mehr Energie als notwendig.

Wahrscheinlich müssen das Öl und das Gas noch entschieden teurer werden als heute bis die Schmerzgrenze erreicht ist. Ähnliches gilt für die Automobilität. Viele Autofahrer schimpfen zwar über steigende Benzinpreise, aber fahren immer größere und damit Benzin fressende Autos.

Und selbst wer sein Haus energetisch saniert, nutzt im Schnitt nur ein Drittel seiner Einsparmöglichkeiten. Zum Erreichen der Klimaschutzziele haben also Energieeffizienz und Energiesparen höchste Priorität. Die Deutsche Energieagentur (DENA) hat errechnet, dass Energieeffizienz mit weltweit 53% der größte Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele sein kann. &quot;Aber auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist Energieeffizienz hochattraktiv. Investitionen in effiziente Gebäude- und Energietechnik hat oftmals negative Vermeidungskosten, das heißt, sie sind wirtschaftlich. Deshalb sollte der Realisierung der Energieeffizienzpotentiale höchste Priorität beigemessen werden. &quot;Es macht keinen Sinn, auf dem Haus Strom in teurer Photovoltaik zu erzeugen, während im Haus ineffiziente Geräte und Anlagen benutzt werden&quot;, sagt DENA-Chef Stephan Kohler.
Früher war Energieeffizienz ein Thema für Ingenieure. Es sollte jetzt rasch auch ein Thema der Kaufleute werden. Die englische und die japanische Wirtschaft produzieren ihre Produkte um mindestens 10% effizienter als die deutsche.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=922</link></item><item><pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:14:41 +0000</pubDate><title>Haus sanieren - profitieren</title><description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/08/DSV0416681_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-914&quot; title=&quot;Waerrmebildaufnahme - Symbolisches Bild&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/08/DSV0416681_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die politisch beschlossene Energiewende wird nur gelingen, wenn neben dem Umstieg auf Erneuerbare Energien die Energie selbst effizienter eingesetzt und sparsamer verbraucht wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Deutsche Bundestiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück hatte 2010 über 260 Energiespar - und Energieeffizienz-Projekte mit 47 Millionen Euro unterstützt. Jetzt gab DBU-Chef Fritz Brickwedde bekannt, dass die erfolgreiche Kampagne &quot;Haus sanieren- profitieren&quot; bis 2016 fortgesetzt werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Durch die DBU- Kampagne wurden 2010 über 340.000 Tonnen CO2 eingespart. Über 230.500 Hausbesitzer hätten sich bisher im Rahmen eines kostenlosen Energie-Checks durch rund 11.500 eigens geschulte Handwerker über den energetischen Zustand ihres Hauses informieren lassen, bilanzierte Brickwedde. Jeder zweite habe im Anschluss an den Energiecheck  auch tatsächlich eine Sanierung der eigenen vier Wände veranlasst. Dadurch seien 2,6 Milliarden Euro in das Handwerk geflossen und 340.000 Tonnen CO2 eingespart worden, was 96 Millionen Litern Heizöl entspreche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige erfolgreiche energetische Sanierungen, die von der Stiftung unterstützt wurden:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;Eine Kindertagesstätte braucht jetzt nach der Sanierung nur noch 35% der bisherigen Energie, 65%  werden künftig eingespart.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Sandwichwände mit integrierter Wärmedämmung senken den Energieverbrauch in Kellern um 30%.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kläranlagen sind Energieschleudern: Das DBU-Projekt ermittelte Einsparungen von 30%.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Die drei &quot;E&quot; einer erfolgreichen Energiewende heißen: Energiesparen, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien.
#weiter_button#&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;www.sonnenseite.com&lt;/p&gt;</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=909</link></item><item><pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:02:42 +0000</pubDate><title>Sonne statt Erdöl und Erdgas</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/08/DSV0416300_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-903&quot; title=&quot;Kalkulation&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/08/DSV0416300_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Erdöl und Erdgas gehen zu Ende, werden immer teurer und belasten das Klima. Erneuerbare Energien aber sind unendlich vorhanden, werden immer preiswerter und entlasten das Klima.&lt;/strong&gt;

Über 100 Gasversorger haben für August und September Gaspreiserhöhungen von bis zu 29% angekündigt. Die Gasrechnung für einen Vierpersonen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden steigt damit um etwa 145 Euro pro Jahr. Auch der Ölpreis lag im Juli bereits bei über 80 Euro pro 100 Liter, im Winter ziehen die Preise erfahrungsgemäß noch einmal kräftig an.

&quot;Eine Umkehr der Preisentwicklung bei fossilen Brennstoffen ist nicht in Sicht&quot;, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. Seit Jahren schrauben sich die Preise spiralartig immer höher. &quot;Verbraucher müssen daher auf andere Wärmelieferanten umsteigen, wenn sie langfristig der fossilen Heizkostenfalle entgehen wollen&quot;, rät Körnig.

Beliebter Ausweg aus der Heizkostenfalle sind Solarwärme-Anlagen. Bis heute wurden bereits 1,5 Millionen Sonnenheizungen auf deutschen Dächern installiert. Solarheizungen sind technisch ausgereift, dank öffentlicher Zuschüsse auch finanziell attraktiv und schneiden in Punkto Kundenzufriedenheit bei Umfragen regelmäßig gut ab. Zudem: Mit Solarwärme können Eigenheimbesitzer nichts falsch machen, da sich Solarkollektoren leicht nachrüsten lassen und mit anderen Heiztechnologien wie Pellets oder Gasbrennwert kombinieren lassen.

Der Zeitpunkt für einen solchen Wechsel ist in diesem Jahr besonders günstig, weil der Staat eine attraktive &quot;Abwrackprämie&quot; in Höhe von 600 Euro für den Tausch eines alten Heizungskessels zahlt. Danach sinkt die Prämie auf 500 Euro. Hinzu kommt für die Sonnenheizung ein Zuschuss von 120 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche - im kommenden Jahr gibt der Staat nur noch 90 Euro dazu.

Die Kosten für eine Sonnenheizung liegen bei rund 12.000 Euro inklusive Montage. Bei einem Einfamilienhaus beträgt die Förderung damit etwa 1.800 Euro, rund 15 Prozent der Anschaffungskosten.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=900</link></item><item><pubDate>Tue, 16 Aug 2011 07:07:31 +0000</pubDate><title>Deutschlands Energieriese wankt</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/08/DSV0415966_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-898&quot; title=&quot;Umwelt und Energie&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/08/DSV0415966_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Jahrzehnte lang galten sie als Sieger: die großen deutschen Energiekonzerne. Sie haben jedes Jahr viele Milliarden Gewinne eingefahren und immer mehr Energie verkauft. Faktisch waren die Großen Vier (Eon, RWE, Vattenfall und EnBW) die Energie-Besatzungsmächte in Deutschland. Mit 80 % der deutschen Energieversorgung besaßen sie ein Quasi-Monopol.

Doch jetzt melden &quot;Spiegel&quot; und &quot;Süddeutsche Zeitung&quot; übereinstimmend, dass der größte der Großen, Eon, bis zu 10.000 Mitarbeiter entlassen muss.

Der Konzern sieht sich nun zu radikalem Sparen gezwungen. Deutschlands größter Atomkonzern leidet natürlich unter den Folgen des Atomausstiegs. Die rasche Wende bedeutet Milliarden-Ausfälle.

Trotz anderer Beteuerungen haben die alten Energieversorger bisher allesamt zu wenig in Erneuerbare Energien investiert und müssen jetzt mit den Folgen ihrer Verschlafenheit fertig werden. Die Energiekonzerne produzieren zurzeit weniger als ein Siebtel des deutschen Ökostroms.

Sechs Siebtel werden von Mittelständlern, Bauern, kleineren Firmen und Hausbesitzern gewonnen. Die Konzerne sind einfach nicht auf die Zukunft einer dezentralen Energieversorgung vorbereitet. Die Folgen der Verschlafenheit der Bosse müssen jetzt die Mitarbeiter tragen.

Die Gewerkschaften reagierten überrascht auf die Meldungen. Die Chefs schweigen - vielsagend. Eon beschäftigt derzeit etwa 85.000 Mitarbeiter und hatte 2010 einen Umsatz von 93 Milliarden Euro.

Ein Hoffnungsschimmer für die, die jetzt entlassen werden sollen: Die Branche der Erneuerbaren sucht dringend Fachkräfte auf allen Ebenen der Energiewirtschaft. Die erneuerbaren Branchen beschäftigen bereits 370.000 Mitarbeiter, Tendenz stark steigend.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=894</link></item><item><pubDate>Thu, 11 Aug 2011 11:08:16 +0000</pubDate><title>Der Klimawandel - Sind wir noch zu retten?</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/08/franz_fahne-e1312456069997.gif&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-886&quot; title=&quot;franz_fahne&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/08/franz_fahne-150x150.gif&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;18 Wissenschaftler der Meeresspiegel-Arbeitsgruppe des Weltklimarats der UNO streiten sich zurzeit um den nächsten Bericht über den Zustand des Weltklimas. Hauptstreitpunkt ist der Anstieg des Meeresspiegels bis 2100. Die bisherigen Ergebnisse weichen um über fünf Meter voneinander ab.

Der letzte UNO-Klimareport sagte im Jahr 2007 einen Anstieg des Meeresspiegels um bis zu 59 Zentimeter bis zum Jahrhundertende voraus. Doch inzwischen prognostizieren die meisten Forscher weit höhere Zahlen. Die extremste Studie des US-Wissenschaftlers James Hansen prophezeit einen Anstieg um fünf Meter. Schon bei einem Anstieg von nur einem Meter wären 146 Millionen Menschen betroffen. So viele leben weniger als einen Meter über dem Meer. Die meisten Millionenstädte der Welt liegen direkt am Meer  wie Tokio und Shanghai, Hongkong und Kalkutta, Dacca und Mumbay, Kairo und Tunis, Rio und Buenos Aires.

Auch der deutsche Klimaforscher Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut sieht einen beschleunigten Anstieg, vor allem seit 1993.

Fast alle Wissenschaftler sind sich darin einig, dass der Meeresspiegel-Anstieg im Wesentlichen durch das Schmelzen des Grönland-Eises bewirkt wird. Doch diese Eisschmelze ist wissenschaftlich erst wenig verstanden. Deshalb auch die großen Differenzen bei den Vorhersagen. Fest steht, dass sich die Nordpol-Region doppelt so schnell aufheizt wie der übrige Planet. Im hohen Norden schmilzt den Eisbären das Eis unter den Tatzen weg.

Die 18 Wissenschaftler müssen sich auf einen Maximal- und einen Minimalwert einigen. Diese Werte, hinter denen auch sehr verschiedene Interessen stehen, sind dann die entscheidenden Zahlen im nächsten Weltklima-Report 2013. Im letzten Report hatten etwa 2.000 Wissenschaftler im Auftrag der UNO prognostiziert, dass zur Rettung des Weltklimas nur noch 14 Jahre verbleiben. Das war vor vier Jahren. Passiert ist seither zugunsten des Klimas so gut wie nichts. Sind wir noch zu retten?

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=883</link></item><item><pubDate>Tue, 09 Aug 2011 16:14:49 +0000</pubDate><title>China ist Weltmeister in grünen Investitionen</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/Klimaschutz_Erde-e1305643882564.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-731&quot; title=&quot;Globus&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/Klimaschutz_Erde-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;211 Milliarden US-Dollar wurden 2010 weltweit in erneuerbare Energien investiert. Davon allein 48,9 Milliarden in China, dort vor allem in Windparks und in thermische Solaranlagen. Dies geht aus der Studie &quot;Global Trends in Renewable Energy&quot; hervor, die soeben in Frankfurt vorgestellt wurde. Herausgeber der Studie sind die Frankfurter School of Finance and Management, das UNO-Umweltprogramm UNEP sowie der Londoner Wirtschaftsdienst Bloomberg New Energy Finance.

Die Entwicklungsländer übertrafen jetzt erstmals mit ihrem Investment in Erneuerbare Energien die Industrieländer. Sie gaben 72 Milliarden Dollar für  Erneuerbare aus, die Industriestaaten 70 Milliarden. Deutschland ist mit 34 Milliarden Dollar im letzten Jahr führend bei Photovoltaik-Anlagen. Das ist gegenüber 2009 ein Plus von über 130%.

Die globalen Investitionen in Erneuerbare Energien sind im letzten Jahr um circa 30% gestiegen.

Fachleute schätzen, dass sich dieser Boom in den nächsten Jahren noch verstärken wird. Nicht nur Deutschland, die Schweiz und Italien haben nach Fukushima ihre Atompläne revidiert, sondern auch in den USA, in China, Indien und Japan, aber auch in Frankreich, ist eine Mehrheit der Bevölkerung bei aktuellen Umfragen immer kritischer gegenüber Atomenergie.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=876</link></item><item><pubDate>Thu, 04 Aug 2011 16:10:49 +0000</pubDate><title>Jetzt energetisch sanieren oder renovieren</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/07/P1040168-e1310659787724.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-873&quot; title=&quot;P1040168&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/07/P1040168-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Europäische Zentralbank hat in diesen Tagen zum zweiten mal in diesem Jahr leicht die Zinsen erhöht. Dennoch bleiben die Baudarlehen nach wie vor auf einem historisch einmalig niedrigen Niveau von circa vier Prozent. 1993 betrug der Zinssatz noch neun Prozent. Im Nachkriegsdurchschnitt waren es sieben Prozent. Das zeigt, dass die Zeit zum Bauen, aber auch zum energetischen Renovieren oder Restaurieren, jetzt sehr günstig ist.

Zweiter aktueller Vorteil: Der Staat hat im Rahmen der Energiewende die Zuschüsse zur energetischen Altbausanierung über die KfW soeben verdreifacht.

Dritter Vorteil: Die Bausparkassen gewähren dauerhaft günstige Zinsen ab 1,6 %. Das heißt: Wer heute baut, kann sich auch für morgen, wenn die Zinsen sehr wahrscheinlich wieder steigen, günstige Zinssätze sichern.

88% der Gebäude in Deutschland sind vor 1980 gebaut. In diesen Altbauten können durch energetische Sanierung, zum Beispiel über besseres Dämmen oder über neue Türen, Fenster, Kellerdecken oder Dächer,  bis zu 80 Prozent der Heizenergie eingespart werde. Das ist gut fürs Klima und  gut für den Geldbeutel. Worauf also warten wir noch? Solaranlagen auf dem Dach sparen Heizkosten.

Bisher wurde lediglich ein Prozent der Altbauten pro Jahr energetisch saniert. Wenn aber die Energiewende gelingen soll, dann müssen aus diesem einen Prozent künftig pro Jahr drei Prozent werden. Die Energiewende kostet nicht nur Geld, sie bietet auch Chancen. Denn wer jetzt investiert, spart morgen Geld, weil die alten Energiekosten weiter steigen werden. Aber die Sonne schickt uns keine Rechnung

Literatur: Franz Alt, Die Sonne schickt uns keine Rechnung -Neue Energie, Neue Arbeit, Neue Mobilität

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=872</link></item><item><pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:41:08 +0000</pubDate><title>Der Holzweg ist ein guter Weg</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2010/11/blog_1.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-full wp-image-24&quot; title=&quot;blog_1&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2010/11/blog_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;204&quot; height=&quot;153&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&quot;Wer mit Holz baut, spart Energie&quot;, sagt Gerd Wegener, emeritierter Professor für Holzbaukunde und Holztechnik und zugleich Sprecher des Clusters Holz, dem Zusammenschluss der bayerischen Forst-, Holz- und Papierwirtschaft. Die Organisation hat 200.000 Beschäftigte und einen Jahresumsatz von 37 Milliarden Euro. Professor Wegener ist überzeugt, dass Bauen mit Holz eine Schlüsselrolle bei der Energiewende spielen wird.

Der Baustoff Holz verbraucht nämlich nur einen Bruchteil an Energie beim Produzieren wie andere Baustoffe. Beton verbraucht zum Beispiel viermal mehr Energie, Metall etwa zwanzigmal mehr und Aluminium gar 128mal mehr.

Dennoch wird der Holzbau in Deutschland noch immer unterschätzt. Nur 15% des Baumaterials besteht hierzulande aus Holz während es in Österreich knapp 40% sind und in bereits über 50%.

Dabei lässt sich inzwischen mit Holz am Bau alles machen: Dachträger, tragende Bauteile, Fassadenelemente, Dämmstoffe. Früher durften Holzhäuser nur ein- oder zweistöckig sein, inzwischen werden auch fünfstöckige genehmigt. Der Holzweg wird immer mehr als ein guter Weg erkannt. In seiner Ökobilanz ist Holz unschlagbar.

Die meisten Häuslebauer träumen von einem gemütlichen Holzhaus, aber es gibt noch immer viel Vorurteile gegenüber diesem idealen Baustoff: Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt und sowieso zu feueranfällig. Alle diese Vorurteile sind in der Praxis längst widerlegt. Deshalb werden auch immer mehr Kindergärten, Festhallen, Gemeindehäuser, Privathäuser und Schulen aus Holz gebaut.

Es gibt freilich auch Grenzen des Holzverbrauchs: Wir dürfen insgesamt nie mehr verbrauchen als wieder nachwächst. Diese Grenze hält der deutsche Forst aber seit über 200 Jahren auch ein. Diese Grenze ist das Geheimnis nachhaltigen Wirtschaftens.

Der erste Bundespräsident Theodor Heuß hat zum Thema Bauen mit Holz einmal gesagt: &quot;Holz ist nur ein einsilbiges Wort. Aber dahinter verbirgt sich ein ganzer Mythos voller Märchen und Wunder&quot;.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=864</link></item><item><pubDate>Thu, 28 Jul 2011 08:41:36 +0000</pubDate><title>Halbherziger Atomausstieg</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/DieSonneSchickt-e1293465714484.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-full wp-image-85&quot; title=&quot;Die Sonne schickt uns...&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/DieSonneSchickt-e1293465714484.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;157&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Bei aller Freude über den beschlossenen Atomausstieg: bis zu einer wirklichen Energiewende liegt noch viel Arbeit vor uns. Das Gesetzespaket dieser Tage hat mehr als nur Schönheitsfehler.

&lt;strong&gt;Erstens:&lt;/strong&gt; Wer das atomare Restrisiko ernst nimmt, weiß, dass jeder Tag ein Tag zu viel ist. Ihre eigene Ethik-Kommission hatte der Bundesregierung vorgeschlagen &quot;spätestens 2021&quot; in Deutschland das letzte AKW zu schließen. Auch das regierungseigene Umweltbundesamt hatte festgestellt und gut begründet, dass ohne Versorgungslücken das letzte AKW schon 2017 dichtgemacht werden könne. Warum dann aber längere Laufzeiten bis 2022? Diese Frist ist gemessen am Restrisiko zu lang und die Abschaltungen massieren sich in den beiden letzten Jahren 2021 und 2022. Dies macht den definitiven Umstieg auf erneuerbare Energien unnötig schwer.

&lt;strong&gt;Zweitens: &lt;/strong&gt;Die alten Energieversorger werden auch weiterhin mit unsinnig hohen Einspeise-Vergütungen bis zu 18 Cent für Windräder auf hoher See gepäppelt. Das ist etwa doppelt so viel wie die Einspeise-Vergütungen für Windräder an Land. Bislang haben Eon und Co. den Erneuerbaren immer vorgehalten, sie seien zu teuer. Und jetzt setzen ausgerechnet die vier alten Energie-Besatzungsmächte Eon, RWE, Vattenall und EnBW selbst auf den teuersten Ökostrom anstatt dass an Land, vor allem im Süden der Republik, entschieden mehr Windräder aufgestellt und die bisherigen kleineren Räder durch größere ersetzt werden. 10.000 neue große Windmühlen an Land können dreimal mehr Ökostrom erzeugen als die bisherigen 23.000 kleineren.

&lt;strong&gt;Drittens: &lt;/strong&gt;Obwohl viele Wissenschaftler der Meinung sind, dass Salzstöcke das schlechteste Medium für Atommüll sind, wird in Gorleben jeden Tag weitergebaut. Im neuen Atomgesetz wird die Endlager-Frage faktisch ausgeklammert. Vor lauter Euphorie über den neuen &quot;Atom-Konsens&quot; besteht die große Gefahr, dass die Atommüllfrage verdrängt wird. Doch dieses Problem bleibt langfristig das größte. Jeder Tag Laufzeit von AKW bedeutet natürlich mehr Atommüll.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=861</link></item><item><pubDate>Tue, 26 Jul 2011 07:07:20 +0000</pubDate><title>Bayern wird "Land der Bürgerenergie"</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/Artikel_11-04-12-e1302517849877.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-579&quot; title=&quot;Line of Windmills&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/Artikel_11-04-12-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ministerpräsident Horst Seehofer will sein Land zum &quot;Land der Bürgerenergie&quot; machen. Der Ausstieg aus der Atomkraft bis 2022 werde &quot;Teil eines neuen Gesellschaftsvertrags&quot; sagte Seehofer bei einer Regierungserklärung im Landtag nach einem Energiegipfel in der Staatskanzlei. Seehofer: Ein schneller Ausstieg aus der Atomkraft sei &quot;machbar,  wirtschaftspolitisch vertretbar und ethisch geboten&quot;. Die neue Energiepolitik werde Bayern stärken.

Seehofer will bei der Energiewende Kommunen und Stadtwerke stärken. &quot;Manche Konzerne sitzen noch im Schmollwinkel&quot;, meinte der Regierungschef.

In seiner Regierungserklärung sagte der Ministerpräsident: &quot;Das Land brauche jetzt die Finanzkraft der Konzerne, aber auch die dezentralen Energiekonzepte von Kommunen und Bürgern.&quot; &quot;Wenn wir schnell sind, ist die Energiewende in Deutschland ein einziges Konjunkturpaket für Bayern.&quot;

Seehofer gestand ein, dass der Atomunfall in Fukushima seine Einstellung zur Atomkraft verändert habe. Der Ausstieg aus der Atomenergie sei &quot;endgültig&quot;.

Eine neue Energieagentur in Bayern soll die Details der Energiewende bis Ende 2011 klären. Die Agentur gehört zum Zuständigkeitsbereich des Vize-Ministerpräsidenten Martin Zeil(FDP). Im vierköpfigen Lenkungsausschuss der neuen Energieagentur sitzen Vertreter der Wirtschaft, der Umweltverbände, der Energieerzeuger und der Kommunen.

Ende 2011 lädt die bayerische Staatsregierung zum nächsten Energiegipfel ein.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=854</link></item><item><pubDate>Thu, 21 Jul 2011 07:29:32 +0000</pubDate><title>Haus bauen - Energie sparen</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2010/11/Bild_Nachricht_1.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-full wp-image-42&quot; title=&quot;Haus&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2010/11/Bild_Nachricht_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;204&quot; height=&quot;137&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Auch Fertighäuser können als Energiesparhäuser gebaut werden. Der EU-Kommissar Günther Oettinger hat angekündigt, dass ab 2021 in der EU nur noch Häuser gebaut werden dürfen, die keine herkömmliche Energie mehr verbrauchen. Schon ab 2012 gilt diese Vorschrift für alle öffentlichen Gebäude, die neu errichtet werden.

Schon heute haben Fertighausbauer Projekte im Angebot, die zu 100% erneuerbar sind. Nachhaltige High-Tech-Lösungen werden immer mehr zum Standard. Bei der Heizung heißt die Lösung oft: Wärmepumpen, solarthermische Anlagen auf dem Dach oder eine Pellet-Heizung im Keller oder Kombinationen.

Der Nachteil von Wärmepumpen ist, dass zu ihrem Betrieb Strom verbraucht wird. Aber diesen kann man ja selbst erneuerbar über Photovoltaik erzeugen oder man kann dafür Ökostrom beziehen. Wenn die Häuser gut gedämmt sind, benötigen sie von vornherein weniger Heizung. Es gibt auch Fertigbauhersteller, die Häuser mit Holzhackschnitzelheizungen anbieten. Die ersten Fertighäuser haben jetzt auch erneuerbare Hauskühlung eingebaut. Zum Beispiel eine Erdwärme-Pumpe oder eine solarthermische Anlage, die im Sommer kühlen.

Häuslebauer sollten sehr auf Fenster und Türen mit niedrigen Wärmeverlustwerten achten. An Fenstern, Türen und Dächern gibt es bei Häusern die größten Wärmeverluste. Moderne Fertighäuser erreichen mit ihrem dicken Wandaufbau günstige Niedrigenergiewerte, was von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) kräftig gefördert wird - je nach Bundesland helfen auch die Landesregierungen. Die Fertighausbauer arbeiten außerdem an der Reduzierung von Wärmeverlusten über Blöden und Decken. Moderne Häuser brauchen bis zu 90% weniger Heizenergie als noch vor 30 Jahren.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=828</link></item><item><pubDate>Tue, 19 Jul 2011 08:08:49 +0000</pubDate><title>Photovoltaik bleibt attraktiv</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/06/DSV0413371_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-808&quot; title=&quot;Rows of Solar Power Panels&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/06/DSV0413371_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das erfolgreiche und von  über 50 Ländern übernommene deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz sieht vor, dass die Einspeise-Vergütung für Solarstrom Jahr für Jahr gekürzt wird. Vor 10 Jahren wurden noch 57 Cent pro eingespeiste Kilowattstunde Solarstrom vergütet, heute sind es noch 27 Cent. Die Preise für eine Photovoltaik-Anlage haben sich in dieser Zeit ebenfalls etwa halbiert. Die am Anfang hohe Einspeise-Vergütung war als Anreiz für eine Überbrückungszeit gedacht bis sich Solarstrom und andere Erneuerbare Energieträger gegenüber den alten Energien selber rechnen. Eine intelligente marktwirtschaftliche Lösung.

Inzwischen ist dieses Ziel beim Windstrom nahezu erreicht und beim Solarstrom bald. Fachleute gehen davon aus, dass in spätestens zwei Jahren der Solastrom vom Dach nicht mehr teurer ist als der fossil-atomare Strom aus der Steckdose. Solarstrom oder auch Windstrom freilich erzeugen keine Folgekosten wie atomarer oder fossiler Strom.

Nun hat die Bundesregierung beschlossen, die für Juli vorgesehene weitere Kürzung der Einspeise-Vergütung für Solarstrom nicht vorzunehmen.

Viele in der Branche sind erleichtert darüber, denn somit bleibt Photovoltaik-Strom auch in der zweiten Jahreshälfte 2011 finanziell eine lohnende Investition. &quot;Bauherren, die sich eine Photovoltaik-Anlage kaufen möchten, brauchen also keine Eile, sondern können sich in aller Ruhe entscheiden&quot;, sagt der PV-Experte der Stiftung Warentest. Thomas Seltmann. Auch die derzeit attraktive Eigenverbrauchsregelung bleibt bis 2012 bestehen. Deshalb rät auch die Stiftung Warentest noch zu einem Kauf in diesem Jahr. Die Stiftung fügt allerdings hinzu: &quot;Eine etwas teurere Anlage vom erfahrenen Installateur aus der Region kann auf Dauer die lukrativere Investition sein.&quot;

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=793</link></item><item><pubDate>Fri, 15 Jul 2011 08:05:35 +0000</pubDate><title>Es droht das größte Massensterben der Geschichte</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/06/DSV0413189_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-817&quot; title=&quot;Ship in the port of Rotterdam&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/06/DSV0413189_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Bedingt durch den Klimawandel könnte den Ozeanen das größte Massensterben seit 55 Millionen Jahren als die Dinosaurier ausstarben drohen. Das befürchten 27 Forscher aus sechs Ländern. Klimawandel, aber auch Überfischung und Überdüngung der Ozeane seien die Hauptursachen der drohenden Katastrophe, so die Wissenschaftler. Die Forscher trafen sich in der University of Oxford.

Solche Hiobs-Botschaften sind nicht neu. Doch jetzt sagen die Wissenschaftler, dass die Lage dramatischer sei als bisher angenommen. Alex Rogers, Leiter des Internationalen Ozean-Programms: &quot;Das ist eine sehr ernste Situation, die klare Maßnahmen auf jeder Ebene erfordert.&quot; In vielen Regionen hänge die Ernährung vom Fisch und von anderen Meerestieren ab. Plankton produziere einen wichtigen Anteil des Sauerstoffs und bislang puffere das Meer den Klimawandel ab, weil es CO2 aufnimmt.

Belle Bijma vom Alfred Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven: &quot;Ich glaube, dass die Menschen viele Ökosysteme im Meer bereits an ihre Grenzen gebracht haben.&quot;

Die Wissenschaftler sehen diese Hauptprobleme:
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Die  Ozeane erwärmen sich und sie versauern, weil sie CO2 aus der Luft aufnehmen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Erwärmung, Versauerung und fehlender Sauerstoff sind drei Symptome für Störungen im Kohlenstoff-Kreislauf, die auch bei früheren Massensterben in den letzten 600 Millionen Jahren entscheidend waren.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Der Meeresspiegel steigt schneller als bisher erwartet.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Korallenriffe werden immer schneller zerstört. Die tropischen Korallenriffe sind wahrscheinlich in 30 Jahren verschwunden, sagt Jelle Bijma&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Die Forscher empfehlen hauptsächlich diese Abwehrmaßnahmen:
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Langfristig nur noch nachhaltiger Fischfang&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Schadstoffe möglichst nicht mehr ins Wasser leiten&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Verzicht auf Rohstoffgewinnung aus dem Meer&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
So ließe sich das Massensterben vielleicht noch aufhalten.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=795</link></item><item><pubDate>Tue, 12 Jul 2011 08:03:39 +0000</pubDate><title>Kraftzwerge in den Keller</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/06/DSV0416611_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-812&quot; title=&quot;coole Sonnenblume&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/06/DSV0416611_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Mit einer Energiequelle gleichzeitig Strom  und  Wärme erzeugen - über sogenannte Blockheizkraftwerke (BHKW) - das geht schon heute: 12% des Stroms in Deutschland werden so bereits gewonnen. Aber in den Niederlanden sind es bereits 50% BHKW-Strom. Die Bundesregierung will, dass bis 2020 der BHKW- Stromanteil hierzulande verdoppelt wird.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat errechnet, dass bis 2020 sogar 57 % Strom und 32 % Wärme in Deutschland über BHKW gewonnen werden könnten. Vier AKW könnten eingespart werden, wenn von den 17 Millionen Gebäuden nur eine Million mit BHKW ausgerüstet würden - so das DLR.

Erst in den letzten Jahren wurden in Deutschland kleine BHKW für Ein- und Zweifamilien-Häuser entwickelt. Doch jetzt drängen alle großen Heizkessel-Hersteller auf den Markt mit Mikro-BHKW. Die Kraftzwerge im Keller haben immer größere Chancen. Ein BHKW erreicht einen Wirkungsgrad von 90% Energieausnutzung.

Wer nicht selbst in ein eigenes BHKW investieren will, kann bei VW/Lichtblick oder über einen anderen Energiedienstleister wie Senertec/EnVersum ein BHKW mieten. Über ein &quot;Sorglospaket&quot; muss sich der Nutzer dann nicht um Wartung oder Genehmigung kümmern, er bezahlt nur die abgenommene Wärme.

Wer aber einen eigenen Kraftzwerg im Keller haben will, sollte auf die Stromproduktion achten. Ein BHKW rechnet sich am ehesten für den Betreiber, wenn er den produzierten Storm zugleich an  den Wärme-Abnehmer verkaufen kann. Wichtig ist, sich verschiedene Angebote zu besorgen.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=801</link></item><item><pubDate>Thu, 07 Jul 2011 08:03:11 +0000</pubDate><title>Immer mehr grüne Inseln in Deutschland</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/06/100ee-e1308728432878.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-805&quot; title=&quot;100ee&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/06/100ee-150x120.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;120&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Energieversorgung in Deutschland wird immer demokratischer. Schon acht Millionen Deutsche in über 70 Regionen wollen sich von der alten fossil-atomaren Energieversorgung so rasch wie möglich verabschieden. Der Weg dorthin führt über die &quot;Drei E&quot;: Energiesparen, Energie-Effizienz und Erneuerbare Energien. Die 70 Regionen und Kommunen haben für ihr 100%-Ziel bereits die entsprechenden politischen Beschlüsse gefasst. Bis 2025 oder 2030 wollen sie sich komplett autark versorgen.

Das Forschungsprojekt &quot;deENet&quot; begleitet den neuen Weg.
Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt die 34 Kommunen, 27 Landkreise und 11 Regionalverbände, die zu 100% erneuerbar werden wollen.

Das ist ein herausragender Erfolg bürgerschaftlichen Engagements. Die Impulse kamen immer von einzelnen Bürgern. Gelebte Demokratie! Bürger haben Politiker überzeugt. Erst wurde aufgeklärt über die energetischen Möglichkeiten vor Ort, dann wissenschaftliche Studien und konkrete Pläne erarbeitet und schließlich politische Aktivitäten organisiert. Ein Beispiel ist der Landkreis Fürstenfeldbruck bei München: Dort leben 200.000 Menschen, die bisher für Energieimporte aus Sibirien (Gas) und Arabien  (Öl) jedes Jahr 600 Millionen Euro ausgeben mussten. Dieses viele Geld soll künftig in  der Region bleiben, dort Arbeitsplätze schaffen und neue mittelständische Unternehmen zum Erfolg führen. So wird es auch deutschlandweit zu einer Renaissance der Stadtwerke und zu einer Re-Kommunalisierung der  Energiewirtschaft kommen. Genutzt werden die heimischen Energieträger Sonne, Wind, Bioenergie, Wasserkraft und Erdwärme. Die Bürger werden zu ökonomischen Gewinnern der Energiewende. In Fürstenfeldbruck koordiniert das Landratsamt die Aktivitäten zur Energiewende und die Sparkassen helfen bei der Finanzierung.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=797</link></item><item><pubDate>Tue, 05 Jul 2011 07:55:17 +0000</pubDate><title>Atomkraft ist undemokratisch</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/06/DSV5210151_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-807&quot; title=&quot;DigitalAufnahme&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/06/DSV5210151_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;In Italien und in der Schweiz haben sich bei Volksabstimmungen klare Mehrheiten gegen Atomenergie ausgesprochen. In Österreich hat das Volk schon vor über 30 Jahren der Atomkraft das Stoppschild gezeigt. In Deutschland sagen bei Umfragen inzwischen über 80% und in Frankreich über 60 %  der Bevölkerung Nein zu AKW.

Die nukleare Stromerzeugung wird in der ganzen Welt kritisch gesehen. Der japanische Multimilliardär Masayoshi Son hat in dieser Woche - belehrt durch die Fukushima-Katastrophe - bekanntgegeben, er wolle jetzt den Großteil seines Geldes in riesige Solarkraftwerke investieren, um den raschen Umstieg von Atom- zu Solarenergie auch in Japan zu organisieren. Der reichste Japaner ist davon überzeugt, dass schon in wenigen Jahren Solarstrom die billigste Energiequelle auf unserem Globus sein wird. Den Stoff gebe es umsonst als Geschenk des Himmels. &lt;strong&gt;Die Sonne schickt uns keine Rechnung.&lt;/strong&gt;

In den USA wurde seit beinahe vier Jahrzehnten kein einziges neues AKW mehr installiert. Neue AKW werden heute fast ausschließlich von diktatorischen Regimes gebaut. Also dort wo der Staat mit riesigen Steuer-Milliarden seine für richtig gehaltene Energiepolitik unterstützen und beeinflussen kann. Selbst im Atom-Land Nr. eins in Europa, in Frankreich, ist lediglich noch ein AKW im Bau. Die USA und England haben zwar massive Ausbaupläne angekündigt. Aber durch Bürgerproteste bleiben die Absichten Makulatur.

In Demokratien ist die Atomenergie faktisch am Ende. Auch aus finanziellen Gründen. Es ist kein Zufall, dass keine Versicherung der Welt ein AKW realistisch versichert. Preiswert war Atomstrom noch nie - er musste immer und überall staatlich hochsubventioniert werden. Nur in Diktaturen kann Atomenergie noch eine Zukunft haben - vielleicht bis zum nächsten Unfall.

Robert Jungk hat es schon vor 40 Jahren prophezeit: Atomkraft ist totalitär und undemokratisch. Wo Bürger wirklich mitzubestimmen haben, ist Atomenergie Vergangenheit. Die Zukunft gehört den Erneuerbaren. Aber ohne erneuerbare Regierungen keine erneuerbare Zukunft.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=789</link></item><item><pubDate>Thu, 30 Jun 2011 13:56:26 +0000</pubDate><title>Ein historischer Fortschritt</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/Klimaschutz_Erde-e1305643882564.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-731&quot; title=&quot;Globus&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/Klimaschutz_Erde-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Schon das Wort Ethik-Kommission hat deutlich gemacht, dass der rasche Ausstieg aus der Atomenergie kein technisches Problem mehr ist, sonder ein ethisches. Technisch wissen wir längst, dass es geht und wie es geht. Die einzig realistische Frage heißt: Haben wir den politischen Willen und die nötige ethische Ernsthaftigkeit?

Die Ethik-Kommission hat festgestellt, dass der endgültige Ausstieg aus der Atomenergie &quot;in spätestens 10 Jahren&quot; möglich sei. Die ältesten acht Meiler sollten abgeschaltet bleiben. Denn nur das Abschalten ohne Wenn und Aber ermuntere Investoren in erneuerbare Energien zu investieren. Nur mit glasklaren Vorgaben können die zahlreichen Bremser ausgebremst werden. Eine Revisionsklausel wie von der FDP und vom CDU-Wirtschaftsrat vorgeschlagen lehnte die Kommission ab.

&quot;Mit Kreativität und Engagement&quot; sei der Ausstieg auch bis 2017 zu schaffen, so das Mitglied der Kommission und Risikoforscher Professor Ulrich Beck. Und was macht die Bundesregierung mit diesen klaren Vorgaben ihrer eigenen Kommission?

Statt so schnell wie möglich - also bis 2017 wie auch die Grünen oder das Bundesumweltamt meinen oder bis 2015 wie Greenpeace errechnete - wird ängstlich und bedenkenträgerisch das Jahr 2022 angepeilt. Statt die Erneuerbaren bis 2020 schneller auszubauen als bisher geplant wird dieser mögliche rasche Ausbau gebremst. Statt auf wirklich dezentrale erneuerbare Energien im ganzen Land und flächendeckend zu setzen, sollen zentralisierte und teure Offshore-Windräder in der Nord- und Ostsee errichtet und dieser Strom dann über 1.000 Kilometer nach Süddeutschland geleitet werden. Dabei herrschen auch in Süddeutschland in vielen Gebirgsgegenden gute Windverhältnisse.

Bleibt zu hoffen, dass die Grünen und die SPD beim Verhandeln mit der Regierung jetzt noch auf Nachbesserungen bestehen. Doch insgesamt ist die neue Energiepolitik - gemessen an der angeblichen Energierevolution 2010 mit AKW-Laufzeiten bis knapp 2040 - ein historischer Fortschritt.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=781</link></item><item><pubDate>Tue, 28 Jun 2011 13:49:16 +0000</pubDate><title>Solarwärme sorgt für Unabhängigkeit</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/solarsiedlung_gross-e1297181514654.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-83&quot; title=&quot;solarsiedlung_gross&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/solarsiedlung_gross-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Gas und Öl werden weltweit immer knapper und deshalb immer teurer. Das heißt zugleich, dass solare Wärmeerzeugung auch finanziell immer attraktiver wird. 85% des Energieverbrauchs in den Haushalten werden für die Wärmegewinnung benötigt..

Hier kann an zwei Stellen gespart werden: Mit einer effektiven Wärmedämmung und mit Hilfe von Erneuerbaren Energien.

Wer jetzt in Solarwärme investiert, muss sich nicht über immer höhere Heizkosten ärgern. Die Sonne schickt uns nie eine Rechnung. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Geschenk des Himmels. Zudem gibt es für die Anschaffung der Technik staatliche Fördergelder. Es gibt viele gute Lösungen für Solarwärme. Wer seinen 20 Jahre alten Heizkessel erneuert und mit einer Solarwärme-Anlage kombiniert, kann bis zu 50 % der Heizkosten einsparen. Moderne Sonnenkollektoren erzeugen nicht nur warmes Wasser, sondern unterstützen auch die Heizung. In Deutschland sind bereits 1,5 Millionen Solarheizungen in Betrieb die allein im letzten Jahr über eine Million Tonnen klimaschädliches CO2 eingespart haben.

Besonders attraktiv ist eine Kombination von Sonnenkollektoren auf dem Dach und ein Pellet-Ofen im Keller. So kann man bei der Wärme-Gewinnung zu 100% unabhängig von fossilen Rohstoffen werden.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=777</link></item><item><pubDate>Thu, 23 Jun 2011 13:47:41 +0000</pubDate><title>Noch viel Platz für viele Windräder</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/Artikel_11-04-12-e1302517849877.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-579&quot; title=&quot;Line of Windmills&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/Artikel_11-04-12-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Etwa acht Prozent der Fläche Deutschlands sind für Windräder gut geeignet. Aber auf lediglich zwei Prozent der Fläche könnten wir schon die Hälfte des gesamten deutschen Stromverbrauchs produzieren. Es gibt also noch viel Platz für sehr viele Windräder hierzulande.

Das ergab eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Windenergie- und Energiesystemtechnik (IWES) im Auftrag des Bundesverbandes Windenergie und des Deutschen Wetterdienstes.

Diskutiert wird heute vor allem über Offshore-Windräder in der Nord- und Ostsee. Dabei kostet eine Kilowattstunde Windstrom auf dem Meer mehr als doppelt so viel wie Windstrom an Land. Auf See sind sowohl die Wartung wie der Bau von Windrädern viel teurer.

Rund 21.000 Windmühlen erzeugen zurzeit etwa sieben Prozent des deutschen Stroms. An den norddeutschen Küsten und im ostdeutschen Flachland decken die Windräder bereits die Hälfte des Stromverbrauchs ab. In Zahlen: in Sachsen-Anhalt sind es schon 52,1 %, in Mecklenburg-Vorpommern 45,4 % und in Schleswig-Holstein 44.1 %. Dagegen in Bayern und Baden-Württemberg weniger als ein Prozent.

2010 wurden nur noch 754 neue Windräder in Deutschland installiert. Das ist die geringste Zahl seit über 15 Jahren. Die bisher konservativ regierten Südländer wollten längere Laufzeiten der alten AKW anstatt neue Windräder. Da soll sich ja jetzt ändern. Im grün-rot regierten Baden-Württemberg sowieso und im CSU-Bayern auch. Die Staatsregierung will jetzt nach Fukushima rasch 1.500 neue Windräder genehmigen. Platz dafür gibt es genug. Die neue IWES-Studie schätzt, dass allein Baden-Württemberg und Bayern 20% des gesamten deutschen Stroms erzeugen durch Windräder erzeugen könnten. Es fehlte also auch bisher nicht an Wind, sondern an politischem Willen. Oder weht plötzlich ein neuer Wind in Süddeutschland?

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=773</link></item><item><pubDate>Tue, 21 Jun 2011 13:21:16 +0000</pubDate><title>Ohne Stadtwerke keine Energiewende</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/DieSonneSchickt-e1293465714484.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-full wp-image-85&quot; title=&quot;Die Sonne schickt uns...&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/DieSonneSchickt-e1293465714484.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;157&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&quot;Wir sind stolz auf unsere Stadtwerke&quot;, sagt Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner bei einer Kundgebung gegen Atomkraft vor dem Ulmer Münster. Stuttgarts Kommunalpolitiker haben soeben einstimmig beschlossen, die Stadtwerke von der EnBW wieder zurückzukaufen. Sie machen damit das, was in den letzten drei Jahren 39 Stadt- und Gemeindewerke vorgemacht haben. Und viele mehr wollen es in den nächsten Jahren nachmachen.

Deutschlandweit erleben wir eine Renaissance der Stadtwerke Bei einer Umfrage sagten ein Drittel der befragten Gemeinden, dass sie in den nächsten Jahren eine Re-Kommunalisierung ihrer Strom-, Wasser- und Gasversorgung über eigene Stadt- und Gemeindewerke erreichen wollen.

Sogar die EnBW, drittgrößter Stromversorger Deutschlands mit einem großen Anteil von Atomstrom, ist wieder in öffentlicher Hand. Zumindest zum Teil. Die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg besitzt 45 % Anteil am Atomkonzern.

Die Kommunen wissen oft genauer, was ihre Bürger wollen und brauchen als weit entfernt residierende Großkonzerne. Viele Gemeinden sind für Investitionen in - zum Beispiel - erneuerbare Energien gerüstet.

Ulms OB Gönner sagt: &quot;Das AKW Gundremmingen vor unserer Haustür kann morgen früh abgeschaltet werden. Unsere Stadtwerke stehen bereit, die Region mit allem benötigten Strom zu versorgen. Kein Licht wird ausgehen. Nicht Atom- oder Kohlekraftwerke sind die Brücke ins Zeitalter der Erneuerbaren, sondern intelligente Gaskraftwerke in Kombination mit erneuerbaren Energien aus unserer Region.&quot;

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=766</link></item><item><pubDate>Fri, 17 Jun 2011 12:54:01 +0000</pubDate><title>Fukushima: Verdrängt und vergessen?</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/06/DSV0411621_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-764&quot; title=&quot;Woman Holding Small Globe&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/06/DSV0411621_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;135&quot; height=&quot;135&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

Die vorher &quot;undenkbare Katastrophe&quot; ist nun offiziell bestätigt, aber die Medien haben die Meldung unter &quot;ferner liefen&quot; publiziert. Die andauernde Katastrophe wurde andauernd  verschleiert und verdrängt.

Eine Kernschmelze schien bisher einem Industrieland &quot;einfach undenkbar&quot; (Günther Oettinger). Auch die japanische Regierung hatte immer behauptet: &quot;Wir haben die sichersten Kernkraftwerke der Welt&quot;. Eine typische politische Nullaussage. Welcher Politiker könnte es sich leisten zu sagen, wir haben die zweitsichersten Anlagen der Welt!

Jetzt also drei Kernschmelzen in einem Monat. Doch auf dem G8-Gipfel war Fukushima nur ein Randthema. Und auch in Deutschland versucht die Atomlobby das Thema schon wieder zu verniedlichen. Dabei zeigt sich vor allem und wieder einmal die Ahnungslosigkeit der Atomingenieure. Doch während die öffentliche Aufmerksamkeit weltweit schon wieder nachlässt, steigen in Japan und Umgebung die Strahlengefahren.

Immerhin ist gerade in Deutschland die Anti-Atom-Bewegung immer wieder auf der Straße und sorgt dafür, dass dieses heiße Thema bleibt, was es ist: Das Thema Nummer eins. Die Lehre aus dieser Katstrophe kann nur heißen: So rasch wie möglich raus aus dieser nicht beherrschbaren Risikotechnologie! Das ist in Deutschland in wenigen Jahren möglich. Das Argument des drohenden Engpasses beim Strom verfängt nicht. Lieber ein Engpass als ein Super-GAU. Mit dem Strom-Engpass nach der Fukushima-Katastrophe wurde Japan gut fertig, aber die Auswirkungen des Super-GAUs mach noch Jahrzehnte Probleme.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=762</link></item><item><pubDate>Wed, 15 Jun 2011 06:50:27 +0000</pubDate><title>Der Klimawandel verändert Deutschland</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/06/DSV0416401_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-760&quot; title=&quot;Wettervorhersage&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/06/DSV0416401_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Eine neue Klimastudie des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft sagt vorher, dass die Deutschen in den nächsten Jahrzehnten mit einem signifikanten Klimawandel rechnen müssen. Extreme Stürme werden häufiger, Schäden durch Überschwemmungen nehmen zu, die Sommer werden heißer und gefährden vor allem ältere Menschen.

Es werde Extremstürme alle 10 Jahre geben und damit um über 50% mehr als bisher. Das Hochwasser wird statt wie bisher alle 50 Jahre alle 25 Jahre auftreten und eine Verdreifachung der Hochwasserschäden ist wahrscheinlich. Besonders hoch sind die Risiken an Rhein, Elbe, Weser, Ems und Donau.

Die Sturmschäden vor allem in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und in Teilen Niedersachsens werden stark zunehmen. Im Osten steigt die Gefahr von Sommergewittern mit Starkniederschlägen und Hagelschlag. Zwischen 2011 und 2040 , so die Versicherer in Zusammenarbeit mit Klimaforschern des  Potsdam-Instituts, steigen in den Sommermonaten die Schäden um mehr als 25 %, zwischen 2041 und 2070 sind es sogar 60%.

Die &quot;gute Nachricht&quot; ist, dass der Klimawandel in Deutschland versicherbar bleibt - so die Versicherer. Dies sei nicht überall auf der Welt der Fall.

Je rascher ein Land zu 100% auf erneuerbare Energien umsteigt und Energie einspart und effizienter nutzt, desto geringer werden finanziell die Auswirkungen des Klimawandels.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=755</link></item><item><pubDate>Thu, 09 Jun 2011 09:42:16 +0000</pubDate><title>Keller und Dach: Die neue Kombination</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/DSV5401932_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-751&quot; title=&quot;DSV5401932_BDB&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/DSV5401932_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Immer mehr Hausbesitzer wollen energetisch unabhängig und autark werden. Das ist schon heute möglich - durch die Kombination von Holzpellets im Keller und Sonnenkollektoren auf dem Dach.

Wer also eine umweltfreundliche Heizung sucht, sollte das neue Teamwork zwischen Keller und Dach in Anspruch nehmen. Dabei kommt die Sonne zum Zug, wenn sie scheint. Und wenn sie nicht scheint, springt automatisch die Pellet-Heizung an. Diese Kombination ist deshalb attraktiv, preiswert und umweltfreundlich, weil mit Pellets ein regionaler, immer wieder nachwachsender Rohstoff überall zur Verfügung steht und die Sonnenkollektoren die Kraft der Sonne nutzen, die bekanntlich nie eine Rechnung schickt. Die Sonne als Strom- und Wärmequelle ist ein kostenloses Geschenk des Himmels.

Pellets und Solartechnik wachsen in immer mehr Häusern zusammen. Dabei können - durch die neuesten Technologien - der Wärmekessel, die Kollektoren und der Solarwärme-Speicher aufeinander abgestimmt werden. Inzwischen integrieren Hersteller die Solarstationen im Speicher oder bieten Speicher mit eingebauten Pellets-Brennern an. Manchmal reicht dafür schon ein Quadratmeter Stellfläche.

Mit den neuesten Öko-Technologien können so zwei Wärmesysteme integriert und koordiniert werden. Verbraucher, die sich für diese neue Ökoenergie entscheiden, belohnt der Staat dreifach: Durch einen Zuschuss von mindestens 2.000 Euro für den Pellets-Kessel. Für neu aufgestellte Pufferspeicher gibt es 2.500 Euro und für Kollektorflächen zurzeit pro Quadratmeter 120 Euro Zuschuss. Worauf warten wir eigentlich noch?

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=747</link></item><item><pubDate>Tue, 07 Jun 2011 08:27:39 +0000</pubDate><title>Die Welt wird erneuerbar: Deutschlands Chance</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/DSV5210119_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-743&quot; title=&quot;DigitalAufnahme&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/DSV5210119_BDB-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;In Deutschland hat sich der Anteil an erneuerbarem Strom seit dem Jahr 2000 mehr als vervierfacht - von etwa vier auf 17%. Das ist Weltspitze und eine große Chance für künftige technologische Export-Schlager. Bei den Technologien für Windkraft, Solarenergie und Biogas sind die deutschen Ingenieure bereits heute Weltmeister.

Aber auch anderswo boomen die Erneuerbaren und stockt der Ausbau der Atomkraft. Schon vor Fukushima wurden mehr AKW abgeschaltet als neue gebaut. Insgesamt haben wir weltweit heute zehn AKW weniger als noch vor zehn Jahren. Die &quot;Renaissance der Atomkraft&quot; war also schon vor Fukushima ein Märchen und ein Wunschtraum der Atomlobby.

Schon im Wirtschafts-Krisenjahr 2009 legte der Solarstrom weltweit um 53% zu, die Windkraft um 32 % und die solare Wärme um 21 %. Spitzenreiter sind neben Deutschland die USA und China. China ist bei der Windenergie bereits seit zwei Jahren Weltmeister - vor den USA und Deutschland. China führt auch bei der Produktion von Solarwärme-Anlagen.

Wenn wir den Klimawandel noch stoppen wollen, um das Schlimmste zu verhindern, dann muss das Tempo des Umstiegs noch beschleunigt werden. Dabei ist es hilfreich, wenn ein großes Industrieland die Vorreiterrolle übernimmt. Warum sollte das nicht Deutschland sein? Wir haben bereits die Technologien und durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz auch einen Teil der politischen Instrumente dafür.

Bei diesem Prozess können in Deutschland Millionen neue Arbeitsplätze entstehen, wenn in Europa und in der ganzen Welt die Erneuerbaren Energien weiter so wachsen wie in den letzten Jahren. Das Wichtigste dabei: Wir brauchen Lust auf Zukunft! Die Devise muss heißen: Erneuerbar statt atomar!

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=740</link></item><item><pubDate>Thu, 02 Jun 2011 08:11:17 +0000</pubDate><title>Pellets immer preiswerter</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/Energiepreisentwicklung_2009-2011.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-thumbnail wp-image-737 alignleft&quot; title=&quot;Preisvergleich_Mai.2011.indd&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/Energiepreisentwicklung_2009-2011-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Pellets sind zurzeit 40 % preisgünstiger als Erdöl oder Erdgas. Während die fossilen Rohstoffe immer teurer werden, ist der Pellet-Preis im April 2011 nochmal um fünf % gefallen.

Die Entwicklung zugunsten der erneuerbaren Energien wird sich durch die neue Energiepolitik der Bundesregierung nach Fukushima noch beschleunigen. Die Trends sind unumkehrbar: Die alten Energieträger werden schon deshalb immer teurer, weil sie rasch zu Ende gehen und die Erneuerbaren werden immer preiswerter, weil sie unendlich sind oder - wie Holz - immer wieder nachwachsen. Öl, Kohle, Gas oder auch Uran wachsen nicht nach.

Doch viele Verbraucher fragen: &quot;Reicht das Holz in Deutschland für immer mehr Pellet-Öfen?&quot;

&quot;Es gibt genug Holz&quot;, sagt Martin Bendele, der Geschäftsführer des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes. Bendele ist von Beruf Förster und weiß Bescheid. Das Holz für Pellets kommt zu 85 % aus Abfällen von Sägewerken. Auch Abfallstoffe von der Papier- und Holzwerkstoff-Industrie werden zu Pellets gepresst. Im deutschen Wald wächst noch immer  mehr Holz nach - häufig zur Freude der Borkenkäfer - als zurzeit verbraucht wird.

&quot;Die Nutzung des Waldes ist aktive Waldpflege&quot;, sagt der Förster Martin Bendele und fügt hinzu: &quot;Es ist ein Irrtum zu glauben, dass die Natur in unseren Breitengraden gemischte und vielschichtige Waldökosysteme hervorbringt wie wir sie heute dank naturnaher Waldwirtschaft zunehmend vorfinden.&quot; Gut durchforstete Wälder bringen in Mitteleuropa eine größere Baumvielfalt hervor als ein Wald, der sich selbst überlassen bleibt.

Pellets sind ein Musterbeispiel für ein ökologisch hochwertiges Produkt. Eine Tonne Holzpellets enthält etwa so viel Energie wie 500 Liter Heizöl oder 500 Kubikmeter Erdgas. Die Realität zeigt, dass heute mit Pellets genau so sicher und bequem geheizt werden kann wie mit Öl oder Gas - nur preiswerter und umweltfreundlicher.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=734</link></item><item><pubDate>Tue, 31 May 2011 14:49:09 +0000</pubDate><title>Fünf gute Gründe für Solarstrom</title><description>Deutschland&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2010/12/solarsiedlung_01.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-69&quot; title=&quot;solarsiedlung_01&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2010/12/solarsiedlung_01-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt; und Europa sind auf dem Weg zu 100 % erneuerbarer Energie. Fünf gute Gründe für Solarstrom seien hier genannt:

* Preiswert: Da die Sonne keine Rechnung schickt, wird der Solarstrom immer preiswerter.  Atom, Kohle, Gas und Erdöl werden von Jahr zu Jahr teurer, weil sie zu Ende gehen, Fachleute gehen von 10 % Preissteigerung pro Jahr aus. Das bedeutet eine Verdoppelung der alten Energiepreise in knapp sieben Jahren.

* Zukunft sichern: Die Investitionen in eine Solarstromanlage oder die Beteiligung an einer Bürger-Gemeinschaftsanlage ist eine Investition in eine gute Zukunft  und bietet eine attraktive Rendite, die durch das Erneuerbare Energien-Gesetz abgesichert ist.

* Arbeit schaffen: Im Bereich der Erneuerbaren Energien sind in den letzten Jahren bereits 370.000 neue, zukunftssichere Arbeitsplätze entstanden. Davon allein 140.000 durch Photovoltaik. Bis 2020 können in den Branchen der Erneuerbaren bis zu einer Million Arbeitsplätze geschaffen werden.

* Energiesicherheit: Die fossil-atomaren Energieträger gehen in den nächsten Jahren alle zu Ende. Aber die Sonne und die übrigen fünf erneuerbaren Energien sind nahezu unerschöpflich. Ausbau und Nutzung der Solarenergie vermindern die Abhängigkeit von Energieimporten aus Krisenregionen.

* Klimaschutz: Erneuerbare Energien sind Voraussetzung für Klimaschutz. Wir können und müssen bis 2050 unsere Treibhausgas-Emissionen um 90 % senken. Nur Energie-Effizienz, Energieeinsparung und der Umstieg auf Erneuerbare Energien aus Sonne, Wind, Biomasse, Wasserkraft, Geothermie und Meeresenergie sichert unsere Lebensgrundlagen.

* Als Besitzer einer PV-Anlage leisten Sie einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und damit für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkel.

#weiter_button#

© Franz Alt | www.franzalt.de

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=728</link></item><item><pubDate>Thu, 26 May 2011 09:00:52 +0000</pubDate><title>Industrielle Wärme und Kälte von der Sonne</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/solarzellesonne_Elisabetta.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-725&quot; title=&quot;solarzellesonne_Elisabetta&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/solarzellesonne_Elisabetta-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Inzwischen wird Solarthermie auch in der Industrie genutzt. Zur Gewinnung von Prozesswärme, aber auch von Kälte. Mehrere Brauereien zum Beispiel kühlen mit der Sonne. Sie sind geradezu prädestiniert für die Sonne. Denn sie verkaufen im Sommer, wenn die Sonne am meisten Energie liefert, das meiste Bier. Aber auch Büroflächen von mehr als 1.000 Quadratmetern, werden bereits mit der Sonne geheizt und gekühlt.

Zur Kältegewinnung gibt es in Deutschland schon über 100 Gebäude - weltweit schon über 500. Grundsätzlich ist solare Kühlung geeignet für Büro- und Verkaufsräume, für Verwaltungsgebäude Kliniken, Gewerbebetriebe und Hotels. Vor allem in südlichen Gegenden ist sie die ideale Technik gegen Überhitzung von Gebäuden.

Seit etwa 10 Jahren werden weltweit die meisten Sonnenkollektoren in China hergestellt und installiert. Die Volksrepublik produziert mehr solare Wärmeanlagen als der ganze Rest der Welt zusammen. Der Grund ist ganz einfach: Südlich des Jangtsekiang ist es verboten, mit fossilen Brennstoffen zu heizen.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=722</link></item><item><pubDate>Tue, 24 May 2011 09:00:49 +0000</pubDate><title>Sechs Millionen Deutsche nutzen Sonnenenergie</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/sonnige-aussichten_gross-e1305642595136.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-thumbnail wp-image-718&quot; title=&quot;sonnige aussichten_gross&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/sonnige-aussichten_gross-150x150.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Laut einer Infratest-Umfrage wünschen 90% der Bundesbürger einen schnelleren Umstieg auf  erneuerbare Energien, um ihren  Kindern und Enkeln eine gute Zukunft zu sichern.

Dass dies nicht nur ein frommer Wunsch ist, beweisen die jüngsten Nutzerzahlen der Solarenergie in Deutschland: Über sechs Millionen Deutsche gewinnen auf ihrem Dach oder an ihrer Hauswand bereits Strom und/oder Wärme aus der Sonne. Und über 20 Millionen sagen, dass sie daran denken, in den nächsten Jahren auf solare Energieversorgung umzusteigen.

Die nukleare Katastrophe in Japan gibt den Erneuerbaren nochmal Auftrieb. Schon seit Jahreswechsel merken viele Solarunternehmer einen spürbaren Aufschwung ihrer Geschäfte, der jetzt nochmal verstärkt wurde. Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft, Carsten Körnig: &quot;Schon heute sind gut 1,5 Millionen Solarheizungen in Deutschland in Betrieb, mit deren Hilfe 2010 über eine Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart werden konnte&quot;.

Die meisten Solarunternehmen erwarten ein sonniges 2011.

In deutschen Heizkellern herrscht nämlich ein gewaltiger Sanierungsstau. Durch die von der Bundesregierung angekündigte schnellere Energiewende erhofft sich die Solarbranche auch günstigere politische Rahmenbedingungen für ihre Geschäfte. Viele wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass die rasche Wende zu erneuerbaren Energien zwar Anfangsinvestitionen erfordert, langfristig aber den Geldbeutel und das Klima schont. Sonne, Wind, Wasser und Geothermie sind nämlich kostenlose Geschenke der Natur.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=715</link></item><item><pubDate>Thu, 19 May 2011 09:00:16 +0000</pubDate><title>Solarstrom: Preiswert und volkswirtschaftlich</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/franz_solar01.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-medium wp-image-712&quot; title=&quot;franz_solar01&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/franz_solar01-300x225.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Immer wieder versuchen die Vertreter der alten Energiewirtschaft die Erneuerbaren Energien teuer zu reden. Dabei ist unbestreitbar, dass Solarstromanlagen an vielen Sommertagen den Strompreis an der Leipziger Strombörse, wo über ihn entschieden wird, billiger machen.

Natürlich kostet jede erneuerbare Quelle eine Anfangs-Investition. Aber diese rechnet sich im Lauf der Jahre, weil der Rohstoff (außer der Biomasse) ein kostenloses Geschenk der Natur ist. Sonne, Wind, Wasserkraft und Geothermie schicken keine Rechnung. Wir brauchen nur Technik und diese wird durch jetzt zunehmende Massenproduktion immer preiswerter.

Das Vorurteil, die Erneuerbaren Energien treiben die Energiepreise in die Höhe, ist leicht zu widerlegen. Ab 2012 ist die Kilowattstunde Solarstrom vom Dach ohnehin preiswerter als der Strom, der aus der Steckdose kommt - ohne Folgekosten für die Gesellschaft.

Die Nutzung alter Energieträger hat viele versteckte Folgekosten, zum Beispiel durch massive  Klimaschäden oder riesige Summen durch nukleare Unfälle oder Entsorgungskosten für Millionen Jahre.  Erneuerbare Energien kosten, das ist wahr, aber keine Erneuerbare Energien kosten die Zukunft. Das ist genauso wahr!

Die deutschen Steuerzahler haben in den letzten Jahrzehnten beinahe 300 Milliarden Euro an Kohle-Subventionen und knapp 200 Milliarden für Atom-Subventionen berappen müssen.

Im Gegensatz zu konventionellen Energieträgern sind die Kosten für Erneuerbare auf jeder Stromrechnung transparent dargestellt. 2010 wurden durch grünen Strom in Deutschland 69 Millionen Tonnen CO2 vermieden. Welch ein ökologischer  u n d  ökonomischer Vorteil!

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=710</link></item><item><pubDate>Tue, 17 May 2011 14:24:05 +0000</pubDate><title>Vorbildliche Geothermie-Heizung in Berlin und München</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/erdwaerme_haus_MaFiFo-e1305642104741.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-medium wp-image-707&quot; title=&quot;erdwaerme_haus_MaFiFo&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/erdwaerme_haus_MaFiFo-225x300.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;158&quot; height=&quot;210&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Geothermie ist in Deutschland die große vernachlässigte erneuerbare Energiequelle. Wir leben auf einer Erdkugel, die im Innern zu 99% über eintausend Grad heiß ist. Das ist theoretisch Energie für viele tausend Jahre. In der Schweiz wird seit vielen Jahren praktisch kein Neubau mehr gebaut ohne Geothermie-Versorgung. Davon sind wir hierzulande weit entfernt.

Dabei ist Geothermie eine der fortschrittlichsten Verfahren der alternativen Energiegewinnung - eine echte Investition in die Zukunft und effizienter Klimaschutz. Aber 2008 deckte die Geothermie in Deutschland erst 0,2% des Wärmebedarfs. Bei der Stromerzeugung spielt sie eine noch unbedeutendere Rolle. Doch nach einem Kabinettsbeschluss der Bundesregierung steigt der Geothermie-Anteil allmählich.

Ein Beispiel: Die Choriner Höfe in Berlin. Mitten in der Hauptstadt zwischen den Bezirken Mitte und Prenzlauer Berg entsteht zurzeit für 130 Wohnungen ein Musterbeispiel nachhaltiger Bauweise, wo hoher Wohnkomfort, anspruchsvolle Architektur und ökologische Energiegewinnung kombiniert werden.

Bei den Choriner-Höfen wird mit Geothermie geheizt und gekühlt. 70% der Heizung wird aus der Erde gewonnen. Damit werden die Heizkosten um 70% und die CO2-Emissionen um 25% reduziert.

Am fortschrittlichsten wird in und um München mit Geothermie Energie gewonnen. In Unterhaching werden bereits 20.000 Menschen mit Strom und Wärme aus der Erde versorgt. Und weil die Technik gut funktioniert, sind 15 weitere ähnliche Großprojekte in der Region geplant.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=704</link></item><item><pubDate>Thu, 12 May 2011 09:00:35 +0000</pubDate><title>Energie-Effizienz als Schlüssel zum Klimaschutz</title><description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/DSV0012973_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-medium wp-image-673&quot; title=&quot;DSV0012973_BDB&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/DSV0012973_BDB-300x199.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;159&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Klimaschutz, Artensterben, das Ausbreiten der Wüsten und knappe Bodenschätze erfordern einen neuen Umgang mit den Ressourcen der Natur. Wir verbrauchen heute an  e i n e m  Tag an Kohle, Gas, Öl und Benzin, woran die Natur eine M i l l i o n  Tage gearbeitet hat. Wir verbrennen die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Sind wir noch zu retten?&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die Frage aller Fragen heißt: Wie können wir Wohlstand mit besserem Umweltschutz und weniger Ressourcenverbrauch in Einklang bringen? Diese Zukunfts-Serie zeigt Wege zu diesem ehrgeizigen Ziel. Ja, wir sind noch zu retten. Aber wir müssen vieles intelligenter und effizienter machen als bisher.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Innerhalb weniger Jahrzehnte können und müssen wir die Ressourcenplünderung beenden und die CO2-Austöße um 80 bis 95 % reduzieren. In dieser Serie des Sparkassenverbandes wird aufgezeigt, dass und wie wir technologischen Fortschritt mit nachhaltigem Wohlstand intelligent verbinden können.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Energie wird eine immer wertvollere Ressource. Der Physik-Nobelpreisträger Werner Heisenberg: &quot;Energie ist die Grundsubstanz des Lebens&quot;. Ohne Energie kein Leben.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Energie-Effizienz freilich ist der Schlüssel für eine klimaverträgliche, kostensparende und wirtschaftliche Energieversorgung von Unternehmen, öffentlicher Hand und Privathaushalten. Schon über 100  Städte und Regionen in Deutschland haben sich das Ziel gesetzt, bis 2030 die Hälfte ihres Energieverbrauchs einzusparen. Diese ehrgeizigen Ziele sind allerdings nur durch effiziente Gebäudesanierung und bessere Gebäude-Isolation zu erreichen. Wichtig wird dabei sein, dass die Öffentliche Hand (Kindergärten, Schulen, Schwimmbäder, Bibliotheken, Rathäuser, Krankenhäuser, Universitäten, Landratsämter) mit gutem Beispiel vorangeht. Dann werden auch viele Unternehmen und Privatpersonen den Vorbildern folgen.&lt;/p&gt;
#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=656</link></item><item><pubDate>Tue, 10 May 2011 09:00:57 +0000</pubDate><title>Lust auf Zukunft</title><description>Die preiswertes&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/DSV0411660_BDB.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-medium wp-image-670&quot; title=&quot;Girl Examining Buttercups with Magnifying Glass&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/05/DSV0411660_BDB-199x300.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;111&quot; height=&quot;168&quot; /&gt;&lt;/a&gt;te Energie ist natürlich diejenige, die wir gar nicht verbrauchen. Deshalb werden intelligente Energieeinsparung und Energieeffizienz immer wichtiger - sowohl aus ökonomischen wie auch aus ökologischen Gründen.

Energie-Effizienz und Energiesparen versprechen einen dreifachen Gewinn: 1. Es wird Geld gespart dadurch, dass in die Zukunft investiert wird. 2. Klimaschutz wird konkret und praktisch und 3. Es ist ein gutes Gefühl, in die Zukunft von Kindern und Enkeln sinnvoll zu investieren.

In Deutschland werden über 60 % der Energie in Gebäuden verbraucht. Entsprechend hoch sind dort auch die Einsparpotentiale. Die EU hat beschlossen, dass ab 2020 nur noch Gebäude errichtet werden dürfen, die keine fossile Heizenergie mehr verbrauchen und die Bundesregierung will als Reaktion auf die Katastrophe in Fukushima die Mittel zur energetischen Sanierung von Altbauten vervierfachen. Das hilft der Umwelt und schafft Arbeitsplätze. Aus all diesen Gründen werden für die gesamte Wirtschaft, besonders aber für die Bauwirtschaft, die drei &quot;Großen E&quot; - Energieeinsparung, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien - zum wichtigsten Zukunftsthema.

Wir stehen am Scheideweg. Entweder lernen wir, nachhaltig mit unserer Heimat Erde umzugehen oder wir werden verschwinden. Der Dalai Lama sagte in einer meiner Fernsehsendungen: &quot;Ohne Menschen ginge es der Erde besser&quot;. Die Natur braucht uns nicht, wir aber sie. Es geht um eine grüne Erneuerung der gesamten Wirtschaft. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Umsetzen dieser Anregungen. Ich wünsche Ihnen Lust auf Zukunft.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=659</link></item><item><pubDate>Thu, 05 May 2011 09:00:49 +0000</pubDate><title>Holz spalten statt Atome</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2010/11/blog_1.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-full wp-image-24&quot; title=&quot;blog_1&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2010/11/blog_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;163&quot; height=&quot;122&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der Wald in Deutschland ist mehr als ein Erholungsparadies - er ist Wasserspeicher, Wasserschützer, Lebensraum für die meisten Tiere und Pflanzen im Land, CO2-Speicher, Sauerstoff-Lieferant, Arbeitsplatz für 1,3 Millionen Menschen und - Energie-Lieferant. Holz ist als nachwachsender Rohstoff, der beim Wachsen genau so viel CO2 aufnimmt wie er beim Verbrennen wieder freigibt, klimafreundlich zur Energiegewinnung. Holz als Hackschnitzel oder Pellets verbrannt ist CO2-neutral.

Im deutschen Wald wachsen zurzeit über 20% mehr Holz nach als verbraucht werden. 2011 ist das &quot;UN-Jahr des Waldes&quot;. Grund genug in unserer Energie-Serie an die Ressource Wald als Energielieferant zu denken. Seit 300 Jahren gilt im deutschen Forst der Grundsatz: Nur so viel Holz schlagen wie wieder nachwächst. In den letzten 10 Jahren ist der Wald in unserem Land sogar um drei Prozent zusätzlich in der Fläche gewachsen. Das nennt man nachhaltig wirtschaften.

Über fünf Prozent des deutschen Energieverbrauchs wird bereits aus Biomasse gewonnen - häufig besteht diese Biomasse aus Abfallstoffen vom heimischen Wald in Form von Rest-Holz oder Schwachholz oder aus Grün-Abfall von Küche und Stall. Dieser Biomasse-Anteil an der deutschen Energieerzeugung lässt sich in den nächsten Jahren verdreifachen bis vervierfachen - ohne dass wir in Konflikt mit Lebensmittelanbau geraten. Deutschland produziert eher zu viel als zu wenig Lebensmittel. Zurzeit werden hierzulande 40 % der Lebensmittel einfach weggeworfen.

1.6 Festmeter Holz liefern 1.6 Kubikmeter Brennholz - ein Haus in Mitteleuropa braucht circa 20 Kubikmeter, um im Winter behaglich warm zu sein.

Der Wald hat eine große Nutzwirkung als erneuerbare Rohstoff-Quelle. 25 Jahre nach Tschernobyl und nun nach Fukushima sollten wir lernen: Es ist sinnvoller und preiswerter, sicher und umweltfreundlich, Energie aus nachwachsenden Rohstoffen zu gewinnen. Lieber Holz spalten als Atome!

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=665</link></item><item><pubDate>Tue, 03 May 2011 09:00:40 +0000</pubDate><title>Die Kraft des Wassers</title><description>In Baye&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/DSV5501960_BDB-e1303385149191.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-medium wp-image-623&quot; title=&quot;DSV5501960_BDB&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/DSV5501960_BDB-199x300.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;111&quot; height=&quot;168&quot; /&gt;&lt;/a&gt;rn werden mit der Wasserkraft zehn Prozent des Strombedarfs umwelt- und klimafreundlich erzeugt: Wasserkraft bezieht ihre Energie aus dem natürlichen Kreislauf des Wassers, der durch Verdunsten, Regnen und Abfließen entsteht. Dieser Kreislauf wird von der Sonne aufrechterhalten. Wasserkraft ist regenerative Sonnenenergie. Deshalb sollten in Deutschland viele tausend stillgelegte kleine Wasserräder wieder in Schwung kommen. Diese Energie wird oft verkannt. Und Wasserkraft wird künftig auch über Pumpspeicher-Kraftwerke als Speicher für Wind- und Solarstrom gebraucht.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es in Baden-Württemberg und Bayern etwa 70.000 kleine Wasserkraftwerke. Heute sind es nur noch wenige tausend. Die Energie-monopolisten haben sie fast alle verdrängt. Die Großen haben eine Heidenangst vor den Kleinen. Und so fließt bis heute viel Wasser ungenutzt den Bach hinunter. Überall, wo Mittelgebirge sind, kann Wasserkraft wieder reaktiviert werden: nicht nur in Bayern und Baden-Württemberg, sondern auch in Rheinland-Pfalz und Hessen, in Sachsen und Sachsen-Anhalt, in Thüringen und in Nordrhein-Westfalen.

&lt;strong&gt;Viele kleine Räder&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;

Wasserkraft liefert etwa 4 Prozent der Elektrizität für Deutschland. Weltweit liefern Wasserkraft-Anlagen etwa 16 Prozent des Stroms. Norwegen, Island oder Ghana produzieren ihren Strom zu fast 100 Prozent aus Wasserkraft, Österreich zu 72 und die Schweiz zu etwa 50 Prozent.

In Deutschland können viele tausend stillgelegte kleine Wasserkraftwerke reaktiviert werden. Wer allerdings mit einem kleinen Wasserrad seinen Strom selbst und umweltfreundlich erzeugen will, hat oft gegen ähnliche Ideologen in den Naturschutz­behörden zu kämpfen wie die Windradbauer.  Ein Bekannter von mir musste vor Gericht 15 Jahre lang prozessieren, bis ihm schließlich erlaubt war, auf seinem eigenen Grundstück ein kleines Wasserkraftrad wieder in Betrieb zu nehmen. Ich dachte immer, Deutschland sei ein freies Land. Aber wehe, ein Bürger ist mal so frei und will durch eigene Aktivität seinen Strom selbst erzeugen! Dann bekommt er häufig Prügel statt Ermunterung.

Buchtipp: Franz Alt: Deutschland ist erneuerbar, Aufbau-Taschenbuch

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=621</link></item><item><pubDate>Thu, 28 Apr 2011 09:00:42 +0000</pubDate><title>Windkraft als Zugpferd der Erneuerbaren Energien</title><description>In der aktuellen &lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/DSV0415972_BDB-e1303384451218.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-medium wp-image-616&quot; title=&quot;DSV0415972_BDB&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/DSV0415972_BDB-300x200.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Energie-Debatte macht der Wirtschaftsverband Windkraftwerke auf das riesige Potential der Windkraft in Deutschland aufmerksam. Windkraft sei ein &quot;Zugpferd der erneuerbaren Energien, um eine möglichst rasche Ablösung der mit unvertretbaren Risiken gehafteten Atomkraft zu ermöglichen.&quot;

Mit Wind wirtschaften heißt, dass schon 2020 etwa 25 bis 30 % des deutschen Stromverbrauchs über Windräder erzeugt werden können. Die Windkraft kann - zusammen mit den anderen fünf erneuerbaren Energieträgern - eine dauerhaft gesicherte, gefahren- und emissionsfreie Stromversorgung gewährleisten.

Ausgelöst durch zwei Gesetze - das Stromeinspeise-Gesetz für Erneuerbare Energien von 1991 und vor allem durch das Erneuerbare Energien-Gesetz von 2000 - ist Deutschland zum weltweiten Schrittmacher der Windenergienutzung geworden. Allerdings werden heute in China und in den USA weit mehr Windräder neu installiert als in Deutschland, wo vor allem in Bayern, Hessen und in Baden-Württemberg Windräder politisch von atomfreundlichen  Landesregierungen ausgebremst werden. So gewinnt Sachsen-Anhalt zurzeit 52 % seines Stroms aus Windkraft, aber die genannten süddeutschen Länder erst ein Prozent. Bei ähnlichen Windverhältnissen.

Die Stromerzeugung aus Windkraft erfordert keinerlei Brennstoffkosten, hinterlässt keine Klimagase, keine Umweltgifte und braucht kein Wasser wie ein AKW. Für den Weltmarkt  ist die Windtechnologie der hoffnungsvollste Energieträger und die effektivste Hilfe beim Klimaschutz. Ergänzt von den anderen erneuerbaren Energien und neuen Speichertechnologien organisiert die Windkraft den &quot;Wind des Wandels&quot;, der jetzt notwendig ist.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=613</link></item><item><pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:00:16 +0000</pubDate><title>Erneuerbar statt atomar</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/deutschland_tabu3.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-medium wp-image-601&quot; title=&quot;deutschland_tabu&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/deutschland_tabu3-210x300.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;210&quot; height=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ein Atomkraftwerk, das nicht mehr zu kontrollieren ist, gleicht einer Atombombe. In Japan wurden 1945 die ersten beiden Atombomben in der Menschheitsgeschichte abgeworfen - am 6. August auf Hiroshima und drei Tage später auf Nagasaki. In Hiroshima verglühten 140.000 Menschen in wenigen Tagen und in Nagasaki 80.000. Die Bürgermeister beider Städte luden mich vor einigen Jahren zu Vorträgen ein. Mein Thema: &quot;Vom Atomzeitalter zum Solarzeitalter&quot;. Nach meinem Vortrag in Nagasaki sagte mir der Bürgermeister, dass über 60 Jahre nach dem Bombenabwurf noch jedes Jahr 3.000 Menschen an den Folgen der Verstrahlung sterben - auch Kinder, welche die Folgen der Verstrahlung von ihren Eltern geerbt haben. So lange also wütet die atomare Pest. Und noch viele Jahre weiter.

Das Thema atomares Restrisiko haben viel zu viele viel zu lange verdrängt. Aber jetzt zeigt sich, dass alles, was technisch passieren kann, auch irgendwann einmal passiert

Wir werden weltweit endlich lernen müssen, dass es keine &quot;friedliche Nutzung&quot; der Kernenergie gibt. In Japan haben jetzt gleich vier Reaktoren eine Kernschmelze. Die Atompolitik hat sich endgültig als kollektiver Irrweg erwiesen. Die Frage ist nun: Schaffen wir jetzt eine erneuerbare Energiepolitik  oder verstricken wir uns weiter in der atomaren Selbstzerstörung?

In Deutschland bestreitet ja niemand mehr, dass der 100-prozentige Umstieg auf erneuerbare Energie nötig und möglich ist. Gestritten wird aber in den nächsten Wochen mit Sicherheit über das Tempo des Umstiegs vom Atom- und Öl- ins Solarzeitalter. In Japan durfte ich mal eine wissenschaftliche Studie vorstellen, die besagt, dass für dieses Inselreich der Umstieg auf erneuerbare Energien zu 100% in 50 Jahren möglich ist. Japan hat unendlich viel Sonne - und zwar im ganzen Land und an seiner Westküste sehr viele Möglichkeiten, die Windenergie zu nutzen und zwar an Land und unmittelbar vor seiner Küste. Wir in Deutschland sind technologischer Weltführer bei Solartechnik, bei Windrädern und bei Biogasanlagen. In Deutschland könnte deshalb der Umstieg auf 100% erneuerbar  sogar noch weit schneller erfolgen. Wie und in welcher Zeit - das wollen wir in dieser Serie weiter untersuchen.

Buchtipp: Franz Alt, Deutschland ist erneuerbar, Aufbau-Taschenbuch

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=606</link></item><item><pubDate>Thu, 21 Apr 2011 14:00:50 +0000</pubDate><title>Merkels neuer Atom-Kurs</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/alt_merkel_kl.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-medium wp-image-600&quot; title=&quot;alt_merkel_kl&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/alt_merkel_kl-300x278.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;278&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der mächtigste deutsche Stromverband will jetzt kürzere Laufzeiten der AKW im Land. Vor einem halben Jahr war derselbe Verband noch für längere Laufzeiten. An der Spitze des Verbands steht Hildegard Müller, früher Bundesvorsitzende der Jungen Union und bis vor drei Jahren Kanzleramtsministerin bei Angela Merkel und eine ihrer Vertrauten.

Kurz bevor der BDEW (Bundesverband der Deutschen Energie- und Wasserwirtschaft) seine überraschende Kehrtwende einleitete, hatte Hildegard Müller im Kanzleramt Angela Merkel getroffen. Man darf also vermuten, dass sich die beiden Frauen in der Ausstiegfrage abgesprochen hatten.

Die Spitze des BDEW beschloss nun, dass Deutschland bis 2023, vielleicht schon bis 2020, atomstromfrei sein soll. Müllers Kurs, mit Merkel abgestimmt, ist ein Hinweis darauf, dass auch die Kanzlerin ihren Kurs korrigieren und in etwa zum Ausstiegsbeschluss von rot-grün zurückkehren wird. Die frühere rot-grüne Bundesregierung hatte beschlossen, dass 2022 das letzte deutsche AKW vom Netz gehen soll  dieser sogenannte Atomkonsens war vor 10 Jahren auch von der Atomindustrie unterschrieben worden. Das wird die &quot;Energiewende mit Augenmaß&quot;, von der Angela Merkel jetzt spricht. #weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=597</link></item><item><pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:30:44 +0000</pubDate><title>Bauen mit Holz ist schick, preiswert und klimafreundlich</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/Artikel_11-04-19a-e1302522288163.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-medium wp-image-593&quot; title=&quot;Artikel_11-04-19a&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/Artikel_11-04-19a-300x213.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;213&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vor 15 Jahren waren in Deutschland lediglich sieben Prozent des gesamten Baumaterials aus Holz - heute sind es schon 15 %. Doch Länder wie Österreich, die Schweiz, Norwegen, Finnland, Schweden oder die USA nutzen schon doppelt und dreimal so viel Holz als Baustoff. Bauen und wohnen fasziniert weltweit immer mehr Menschen.

Holz ist ein immer wieder nachwachsender Rohstoff, der in den meisten Ländern der Welt rascher nachwächst als er verarbeitet wird. In Österreich sind 48 % der Staatsfläche bewaldet, in Deutschland immerhin noch&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/Artikel_11-04-19a.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-medium wp-image-593&quot; title=&quot;Artikel_11-04-19a&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/Artikel_11-04-19a-300x213.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;213&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
33 %, drei Pozent mehr als noch vor 20 Jahren- Tendenz steigend. Holz wächst vor der Haustür und hat deshalb kurze Transportwege. Es stärkt die heimische Wirtschaft und generiert allein in Deutschland über eine Million Arbeitsplätze.

Holz ist klimafreundlich. Ein Baum nimmt beim Wachsen das Haupttreibhausgas CO2 aus der Luft auf und speichert es viele Jahrzehnte lang. Gebäude aus Holz verbessern also das Klima. Holz ist gespeicherte Sonnenenergie. Zudem ist Holz als Baumaterial wenig energieaufwendig. Es braucht viermal weniger Energie als Zement und 128 mal weniger Energie als die Herstellung von Aluminium.

Holzhäuser werden auch deshalb immer beliebter,  weil sie gute Dämmwerte aufweisen. Photovoltaik und Sonnenkollektoren sind leicht in Holzhäuser zu integrieren. Rolf Disch hat in Freiburg 60 Solarplus-Holzhäuser gebaut, die weit mehr Ökoenergie produzieren als die Bewohner verbrauchen. Holzhäuser können also Geld verdienen. Fertig-Holzhäuser erfordern eine kurze Bauzeit. Es entfällt die Austrocknungsphase im Unterschied zu mineralischen Baustoffen.

Holz als Stück Natur schafft Behaglichkeit und eine Wohlfühl-Atmosphäre und - durch einen schlanken Wandaufbau - einen Raumgewinn von bis zu zehn Prozent. Holz hat eine große Zukunft. Der Holzweg ist ein guter Weg.

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=590</link></item><item><pubDate>Thu, 14 Apr 2011 11:19:39 +0000</pubDate><title>Fukushima ist überall</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/deutschland_tabu2-e1302521199475.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-medium wp-image-587&quot; title=&quot;deutschland_tabu&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/deutschland_tabu2-210x300.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;171&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&quot;Jede AKW-Kastastrophe irgendwo auf der Welt, ist eine Katastrophe für  die ganze Welt&quot;, sagte Klaus Töpfer als er vor vielen Jahren Tschernobyl  besuchte. Diese schlichte Erkenntnis wiederholt sich jetzt sogar bei  vielen bisherigen Atomfreunden, die im Angesicht der Fernsehbilder aus  Japan umzudenken beginnen. Manche Atompolitiker wollen jetzt  Solarpolitiker werden.

Fukushima ist überall. Nicht nur in Nordjapan, sondern auch in China, in Korea, in Taiwan und in ganz Ostasien steigt die Angst vor nuklearer Verstrahlung. Tschernobyl, so die Ärzteorganisation IPPNW, kostet noch heute, 25 Jahre nach dem Reaktorunfall, jedes Jahr Tausenden das Leben durch Krebstod. Jede Atomkatastrophe hat eine globale Wirkung.

Wir lernen gerade, dass es nie ein sicheres AKW gab, dass es keine inhärent sicheren AKW gibt und dass es niemals welche geben kann. Das atomare Restrisiko ist jenes Risiko, das uns jeden Tag den Rest geben kann.

In Deutschland denken jetzt alle Parteien um. Von links bis rechts. Die Grünen haben dabei das größte Vertrauen der Wähler, denn sie warnen schon seit 30 Jahren, also seit es sie als Partei gibt, vor den Gefahren der Atomenergie. Aber auch die anderen Parteien geben sich lernfähig. Jetzt wollen alle plötzlich grüner sein als die Grünen. Das heißt aber ganz konkret und praktisch, dass keines der sieben AKW, die nun &quot;vorübergehend&quot; abgeschaltet worden sind, je wieder ans Netz gehen wird. Die Angst vor den Wählern ist zu groß. Und diese Angst ist auch durchaus berechtigt. Die solare Energiewende, die wir in dieser Serie beschreiben, kommt schneller als gedacht.

So funktioniert gelebte Demokratie.  #weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=582</link></item><item><pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:00:41 +0000</pubDate><title>Schon über 300 "100%-Regionen" in Deutschland</title><description>Vorreiter der 100%-igen Versorgung mit erneuerbaren Energien sind einzelne Regionen und Stadtwerke. In den letzten Jahren erlebt Deutschland nach der Ernüchterung durch den neoliberalen Privatisierungsrausch eine Renaissance seiner Stadtwerke. Die UNO-Klimakonferenzen scheitern seit 20 Jahren. Aber Bürgermeister und Stadtwerksdirektoren sind die Vorreiter beim Klimaschutz durch eine neue und effizientere Energiepolitik. Die Rettung kommt aus den Regionen. Landkreise, Städte, Gemeinden und Bürgerinitiativen in Zusammenarbeit mit klugen Zukunftsunternehmern nehmen den Klimaschutz selber in die Hand. Die Genossenschafts-Väter Raiffeisen und Schultze-Delitzsch hätten ihre wahre Freude daran. Raiffeisen formulierte vor 150 Jahren erfolgreich seinen Grundsatz: &quot;Das Geld des Dorfes bleibt im Dorf&quot;.

Sehr aktiv bei der Energiewende sind zum Beispiel die Landkreise Ostalb oder der Odenwaldkreis. Beide Regionen haben sich vorgenommen, innerhalb einer Generation ihre Energie zu 100% mit heimischen Rohstoffen wie Sonne, Wind, Biomasse, Wasserkraft und Geothermie zu organisieren. Der Landkreis Konstanz will sich schon bis 2030 zu 100% erneuerbar versorgen. Schon heute gewinnen mehrere Bodensee-Hegau-Gemeinden ihre Wärme komplett erneuerbar. Das ökonomische Argument der künftigen ökologischen Energie-Gewinnung, ist, dass mit heimischen  Rohstoffen das heimische Geld in der heimischen Region bleibt. Organisiert wird der Umbau nicht üb er anonyme Großbanken, sondern über heimische Sparkassen oder Volksbanken, die in der Region verankert sind. Die erste 100%-Region war der bayerische Landkreis Fürstenfeldbruck, der schon 2000 beschloss, bis 2030 zu 100% erneuerbar zu sein. In Freiburg wurde 2010 das Unternehmen &quot;100%&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/Artikel_11-04-12.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-medium wp-image-579&quot; title=&quot;Line of Windmills&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/Artikel_11-04-12-300x189.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;189&quot; /&gt;&lt;/a&gt; GmbH&quot; gegründet.

Der Experte für Energieszenarien bei der Deutschen Luft- und Raumfahrt (DLR), Joachim Nitsch, sagt in Anspielung auf einen bekannten Spruch: &quot;Wir können alles - auch 100 Prozent&quot;. Im März 2010 gibt es in Deutschland schon über 300 &quot;100%-Regionen&quot; #weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

www.sonnenseite.com

Literatur: Franz Alt, Deutschland ist erneuerbar, Aufbau-Taschenbuch</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=574</link></item><item><pubDate>Thu, 07 Apr 2011 14:36:12 +0000</pubDate><title>Schilfgras statt Atom</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/PICT0249-e1301495865437.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-medium wp-image-567&quot; title=&quot;FranzAlt_Schilffgras&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/04/PICT0249-225x300.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;225&quot; height=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vor 20 Jahren erschien mein Buch &quot;Schilfgras statt Atom&quot;. 20 Jahre wurde die am schnellsten wachsende Pflanze wissenschaftlich gründlich erforscht: Taugt Schilfgras als Energiepflanze? Was sind die günstigsten Böden? Können damit Autoersatzteile gebaut werden? Ist Schilfgras als Baumaterial zu gebrauchen? Oder als Benzin?

Die Wissenschaft bejaht diese Fragen. Warum aber hat sich diese Pflanze, die auch in Deutschland bis zu 25 Tonnen Trocken-Biomasse pro Hektar liefert, nicht in großem Stil durchgesetzt? 25 Tonnen Trocken-Biomasse pro Hektar und Jahr entsprechen 12.000 Litern Heizöl.

Das Schilfgras wächst hierzulande zwar überall, aber in Höhen von über 500 Metern bringt es nicht überall den vollen Ernteertrag. In Japan wird Schilfgras schon seit Jahrzehnten erfolgreich als Baumaterial benutzt. Zudem  wird dort in jedem Herbst ein Schilfgras-Fest gefeiert.

Inzwischen gibt es auch hierzulande die ersten Schilfgras-Kraftwerke - in Österreich, der Schweiz und in Dänemark freilich mehr als in Deutschland. Jetzt haben sich im Odenwald sechs Landwirte zusammengetan, um Schilfgras auch in Deutschland marktfähig zu machen: Als Brennstoff in Form von Pellets oder Briketts, als Stromquelle, als Einstreu für Ställe, als Dämmstoff, als Spanplatten und als  Verpackungsmaterial. Die Pflanze nutzt als C4-Gras Sonnenlicht und Wasser besonders effizient. C4 bedeutet vier Kohlenstoffatome nach der Photosynthese im Gegensatz zu den C3-Pflanzen, zu denen die meisten hierzulande gehören.

Schon ein Jahr nach der Pflanzung braucht Miscantus keine chemische Düngung mehr und kein Pflanzenschutzmittel. Das Gras muss nur einmal gepflanzt werden und wächst dann -als perennierende Pflanze - bis zu 40 und mehr Jahren. Gerade deshalb hat sie für die Zukunft ein riesiges Potential. Sie bringt zehnmal mehr Biomasse als der Raps.

Die sechs Pioniere im Odenwald haben inzwischen eitere 15 Bauern von den Vorteilen des C4-Wchilfgrases überzeugt. Auch sie wollen jetzt in die Miscantus-Produktion einsteigen. Die neu gegründete Firma Miscantus Gersprenztal wird den Rohstoff vermarkten.

So wie die Kosten der alten Rohstoffe Kohle, Gas und Öl wegen ihrer Endlichkeit immer teurer werden, so wird Schilfgras als immer wieder nachwachsender Rohstoff ständig attraktiver  ökologisch attraktiv, wenn es ohne große Transportwege regional genutzt wird, aber auch ökonomisch attraktiv, wenn die Ölpreise so weitersteigen wie in diesen Wochen. Und davon ist auszugehen. Schon in wenigen Jahren wird ein Auto, das mit Miscantus-Strom fährt, preislich günstiger fahren als ein Benziner. Davon sind die Odenwälder Schilfgras-Pioniere überzeugt.  #weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=562</link></item><item><pubDate>Tue, 05 Apr 2011 09:00:00 +0000</pubDate><title>Muss das Bauamt eine Solaranlage genehmigen?</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/franzsolar.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-medium wp-image-79&quot; title=&quot;franzsolar&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/franzsolar-300x225.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Sonne scheint auf jedes Dach - umweltfreundlich, kostenlos und für alle Zeit. Aber Bauämter können Solaranlagen verhindern - und in einigen Bundesländern tun sie es auch.

Die Zeitschrift Finanztest weist in ihrer März-Ausgabe auf eine erhebliche Rechtsunsicherheit für Betreiber von Solarstromanlagen hin. In den Bauordnungen der Bundesländer steht zwar, dass für Solaranlagen auf Gebäuden keine Genehmigung nötig ist.

Wenn die Eigentümer den Strom jedoch ins öffentliche Netz speisen, kann die Anlage doch genehmigungspflichtig sein. In reinen Wohngebieten kann das Bauamt die Anlage sogar verbieten. Die  Rechtslage ist von Land zu Land verschieden und wird auch noch unterschiedlich interpretiert. Das ist die Realität im bundesdeutschen Föderalismus.

In Niedersachsen brauchen Hauseigentümer eine Baugenehmigung, wenn sie Solarstrom ganz oder überwiegend ins Netz speisen.

Die oberste Baubehörde des Bundeslands stuft die Netzeinspeisung als gewerbliche Gebäudenutzung ein, die in allgemeinen Wohngebieten nur ausnahmsweise und in reinen Wohngebieten gar nicht zulässig ist. Auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist eine Genehmigung nötig, wenn der Strom nicht überwiegend selbst verbraucht wird.

In Bayern und Baden-Württemberg brauchen Hauseigentümer dagegen selbst dann keine Genehmigung, wenn sie den Solarstrom komplett an den Netzbetreiber verkaufen. Das gleiche gilt zum Beispiel in Berlin, Bremen und Hamburg.

Finanztest empfiehlt, vor dem Bau einer Solaranlage bei den örtlichen Behörden nachzufragen. Wer schon ohne Genehmigung eine Anlage auf dem Dach hat sollte am besten gar nichts unternehmen. Sollte es irgendwann einmal Ärger geben, kann man sich auch dann noch um eine Genehmigung kümmern.

Mehr zum Thema Solarstromanlage findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/strom  #weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=557</link></item><item><pubDate>Thu, 31 Mar 2011 09:10:14 +0000</pubDate><title>Ölwechsel - Viel Geld für wenig Öl</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/03/erneuerbare_bmu.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-medium wp-image-549&quot; title=&quot;erneuerbare_bmu&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/03/erneuerbare_bmu-300x200.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&quot;Angst vor Ölkrise&quot; titelt &quot;Bild&quot;, &quot;Hilfe, der Ölpreis steigt&quot;, schreibt  die Süddeutsche und &quot;Benzinpreis explodiert&quot; meinen jetzt alle.
Und sie haben recht. Nur: Das war absehbar.

Der aktuelle Benzin-Preis von 1,60 Euro ist noch lange nicht das Ende - Benzinpreise von drei bis fünf Euro werden kommen. Nicht nur wegen der aktuellen politischen Krise im ganzen arabischen Raum. Selbst wenn ab sofort in ganz Nordafrika demokratische Verhältnisse entstünden, müsste der Ölpreis weiter steigen, denn der Stoff, an dem die Industriestaaten hängen wie ein Junkie an der Nadel, geht zu Ende. Selbst die konservative Weltenergie-Agentur in Paris hat festgestellt, dass der weltweite Höhepunkt der Ölförderung überschritten ist. Jetzt geht die Ölförderung zurück, aber die Nachfrage steigt - China, Indien, Brasilien, Südafrika, Indonesien! Das aber heißt: Öl und Benzin werden noch viel teurer als heute. Es gibt nie mehr billiges Benzin. Der Stoff geht absehbar zu Ende und die Panik am Ölmarkt treibt die Preise zusätzlich in die Höhe.

Aber wie diskutieren die Ökonomen und der &quot;Rat der Weisen&quot; der Bundesregierung diese existentiellen Probleme unseres Landes? Sie schießen auf die Erneuerbaren Energien und rufen unisono &quot;zu teuer&quot;. Der entscheidende ökonomische Vorteil der Ökoenergien wird noch immer ignoriert: Sonne, Wind,  Wasserkraft und Erdwärme schicken uns keine Rechnung. Die Rohstoffe für die Versorgung mit erneuerbarer Energie gibt es umsonst - außer der Biomasse. Sonne und Wind sind kostenlose Geschenke des Himmels.

Die intelligenteste Antwort auf die Herausforderung des Klimawandels und auf die steigenden Preise der alten Energien heißt: So rasch wie möglich und zu 100% auf erneuerbare Energien umsteigen. Das ist - nach Hermann Scheer - der &quot;energethische Imperativ&quot; unserer Zeit. Der große Lärm um das bisschen Öl lohnt gar nicht. Allein die Sonne schickt uns jede Sekunde 15.000 mal mehr Energie als zurzeit alle Menschen verbrauchen. Die Natur kennt keine Energiekrise. Wir brauchen lediglich einen Ölwechsel - so rasch wie möglich. #weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=546</link></item><item><pubDate>Tue, 29 Mar 2011 08:37:34 +0000</pubDate><title>Die Energiewende - ein Fortschrittsmodell</title><description>Die 100%-ige solare Energiewende ist mehr als nur der Umstieg von fossil-atomarer zu erneuerbaren Energien. Die Energiewende schafft Millionen neue Arbeitsplätze , schont Klima, Wasser, Luft, Wälder und Böden, kann den Hunger in den armen Ländern überwinden und sichert - ohne Kriege um Öl - der Menschheit eine preiswerte Energieversorgung für alle Zeit. Krieg um Öl- oder Frieden durch die Sonne? Ist eine zentrale Zukunftsfrage im 21. Jahrhundert.

Die solare Architektur von morgen schafft nicht nur eine saubere, sondern auch eine schönere Welt. Die Solararchitektur bietet die riesige Chance für eine völlig neue Bau-, Arbeits- und Lebensästhetik. Energie ist nicht alles, aber ohne Energie ist alles nichts. Ohne Energie gibt es keinen Wohlstand, keine Arbeit und keine Zukunft.

Aber die heutigen Energiequellen wie Kohle, Gas, Erdöl und Atomkraft basieren auf Rohstoffen, die allesamt in den nächsten Jahrzehnten zu Ende gehen. Die Internationale Energieagentur in Paris schätzt, dass Erdöl und Erdgas noch etwa 30 bis 40 Jahre, Uran für AKW noch 45 Jahre und Kohle noch etwa 100 Jahre reichen werden. Doch wenn wir alles verbrennen, was heute noch im Boden ist, leben wir im Treibhaus. Außerdem basieren die Schätzungen auf heutigen Energieverbräuchen. Doch diese werden steigen. Indien, China, Brasilien, Südafrika und andere Schwellenländer brauchen immer mehr Energie und wir werden täglich eine Viertel Million mehr Menschen.

Den Höhepunkt der Ölförderung haben wir bereits überschritten. Jetzt wird es immer schwieriger und teurer, noch die alten Energiequellen bereitzustellen. Das heißt: Es gibt nie wieder billiges Öl oder Benzin.

In dieser Situation gilt: Das Industrieland, welches als erstes den ökologischen Umstieg schafft, hat unschlagbare ökonomische Vorteile. Denn Sonne, Wind, Wasser und Erdwärme schicken nie eine Rechnung. Wir brauchen nur Massenproduktion der Technologien. Dann werden diese immer preiswerter. Worauf warten wir eigentlich noch? Allein die Sonne schickt uns 15.000 mal mehr Energie wie zurzeit alle Menschen verbrauchen.#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

Literatur: Franz Alt, Krieg um Öl oder Frieden durch die Sonne? Goldmann-Taschenbuch
Franz Alt: Die Sonne schickt uns keine Rechnung, Piper-Taschenbuch</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=541</link></item><item><pubDate>Thu, 24 Mar 2011 09:00:54 +0000</pubDate><title>Heizung erzeugt auch Strom</title><description>Blockheizkraftwerke (BHKW), die Strom und Wärme erzeugen, gibt es für Mehrfamilienhäuser schon seit vielen Jahren. Doch jetzt kann man erstmals auch Mini-BHKW für Ein- und Zweifamilien-Häuser kaufen.

Die stromerzeugende Heizung, bei der die Energie doppelt genutzt wird, hat einen höheren Wirkungsgrad als die klassischen Heizungen, die lediglich Wärme produzieren. Die Firma Vaillant gab jetzt bekannt, dass sie das &quot;erste, mit hocheffizienter Gasmotorentechnik&quot; ausgestattete Mini-Heizkraftwerk auf den Markt bringt. Der Verkaufspreis des ecoPower beträgt rund 16.000 Euro. Das Herzstück des Mini-BHKW ist ein Vierzylinder-Gasmotor, der von Honda entwickelt wurde.

Rechnet sich für einen Hausbesitzer ein Mini-Blockheizkraftwerk? Die entscheidende Frage heißt: Wohin im Sommer mit der Wärme? Vaillant nennt den  Verbrauch von 15.000 Kilowattstunden Wärme pro Jahr den &quot;idealen Einsatz&quot;. Nur dann können nennenswerte Stromerträge produziert werden. Ein gut gedämmtes Einfamilienhaus verbraucht allerdings weniger.
So wird also noch eine Zeit lang die Kombination einer Pellet-Heizung im Keller mit  Sonnenkollektoren auf dem Dach dem Mini-BHKW ökonomisch überlegen sein. Im Zweifel sollten Hausbesitzer erfahrene Fachleute zu Rate ziehen. Die ideale Lösung sieht in jedem Gebäude anders aus. #weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

Weiterführende Informationen: http://www.ecopower.de/unsere?loesung?fuer/privathaushalte.html</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=510</link></item><item><pubDate>Tue, 22 Mar 2011 05:00:05 +0000</pubDate><title>2.9 Billionen Euro für den Klimaschutz</title><description>&lt;span&gt;Riesige Überflutungen in Australien, verheerende Dürre und Wassermangel in China, Brände in halb Russland, unvorstellbare Hungersnöte in Afrika: Die Zeichen des Klimawandels mehren sich so rasch und dramatisch, dass die Klima-Skeptiker einfach verstummt sind.&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Somit lässt sich die Notwendigkeit gigantischer Investitionen in den Klimaschutz nicht mehr leugnen. In einer neuen Studie der Unternehmensberatung Accenture und der Barclay Bank wird errechnet, dass die EU-Länder 2.9 Billionen Euro, das sind 2.900 Milliarden, bis 2020 aufwenden müssen, um ihre Klimaschutz-Ziele zu erreichen. Diese lauten: 20% weniger Treibhausgase gegenüber 2008.&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Heißt das: Der Klimawandel wird zu teuer und unbezahlbar? Nein, das heißt es gerade nicht. Denn kein Klimaschutz wäre noch viel teurer. Die Studie analysiert nicht die Kosten des Klimaschutzes, sondern allein die Investitionen. Klimaschutz bedeutet natürlich auch Zukunfts-Investitionen. Und diese sind nicht nur ökologisch geboten und sinnvoll, sondern auch ökonomisch attraktiv. Sie schaffen Arbeitsplätze und ersparen viel Geld durch weniger Kosten für Energieverbräuche.&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Die Studie zeigt auch, dass Klimaschutz eine unternehmerische Chance ist. Zum Beispiel bei den Themen Energie-Effizienz, Energiesparen und Erneuerbare Energien. Alle drei Themen erfordern zwar hohe Anfangs-Investitionen, doch diese amortisieren sich meist schon mittelfristig und sparen langfristig viel Geld ein. Klimaschutz bietet einen riesigen Markt für energieeffiziente und innovative Produkte. Klimaschutz ist insgesamt ein Megatrend der Wirtschaft.&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Greenpeace Deutschland hat soeben 360.000 Unterschriften gesammelt und dem Petitionsausschuss des Bundestags überreicht. Dieser kann jetzt beschließen, dass sich der Bundestag mit dem Thema befasst und den Klimaschutz ins Grundgesetz aufnimmt. Beim Klimaschutz, so Bundesumweltminister Röttgen, müsse die Sanierung von Altbauten Priorität bekommen. Dies sei für Vermieter und Mieter gleichermaßen attraktiv. #weiter_button#&lt;/span&gt;

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.sonnenseite.com/Autor,Gute+Geschaefte+-+Humane+Marktwirtschaft+als+Ausweg+aus+der+Krise,13,d12736.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Gute Geschäft&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/Gute-Geschäft-e1295301606966.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;36&quot; height=&quot;62&quot; /&gt; Franz Alt|Peter Spiegel &quot;Gute Geschäfte&quot;&lt;/a&gt;</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=377</link></item><item><pubDate>Thu, 17 Mar 2011 05:39:31 +0000</pubDate><title>Solarwärme-Systeme bewähren sich in der Antarktis</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/02/arktis_consolar-e1300704174876.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/02/arktis_consolar-300x201.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;arktis_consolar&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;201&quot; class=&quot;alignleft size-medium wp-image-386&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Consolar stattet Polarstation jetzt mit weiteren Solarsystemen aus
Die beiden Solarwärme-Systeme von Consolar, die Anfang 2010 auf der Forschungsstation &quot;Princess Elisabeth&quot; der International Polar Foundation (IPF) in der Antarktis in Betrieb genommen wurden, haben selbst extremsten Klimabedingungen standgehalten und arbeiten einwandfrei - mit diesem positiven Ergebnis konnte Thomas Gillon von der belgischen Vertretung des deutschen Solarwärmeherstellers Consolar die Anlagen nach seiner Qualitätsprüfung vor Ort wieder verlassen. Darüber hinaus nahm er gleich einen neuen Auftrag mit nach Hause: Aufgrund der hohen Zufriedenheit möchte die belgische Polarstation die Solarsysteme jetzt zusätzlich erweitern und hat Consolar mit der Lieferung neuer Kollektoren und Wärmespeicher beauftragt, die in der laufenden Forschungssaison 2010/2011 installiert werden sollen.Thomas Gillon hatte die Solarsysteme, die das 48-köpfige Forschungsteam der ersten CO&lt;strong&gt;2&lt;/strong&gt;-freien Polarstation mit Heizwärme, Warmwasser und Trinkwasser versorgen, acht Wochen lang beobachtet und war dabei mehrfach zu beeindruckenden Ergebnissen gekommen: &quot;Bereits ab vier Uhr morgens konnten in nur drei Stunden 1.500 Liter Wasser von 45 auf 85 Grad erhitzt werden.&quot; Doch das war noch nicht alles - auch wenn die Sonne infolge des kalten antarktischen Fallwindes an manchen Tagen vergeblich auf sich warten ließ, konnte das System aufgrund seiner hohen Effizienz Wärme gewinnen: &quot;Auch bei bedecktem Himmel erhitzten sich die speziellen Vakuum-Röhrenkollektoren auf bis zu 98 Grad. Das zeigt, dass selbst das diffuse Sonnenlicht ausreicht, um die Kollektoren so stark aufzuwärmen. Damit hatten wir trotz fehlender Sonne sogar einen Überschuss an Energie.&quot;

Besonderer Beliebtheit erfreute sich vor allem auch die zweite Consolar-Anlage. Wie Gillon berichtete, waren die Polarforscher froh, dass sie dank des zweiten Wärmespeichers und der Vakuum-Röhrenkollektoren für die Raumheizung in der Station und den Betrieb des &quot;Snow Melter&quot; zur Trink- und Brauchwassergewinnung wieder ausgiebig duschen konnten: &quot;Bereits unmittelbar nachdem die Anlage installiert war, versorgte das System die Station durch das Aufschmelzen des Schnees mit 800 Litern Wasser pro Tag - und das trotz bereits sinkender Spätsommersonne.&quot;

Auch in der laufenden Saison 2010/11 möchte die belgische Polarforschungsstation nicht mehr auf die effizienten Solaranlagen von Consolar verzichten. Es ist sogar eine Erweiterung der Systeme geplant. Um dem zunehmenden Energiebedarf des Forschungsteams gerecht zu werden, sollen jetzt noch weitere Solarwärmesysteme von Consolar in der Antarktis installiert werden. Auch ein neuer mobiler Snow Melter ist geplant, der die Forscher bei ihren Expeditionen begleiten und dabei auch unterwegs für frisches Wasser sorgen soll.

Für Andreas Siegemund, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb von Consolar, zeigt der Erfolg dieses Projekts damit einmal mehr: &quot;Wenn es möglich ist, ein emissionsfreies Gebäude im extremen Antarktisklima mit Wärme zu versorgen, dann ist dies mit einer leistungsfähigen Technologie überall auf der Welt möglich!&quot;

Weitere Informationen zur Polarstation &quot;Princess Elisabeth&quot; unter &lt;a href=&quot;http://www.antarcticstation.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.antarcticstation.org&lt;/a&gt;

#weiter_button#

&lt;em&gt;© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;

&lt;em&gt; &lt;/em&gt;</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=382</link></item><item><pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:08:24 +0000</pubDate><title>E10: Chaos an der Tankstelle oder Verkehrspolitik?</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/03/kriegoel1.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-full wp-image-504&quot; title=&quot;kriegoel&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/03/kriegoel1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;187&quot; height=&quot;284&quot; /&gt;&lt;/a&gt;In Brasilien, in den USA und in Frankreich fahren Millionen Autos mit Bio-Sprit oder mit einem Mix aus Bio- und herkömmlichem Benzin. Nur in Deutschland gibt es jetzt bei der Einführung von Bio-Sprit E10 Chaos an den Tankstellen. Die Gründe sind nicht technischer, sondern ausschließlich politischer Natur.

Erstens: Die Erdöl-Industrie hat Interesse, möglichst viel Erdöl zu verkaufen, aber nicht Bio-Ethanol. Also hätte die Politik rechtzeitig darauf achten müssen, dass die Öl-Lobby ihre Selbstverpflichtung zu 10% Bio-Ethanol auch ernstnimmt und die Autofahrer rechtzeitig darüber aufklärt, dass 99% der deutschen Autos die neue Mischung problemlos vertragen wie anderswo auch.

Zweitens: Jetzt rächt sich, dass die Regierung Merkel mehr die Interessen der heimischen Autowirtschaft vertritt als die Belange der Umwelt und der Gesundheit der Menschen. Als die EU einen Grenzwert von 120 Gramm CO2-Ausstoß pro PKW-Kilometer festsetzen wollte, hat die damalige Große Koalition  in Berlin gebremst und auf 130 Gramm plus Bio-Ethanol-Anteil bestanden. Das seien faktisch auch 120 Gramm argumentierten Kanzlerin Merkel und ihr Umweltminister Gabriel. Die Autoparteien CDU/CSU und SPD waren wieder einmal vor den Interessen der großen fünf deutschen Autobauer in die Knie gegangen.

Drittens: Bio-Sprit ist für Autohersteller nur interessant, wenn er ihnen hilft, die von der Politik zu bestimmenden Abgas-Grenzwerte zu unterlaufen. Der Auto-Lobby galt Klimaschutz durch Bio-Kraftstoffe schon immer als Öko-Mäntelchen, um weiterhin viel zu große und viel zu schwere Schlitten  bauen zu können. Franzosen, Italiener und Spanier bauen und fahren intelligenter weise kleinere und leichtere und damit auch umweltfreundlichere Autos.
Biomasse im Tank hilft dem Klima wenig, wenn die Autos künftig nicht abgespeckt werden. Ein deutscher Autofahrer fährt im Schnitt beinahe zwei Tonnen Blech durch die Gegend, um 70 Kilogramm Mensch zu transportieren. Das ginge auch intelligenter. Also darf die Politik nicht nur an Symptomen wie etwas mehr oder weniger Bio-Sprit im Benzin herum kurieren, sondern sie muss Daimler, BMW und Co. rigidere Auflagen machen. Aber die Bundesregierungen aus CDU/CSU, SPD und FDP verwirren lieber Millionen Autofahrer als dass sie sich mal mit fünf großen Autokonzernen so richtig anlegen und für eine ökologischere Mobilität kämpfen. Merkels Truppe hatte und hat Angst vor der Auto-Lobby. Das beste Beispiel: VW hat schon vor 10 Jahren das Ein-Liter-Auto gebaut. Es steht im VW-Museum in Wolfsburg anstatt auf den Straßen zu fahren! Gefordert ist endlich eine Mobilitäts-Politik auf der technischen Höhe der Zeit. #weiter_button#

© Franz Alt - www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=499</link></item><item><pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:30:29 +0000</pubDate><title>Kommt das Ein-Liter-Auto?</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/02/volkswagen-XL1-e1297762096326.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-full wp-image-441 alignleft&quot; title=&quot;volkswagen XL1&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/02/volkswagen-XL1-e1297762096326.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;204&quot; height=&quot;136&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vor 18 Jahren schon hatte der damalige VW-Chef Ferdinand Piech angekündigt: &quot;Nach dem Drei-Liter-Auto kommt das Ein-Liter-Auto&quot;. 2002 wurde dann das Ein-Liter-Auto der Öffentlichkeit präsentiert - aber kaufen konnte man es immer noch nicht.

Sogar die Produktion des Drei-Liter-Autos &quot;Lupo&quot; wurde vor einigen  Jahren wieder eingestellt. Beide Spar-Autos stehen heute im Museum in Wolfsburg. Das hilft dem Klima und der Umwelt gar nichts.

Doch jetzt hat VW schon wieder mit einer vollmundigen Erklärung und einer schicken Präsentation die Öffentlichkeit überrascht. Ausgerechnet im Ölscheichtum Katar wurde die neueste Version eines Ein-Liter-Autos vorgestellt. Und alle Zeitungen zeigen das neue Super-Öko-Auto. Schaut her, was unsere Techniker alles können - lullt Volkswagen wieder einmal die Öffentlichkeit ein.
Der neue XL1 ist ein Hybrid-Auto. Es soll 35 Kilometer rein elektrisch fahren, ist aus Leichtmetall gebaut und verbraucht nach VW-Angaben nur 0.9 Liter Benzin für 100 Kilometer. Die Sparlimousine bläst nur 24 Gramm CO2 pro Kilometer in die Luft. Das ist noch ein Siebtel dessen, was ein deutscher PKW sonst im Schnitt raus pustet.

Viele Umweltfreunde jubeln jetzt wieder: Das Öko-Auto ist da! Das ist richtig. Nur: Man kann es immer noch nicht kaufen. VW sagt: Ab 2013 geht der XL1 in Serie. Doch wer nachfrägt, erfährt, dass pro Jahr nur 300 Stück gebaut werden sollen. 20 Jahre Ankündigungen - und dann dieses Ergebnis, wenn überhaupt. Das klingt eher nach Öko-Schnickschnack und grüner Propaganda als nach dem ernsten Willen, der erste grüne Autobauer der Welt zu werden. Wieder einmal ist bewiesen: Deutschland hat überhaupt keine Erkenntnis-Probleme, aber riesige Umsetzungsprobleme. #weiter_button#

© Franz Alt | www.sonnenseite.com</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=439</link></item><item><pubDate>Thu, 03 Mar 2011 09:19:35 +0000</pubDate><title>Pellets preisewerter als Erdöl oder Erdgas</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/02/Pelletheizungen-in-Deutschland-e1297761565794.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-full wp-image-436&quot; title=&quot;Pelletheizungen-in-Deutschland&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/02/Pelletheizungen-in-Deutschland-e1297761565794.jpg&quot; alt=&quot;Quelle: Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) 2011&quot; width=&quot;204&quot; height=&quot;141&quot; /&gt;&lt;/a&gt;In den letzten acht Jahren ist in Deutschland der Gebrauch von Pellets zum Heizen jedes Jahr um ca. 20 bis 30% gestiegen. Für 2011 rechnet der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) mit einem Verkauf von 25.000 Pellet-Heizungen. Insgesamt waren Ende 2010 hierzulande 140.000 Pellet-Heizungen installiert.

Neben der Qualität und dem Komfort spielen für die Verbraucher auch der Umweltschutz und die Wirtschaftlichkeit eine zentrale Rolle. &quot;Mit der innovativen Markentechnik deutscher und österreichischer Hersteller und hochwertigen heimischen Pellets ist der Einbau und Betrieb einer Pellet-Heizung eine sehr wirtschaftliche Investition, was sich angesichts der prognostizierten Ölpreisdynamik weiter verbessern wird&quot;, sagt die Vorsitzende des DEPV, Beate Schmidt. Umweltschutz und heizen mit Pellets sind kein Widerspruch. Beim Verbrennen von Holz entsteht zwar das Treibhausgas CO2, aber die Bäume und die Pflanzen holen beim Wachsen wieder genau so viel CO2 aus der Luft. Wir haben beim Einsatz von Biomasse einen geschlossenen Kreislauf, völlig anders als bei Öl oder Gas. Dort verbrennen wir in einem Jahr, was die Natur in Jahrmillionen angesammelt hat.

Zurzeit sind Pellets etwa 40% preiswerter als Heizöl oder Erdgas. Die Schere ging seit 2002 immer weiter zugunsten des Pellet-Preises und zu Lasten von Öl und Gas auseinander. Die Endlichkeit der Ressource Öl macht den Einsatz von Pellets immer preiswerter. Öl geht rasch zu Ende, aber Biomasse wächst immer wieder nach und direkt vor der Haustür.

#weiter_button#

&lt;em&gt; © Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=433</link></item><item><pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:12:00 +0000</pubDate><title>Volkshochschulen werben für Klimaschutz</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/02/buch_faktorfünf.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-full wp-image-424&quot; title=&quot;buch_faktorfünf&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/02/buch_faktorfünf.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;204&quot; height=&quot;315&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Volkshochschulen, die Bildungseinrichtungen für Jedermann, werben jetzt verstärkt für Klimaschutz und bieten hierzu auch Vorträge und Seminare an. Dabei kooperieren sie im ganzen Bundesgebiet mit der Kampagne der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) für mehr Klimaschutz durch energetische Sanierung und Erneuerbare Energien.
Hierbei geht es auch um einen besseren Durchblick im Dschungel von staatlichen Fördermitteln.
&quot;Das Interesse an diesem Thema ist sehr hoch. Die Sanierung der eigenen vier Wände ist ein wichtiger Beitrag, um Energiekosten zu senken und schließlich auch den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern&quot;, sagt Stefan Rümmele, der Projektleiter der bundesweiten Klimaschutz- und Beratungsinitiative &quot;Haus  sanieren- profitieren&quot;.

Dabei werden die Klimaschutzziele der Bundesregierung erörtert und aufgezeigt, welche riesigen Potentiale in Deutschland bei den &quot;Drei großen E&quot;, nämlich Energieeffizienz, Energiesparen und Erneuerbare Energien, vorhanden sind. Vor allem in Altbauten könnten bis zu 80 Prozent der Heizenergie durch effizienteres Dämmen, durch neue Türen, Fenster und Dächer, eingespart werden.

Rümmele  empfiehlt den kostenfreien Energiecheck durch einen geschulten Handwerker der DBU-Kampagne.

#weiter_button#

© Franz Alt  | www.franzalt.de
Infos: www.sanieren-profitieren.de und www.sonnenseite.com

Literatur:
Ernst Ulrich von Weizsäcker, Karlson Hargroves, Michael Smith &quot;Faktor Fünf - Die Formel für nachhaltiges Wachstum&quot;  Droemer Knaur Verlag</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=422</link></item><item><pubDate>Thu, 24 Feb 2011 06:21:28 +0000</pubDate><title>Weniger Heizölverbrauch in Deutschland</title><description>In den letzten 10 Jahren ist der Heizölverbrauch in Deutschland um 16,8% gesunken. Dies hat der Energiedienstleister Techem berechnen lassen. Insgesamt wurden 107 Städte untersucht.

Am Ende des letzten Jahrhunderts lag der Heizölverbrauch bei 17,55 Litern pro Quadratmeter. Zehn Jahre später bei 14,65 Litern. Zu den Niedrigst-Verbrauchern gehören die Städte Offenburg (11.1 Liter pro Quadratmeter), Gladbeck (12.23 Liter) und Koblenz (12.50 Liter). Im Mittelfeld liegen Bonn und Heidelberg mit je 15 Litern. Die Städte Schleswig, Rendsburg und Arnsberg kommen auf je über 18 Liter. München liegt bei knapp 16 Litern.

Die signifikanten Unterschiede sind zum Teil klimabedingt.

Zwei Faktoren haben zum niedrigeren Verbrauch wesentlich beigetragen, sagen die Techem-Forscher: &quot;Erstens hat die Wohnungswirtschaft in den vergangenen Jahren viele Maßnahmen zur energetischen Sanierung umgesetzt&quot;. Und zweitens gingen die Verbraucher durch Aufklärung immer bewusster mit der Ressource Energie um.

Heute gebaute Passivhäuser kommen auf ein bis zwei Liter Heizöl pro Quadratmeter. Es gibt aber auch die ersten Null-Emissions-Gebäude. Da bleibt in den nächsten Jahren also noch viel zu tun.</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=404</link></item><item><pubDate>Tue, 22 Feb 2011 06:08:03 +0000</pubDate><title>Solare Architektur hat Zukunft</title><description>&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/02/Blockhaus1-e1297259251530.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-full wp-image-409 alignleft&quot; title=&quot;Blockhaus1&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/02/Blockhaus1-e1297259251530.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;204&quot; height=&quot;132&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Moderne Fassaden und Dächer, die gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen, sieht man immer mehr in Deutschland. Jedes Haus kann ein solares Kraftwerk werden. &quot;Solar is sexy&quot;, sagte Kaliforniens Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger oft.

Wichtig bei solarer Architektur ist, dass nachhaltiges Bauen mit architektonischer Ästhetik harmoniert. Wenn eine Solaranlage auf dem Dach schicker wird als der Mercedes in der Garage, dann wird solares Bauen eine Selbstverständlichkeit. Dann wollen immer mehr Menschen auf integrierte Solaranlagen an ihren Neubauten umsteigen.

&lt;a href=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/02/Solardach-e1297259229174.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-full wp-image-408  alignright&quot; title=&quot;Solardach&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/02/Solardach-e1297259229174.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;204&quot; height=&quot;254&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vor einigen Jahren gab es noch ästhetische Vorbehalte gegen dach-oder fassadenintegrierte Solaranlagen. Doch inzwischen haben viele Hersteller Solarstrom- oder Solarwärme-Produkte konzipiert, die modernen gestalterischen Vorstellungen entsprechen.

Das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz - inzwischen von 47 Ländern der Welt kopiert - garantiert den Betreibern einer integrierten Solarstrom-Anlage eine Einspeise-Vergütung für das Jahr der Inbetriebnahme und über weitere 20 Jahre. Eine moderne Photovoltaik-Anlage wird aber auch darüber hinaus noch mindestens zehn bis zwanzig weitere Jahre Strom zum Eigenverbrauch liefern. Die Module von Qualitätsanbietern weisen nahezu gleichbleibende Leistung über Jahrzehnte auf und können danach mehrfach recycelt werden.

Lese-Tipp: Franz Alt, Die Sonne schickt uns keine Rechnung - Neue Energie - Neue Arbeit - Neue Mobilität, Piper-Taschenbuch.

Mehr Infos: &lt;a href=&quot;http://www.sonnenseite.com/&quot;&gt;www.sonnenseite.com&lt;/a&gt;</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=401</link></item><item><pubDate>Thu, 17 Feb 2011 06:00:16 +0000</pubDate><title>Energiesparen in grünen Gebäuden</title><description>&lt;a href=&quot;#PATH2ROOT#de/artikel/index.php?artikel=367&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-medium wp-image-83 alignleft&quot; title=&quot;solarsiedlung_gross&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/solarsiedlung_gross-239x300.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;239&quot; height=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Energie wird eine immer wertvollere Ressource. Der Physik-Nobelpreisträger Werner Heisenberg: &quot;Energie ist die Grundsubstanz des Lebens.&quot; Ohne Energie kein Leben.

Die heutigen fossil-atomaren Energieträger sind jedoch allesamt endlich und werden zu Auslaufmodellen. Weil sie aber - auch in den Schwellenländern - immer mehr nachgefragt werden, dürften sie bald unbezahlbar werden.

Hinzu kommen die Probleme des Klimawandels, die von Kohle, Gas, Öl und Benzin verursacht werden.

40 % der Energie weltweit wird heute in Gebäuden verbraucht - entsprechend hoch sind dort auch die Einsparpotentiale. Die EU hat beschlossen, dass ab 2020 nur noch Gebäude errichtet werden dürfen, die keine fossile Heizenergie mehr verbrauchen. Aus den genannten Gründen werden für die gesamte Wirtschaft die drei &quot;Großen  E&quot; zum wichtigsten Zukunftsthema: Energieeinsparen, Energie-Effizienz und Erneuerbare Energien.

Die Grundlage für nachhaltige Energie- und Kosteneinsparungen ist ein effizientes Energie-Management. Nur wer seinen Energieverbrauch kennt, kann auch nachhaltig sparen.

Beispiele für nachhaltiges Energie-Management: Besser dämmen, effizientere Türen, Fenster und Dächer und bessere Steuerungsgeräte. Heizen etwa macht nur Sinn, wenn die Fenster geschlossen sind. Das Licht im Flur muss nur eingeschaltet werden, wenn sich dort Personen aufhalten. Und durch eine automatische Sonnenschutz-Schaltung werden Räume nicht unnötig aufgeheizt - das schafft ein angenehmes Raumklima.

Diese modernen Technologien bringen doppelten Gewinn: Für den Geldbeutel und für das Klima.

Literatur: Franz Alt, Sonnige Aussichten - Wie Klimaschutz zum Gewinn für alle wird, Gütersloher-Verlagshaus

#weiter_button#

Mehr Infos: &lt;a href=&quot;http://www.sonnenseite.com/&quot;&gt;www.sonnenseite.com&lt;/a&gt;</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=367</link></item><item><pubDate>Tue, 15 Feb 2011 02:51:43 +0000</pubDate><title>Rekord bei nachhaltigen Geldanlagen in Deutschland</title><description>&lt;a href=&quot;#PATH2ROOT#de/artikel/index.php?artikel=181&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-full wp-image-184&quot; title=&quot;Nachhaltige Fonds seit 1997&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/ecoreporter-e1295258319274.gif&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;204&quot; height=&quot;137&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weltweit werden nachhaltige Gelanlagen immer beliebter. So haben 2010 die nachhaltigen Fonds auch  in Deutschland ein Rekordniveau erreicht. Insgesamt wurden 32.42 Milliarden Euro von Anlegern investiert.

Dies hat der Dortmunder Informationsdienst ECO-Reporter ermittelt. Demnach lag das Volumen ein Jahr zuvor noch bei 30.08 Milliarden Euro. Mittlerweile können die Anleger in über 300 Fonds in den Bereichen Nachhaltigkeit, ethisches Wirtschaften und Erneuerbare Energien ihr Geld anlegen.

Zu den Fonds zählen Aktien-, Renten-, Misch- und Dachfonds sowie Mikrokreditfonds.

Der erfolgreichste aller Fonds war 2010 ein Aktienfonds mit einem Plus von38,2  %. Weitere 161 Fonds liefen nach der ECO-Reporter-Recherche ebenfalls positiv. Nur sechs der Fonds verloren an Wert. Der beste nachhaltige Fonds legte 26,3 % zu, der beste Rentenfonds 18,5% Der Erneuerbare Energien-Fonds verlor allerdings 29.4% und war damit Schlusslicht.An diesen Zahlen sind nur die deutschen Fonds beteiligt, nicht die in der Schweiz oder Österreich. Als ECO-Reporter 1997 erstmals die Nachhaltigkeitsfonds ermittelte, hatten sie noch ein bescheidenes Volumen von 220 Millionen Euro. Entscheidende Kriterien bei Nachhaltigkeitsfonds: Kein Investment in Atomkraft, Kinderarbeit, Militär  und Rüstung. #weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=181</link></item><item><pubDate>Thu, 10 Feb 2011 02:50:08 +0000</pubDate><title>Wärme als Geschenk der Erde</title><description>&lt;a href=&quot;#PATH2ROOT#de/artikel/index.php?artikel=176&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-full wp-image-178&quot; title=&quot;Erdwärme&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/erdwaerme_arahan-e1295300924422.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;204&quot; height=&quot;144&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Bereits 330.000 deutsche Haushalte heizen mit Erdwärme - einem kostenlosen und umweltfreundlichen Geschenk von Mutter Erde.

Moderne Wärmepumpen sind eine intelligente Technik, die Hausbesitzern hilft, bis zu 50 % Heizenergie zu sparen. Besonders effizient und kostengünstig ist die Kombination mit einer Solaranlage.

Wärmepumpen kommen vor allem in gut gedämmten Häusern zum Einsatz. Die Hälfte sind Erdwärmepumpen, der Rest Wasser- und Luftwärmepumpen. Erdwärmepumpen ermöglichen auf Grund der konstanten Bodentemperaturen die effizienteste Energieausbeute. Die strombetriebenen Geräte entziehen dem Erdreich Wärme und speisen diese in den Heizkreislauf ein. Sie arbeiten nahezu wartungsfrei und verursachen nur geringe Betriebskosten. Die Wärmereserven des Erdreichs lassen sich mit Hilfe von Sonden oder durch Erdwärmekollektoren anzapfen. Für die vertikale Installation einer Sonde wird ein circa 100 Meter tiefes Loch gebohrt. Die Bohrung kostet etwa 130 Euro pro Meter. Preiswerter ist die Installation von Erdwärmekollektoren, die in etwa 1.4 Metern Tiefe horizontal verlegt werden. Weil sich aber das Kollektoren-Netz auf bis zu 150 Quadratmeter erstreckt und diese Fläche später nicht mehr verbaut werden darf, eignet sich diese Art von Erdwärme-Gewinnung nur auf großen Grundstücken.

Im Vergleich zu einem alten Heizöl-Kessel verbraucht eine moderne Wärmepumpe nur halb so viel Energie. Wer seine Wärmepumpe mit einer Solaranlage kombiniert, kann etwa ein Viertel seines Wärmebedarfs durch Solarenergie gewinnen. In der Schweiz wird so gut wie kein Neubau mehr ohne Wärmepumpe errichtet.

#weiter_button#

© Franz Alt - &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sonnenseite.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.sonnenseite.com&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=176</link></item><item><pubDate>Tue, 08 Feb 2011 15:00:53 +0000</pubDate><title>KfW fördert wieder energetisches Sanieren</title><description>&lt;a href=&quot;#PATH2ROOT#de/artikel/index.php?artikel=335&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-full wp-image-337 alignleft&quot; title=&quot;Sonne_Mann_Olly&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/02/sonne_mann_olly-e1296812621558.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;204&quot; height=&quot;138&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Als Standard, an dem sich die Förderung orientiert, dient das KfW-Effizienzhaus. Das ist ein Haus, dessen Energie-Effizienz besser ist als vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Mit dem Darlehen können 100% der Baukosten ohne Grundstückskosten bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit finanziert werden. Der Zinssatz liegt bei 2,88%.

Als Tilgungszuschuss sind bis zu 10% der Darlehenssumme möglich, je nach erreichtem KfW-Effizienzhaus-Standard.

Für Menschen, welche die Sanierung einer Wohnung oder eines Ein- oder Zweifamilienhauses selbst finanzieren, gibt es bis zu 13.125 Euro pro Wohneinheit. Für einzelne energetische Sanierungsmaßnahmen beträgt der Zuschuss bis zu 2.500 Euro.

In der Regel amortisiert sich eine energetische Sanierung finanziell nach etwa 10 bis 15 Jahren. Das hängt im Wesentlichen vom Zustand eines Altbaus ab. Bis zu 70 und mehr Prozent der Heizenergie kann bei einer Gebäudesanierung künftig eingespart werden. Der Umwelt helfen Sie sofort. Kluge Vermieter und Hausbesitzer müssen mit sieben bis zehn Prozent jährlicher Heizkostensteigerung in den nächsten Jahren rechnen.

Der Antrag muss vor Baubeginn gestellt werden. Ihre Sparkasse berät Sie gerne.

Weitere Infos bei Ihrer Sparkasse oder über &lt;a href=&quot;http://www.kfw.de/&quot;&gt;www.kfw.de&lt;/a&gt;

#weiter_button#

© Franz Alt | &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.franzalt.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.franzalt.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=335</link></item><item><pubDate>Thu, 27 Jan 2011 02:30:50 +0000</pubDate><title>Klimawandel erzeugt Hunger</title><description>Weltweit werden 2011 die Lebensmittelpreise steigen. Diese Entwicklung hängt wesentlich mit dem sich verschärfenden Klimawandel zusammen. Auf den Rohstoffmärkten sind die Preise für Weizen, Mais und Soja beinahe wieder so hoch wie im Krisenjahr 2008, wo es weltweit Aufstände gab, weil Millionen Arme die Lebensmittel nicht mehr bezahlen konnten. Die FAO, die Welternährungsorganisation, erwartet für 2011 weiter steigende Preise für die wichtigsten Lebensmittel. Zurzeit beginnt auf der südlichen Erdhälfte die Erntesaison.

&quot;Die Inflation bei Lebensmitteln wird vor allem für ärmere Länder zu einem großen Problem&quot;. Schreibt die Investmentbank Morgan Stanley&quot;.

Hauptursache der schlechten Ernte sind die extremen Wetterverhältnisse. Für Klimaforscher sind das die Vorboten des Klimawandels.

Ein Beispiel: Australien war 2010 noch der viertgrößte Weizenproduzent der Welt. Jetzt erleidet der heiße Kontinent durch anhaltende Regenfälle die schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten. Viele australische Landwirte, vor allem im Nordosten des Landes und in Queensland, verloren ihre gesamte Ernte. Zur gleichen Zeit wird in Südamerika mit riesigen Ernteausfällen gerechnet - wegen lang anhaltender Dürre. Uruguay rief bereits den Notstand für die Landwirtschaft aus. In Argentinien und Brasilien drohen riesige Einbußen für Mais- und Sojaproduzenten.

#weiter_button#

© Franz Alt - &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sonnenseite.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.sonnenseite.com&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;

Literaturhinweis:

&lt;a href=&quot;http://www.sonnenseite.com/Autor,Gute+Geschaefte+-+Humane+Marktwirtschaft+als+Ausweg+aus+der+Krise,13,d12736.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-full wp-image-194&quot; title=&quot;Gute Geschäft&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/Gute-Geschäft-e1295301606966.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;36&quot; height=&quot;62&quot; /&gt;Franz Alt|Peter Spiegel &quot;Gute Geschäfte&quot;&lt;/a&gt;

Humane Marktwirtschaft als Ausweg aus der Krise</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=191</link></item><item><pubDate>Wed, 05 Jan 2011 01:00:08 +0000</pubDate><title>Die Sonne schickt uns keine Rechnung</title><description>&lt;img class=&quot;size-medium wp-image-70 alignleft&quot; title=&quot;solarsiedlung_gross&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2010/12/solarsiedlung_gross-239x300.jpg&quot; alt=&quot;Solarsiedlung&quot; width=&quot;204&quot; height=&quot;253&quot; /&gt;Die Sonne ist die größte Energiequelle unseres Planeten. Wenn die Sonne nur drei Wochen nicht scheinen würde, wäre alles Leben tot. Sie schickt uns jede Sekunde unseres Hierseins 15.000mal mehr Energie als zurzeit alle sieben Milliarden Menschen verbrauchen. Das macht sie klimafreundlich, kostenlos und für alle Zeit. Aus Sonnenlicht können wir Wärme und Strom  gewinnen.

Wärme: Die sogenannte Solarthermie kann mit Sonnenenergie warmes Wasser erzeugen oder auch die Heizung unterstützen. Bei größeren Kollektorflächen kann in Neubauten auch die gesamte Wärme mit der Sonne gewonnen werden. Solarthermie kann auch mit Pellet-Öfen oder mit Holzhackschnitzeln kombiniert werden.

Strom: Fotovoltaik ist Stromerzeugung mit Hilfe von Sonnenlicht. Solarmodule können entweder auf das Dach eines Hauses in Richtung Süd, Südwest, West, Ost oder Südost montiert werden, aber auch an Haus-Fassaden.  Seit 2009 wird durch die Reform der Einspeisevergütung für Photovoltaik  der Eigenverbrauch von Strom stärker belohnt als die Einspeisung ins öffentliche Netz. Wir nutzen auf unserem Hausdach in Baden-Baden seit 18 Jahren Fotovoltaik und erzeugen etwa doppelt so viel Strom wie eine durchschnittliche deutsche Familie verbraucht. In wenigen Tagen ist eine solche Anlage montiert. Durch die staatlich garantierte Einspeise-Vergütung für Solarstrom rechnet sich eine Anlage in etwa 12 bis 13 Jahren, aber 20 Jahre bekommen Sie die Einspeise-Vergütung.

Seit wir Öl, Kohle, Gas und Atomstrom verbrauchen unterschätzen wir die Kraft der Sonne. Wir haben vergessen: Ohne Sonne kein Leben. In allen Religionen ist die Sonne immer ein göttliches Symbol. Immer mehr Deutsche denken jedoch um, besinnen sich wieder auf die Kraft der Sonne und nutzen die dafür günstigen Kredite ihrer Sparkasse. Sie erleben bei dieser ökologischen Energieversorgung den riesigen ökonomischen Vorteil,  dass die Sonne keine Rechnung schickt. Die alten Energieträger werden immer teurer, die erneuerbaren immer preisgünstiger.

#weiter_button#

© Franz Alt 2011

Mehr: &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sonnenseite.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.sonnenseite.com&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;strong&gt;Buchempfehlung:&lt;/strong&gt;

&lt;a class=&quot;img&quot; href=&quot;http://www.sonnenseite.com/Autor,13.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-full wp-image-85 alignleft&quot; title=&quot;DieSonneSchickt&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2011/01/DieSonneSchickt-e1293465714484.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;36&quot; height=&quot;57&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Franz Alt, Die Sonne schickt uns keine Rechnung -  Neue Energie, Neue Arbeit, Neue Mobilität; Piper-Taschenbuch.</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=67</link></item><item><pubDate>Mon, 06 Dec 2010 15:33:35 +0000</pubDate><title>Austausch der Heizungsanlage: vorherige Prüfung lohnt sich</title><description>&lt;img class=&quot;alignleft size-full wp-image-44&quot; title=&quot;Keller&quot; src=&quot;http://www.bayern-spart-energie.de/wp_backend/wp-content/uploads/2010/12/Bild_Nachricht_2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;204&quot; height=&quot;184&quot; /&gt;In vielen Kellern schlummert noch reichlich Sparpotenzial. Denn nicht immer muss die gesamte Heizungsanlage ausgetauscht werden. In manchen Fällen helfen auch geringe Investitionen in die bestehende Anlage, um Energie zu sparen. «Eine Optimierung der Heizungsanlage durch Fachhandwerker bringt im Schnitt 13 Prozent Energieersparnis und 0,42 Euro pro Quadratmeter und Jahr für Stromeinsparung», erklärt Ebisch. Dazu gehören zum Beispiel das Auswechseln der Pumpe, ein hydraulischer Abgleich oder die Verbesserung der Rohrdämmung.

#weiter_button#</description><link>http://www.bayern-spart-energie.de/de/artikel/index.php?artikel=34</link></item></channel></rss>
